Endlich!!! Im achten Anlauf klappte es für die DSC-Elf von Trainer Markus Wuckel endlich mit dem ersten Heimdreier in der 2. Frauenbundesliga 2019/2020. Nach dem zuletzt leblosen Auftritt gegen den 1. FC Saarbrücken forderte Trainer Wuckel von seiner Mannschaft eine komplett andere Einstellung und fand die richtigen Worte für sein Team. Gegen Borussia Mönchengladbach stand der DSC geschlossen auf dem Platz und gab alles für den 3:0 Heimsieg.

Die Marschroute war vor dem Spiel klar. 90 Minute Kampf und Einstellung zeigen, „Fußball leben“, wie es Trainer Markus Wuckel nennt. Und mit dieser Einstellung ging die DSC-Elf in die Partie gegen die Fohlen-Elf aus Gladbach. Für Grit Bender rückte dafür Sophie Krall wieder in die Startelf, Dilara Deli feierte außerdem ihr Debüt und kam für Leonora Ejupi in die Anfangsformation.

Arminia agierte von Beginn an aggressiv gegen den Ball und lies den Gladbacherinnen keinen Raum, um wirklich ins Spiel zu kommen. Gladbach versuchte es immer wieder mit hohen Bällen, welche Arminia und im Verbund immer wieder verteidigen konnte. Nach vorne setzte Arminia einige Nadelstiche, konnte sich in Halbzeit eins aber noch nicht für den Aufwand belohnen. Somit ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit.

Nach der Pause zeigte sich die DSC-Elf weiterhin geschlossen und drückte nach vorne. Nach Chancen von Sarah Grünheid, Dilara Deli und Annabel Jäger konnte Sophia Thiemann in der 64. Minute für die verdiente Führung sorgen. Arminia versuchte weiter mutig nach vorne zu spielen, vereitelte auf der Gegenseite im Verbund die Angriffe der Borussinen. Am Ende drückten die Gladbacherinnen nochmal und drängten auf den Ausgleich. Treffer erzielen konnte aber die DSC-Elf. Kurz vor Ende machte Stürmerin Sarah Grünheid mit ihrem Doppelpack (87./89.) alles klar und den ersten Liga-Heimsieg der Saison 19/20 perfekt.

DSC Trainer Markus Wuckel zeigte sich stolz auf das Lebenszeichen seiner Mannschaft. „Die Mädels haben heute Fußball gelebt, so wie ich mir das von ihnen wünsche. Wir haben mit Leidenschaft gespielt und uns den Sieg mit Kamp erarbeitet. Der Sieg war immens wichtig, um mit einem positiven Gefühl in die Pause zu gehen. Trotzdem ist uns bewusst, dass wir nun nicht aufhören dürfen, sondern nach der Pause genau da weitermachen müssen.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – Borussia Mönchengladbach 3:0

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Krall; Hausberger; T. Grünheid; Heitlindemann – Fetaj (85. Ejupi); Lösch; Deli (71. Bender); Jäger; Thiemann (90.+1 Weber) – Grünheid

Borussia Mönchengladbach: Hoffmann – Koj; Starmanns; Corres; von Heeswijk (62. Bohnen) – Giehl; Dallmann; Evels; Everaerts – Kaiser (83. Densing); Abu (84. Baghuis)

Tore: 1:0 Thiemann (65.); 2:0 Grünheid (87.); 3:0 Grünheid (89.)

 

Nächstes Spiel:

15. Spieltag | 2. Frauen Bundesliga 2019/20

FC Bayern München II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 23.02.2020 | 11:00 Uhr

Sportpark Aschheim | Am Sportpark 4; 85609 Aschheim

 

 

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel war es eine Hinrunde zum vergessen. Im Auftakt zur Rückrunde soll jetzt der Bock umgestoßen werden und auch der erste Heimsieg eingefahren werden. Hat man doch auch gute Erinnerungen an den Auftakt gegen den Bundesligaabsteiger aus dem Rheinland, wo sich der DSC mit 0:4 durchsetzen konnte.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit Heimniederlagen gegen die DSC-Elf, Turbine Potsdam II und einem Unentschieden gegen Werder Bremen hat sich die Elf von Trainer Rene Krienen „gefangen“ und steht aktuell mit 25 Punkten aus Tabellenplatz 3. Zuletzt konnten die Gladbacherinnen einen Last-Minute Heimsieg gegen die Reserve den 1. FFC Frankfurt II einfahren.

DSC-Trainer Markus Wuckel sieht seine Mannschaft nun in der Pflicht. „Wir haben gute Erinnerungen an den Auftakt gegen Gladbach und werden uns am Sonntag daran hochpushen. So ein Spiel wie zuletzt darf und wird uns nicht mehr passieren. Am Sonntag zählen nur 130% und die werden wir auch geben.“

 

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

14. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 08.12.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

1. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2019/20

Ergebnis: Borussia Mönchengladbach – DSC Arminia Bielefeld 0:4

Borussia Mönchengladbach: Brenner – Schenk, Kaiser, Starmanns, Kotjipati – Jakober (46. Corres), Evels, Dallmann (71. Baghuis), Giehl – Abu (63. Biskup), Bohnen

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Krall, Hausberger, T. Grünheid (72. Weber), Heitlindemann – Ejupi (85. Hellwig), Jäger, Lösch, Thiemann – Fetaj (78. Lazic), Grünheid

Tore: 0:1 Jäger (15.); 0:2 Grünheid (22.); 0:3 Thiemann (47.); 0:4 Grünheid (90.)

 

Es ist wie verhext. An der eigenen Sportstätte klappt es für die Elf von Trainer Markus Wuckel einfach nicht. Zum Abschluss der Hinrunde musste man sich gegen den 1. FC Saarbrücken mit 0:2 geschlagen geben und bleibt somit auf einem Abstiegsplatz. Im letzten Heimspiel des Kalenderjahres am kommenden will und muss die DSC sich noch einmal aufbäumen und nach vorne schauen.

Es hätte so schön sein können.
Mit einem Sieg hätte sich die Elf von Trainer Markus Wuckel etwas Luft verschaffen können. Hätte, hätte, hat im Fußball allerdings nichts zu suchen und das musste die DSC am 13. Spieltag ganz bitter schlucken.

Der Gast aus Saarbrücken zeigte von Beginn an mehr Wille und konnte somit in Halbzeit eins auch für die großen Torchancen sorgen. Bereits in Minute 5 vergab Selnsky dabei die erste Großchance. Arminia erarbeitete sich immer mal wieder kleine Chancen, es fehlte aber die letzte Konsequenz. So kam das 0:1 für den FCS kurz vor der Halbzeit auch nicht unverdient. Chiara Loos nahm eine Flanke von der rechten Seite direkt und traf per Flachschuss zum 0:1 (44.). Damit ging es kurz darauf in die Halbzeit.

In der Halbzeitpause versuchte Trainer Wuckel sein Team nochmal anzuspornen, die Mannschaft konnte es auf dem Platz jedoch nicht wiedergeben. Es fehlten einige Prozent. Die Angriffe nach vorne wurden oft schon im Mittelfeld vereitelt. Rund 15 Minuten vor Ende sorgte erneut Chiara Loos für den Todesstoß von Arminia und erhöhte auf den 0:2 Endstand (78.).

Arminias Trainer zeigte sich enttäuscht: „Das muss man erstmal verdauen. Wir haben heute nicht viel von dem abgerufen, was wir können und dann wird man natürlich eiskalt bestraft. Für das letzte Spiel am Sonntag müssen wir uns alle nochmal den Hintern aufreißen.“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken 0:2

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Hausberger; Bender (78. Deli); T. Grünheid; Heitlindemann – Ejupi (78. Weber); Jäger; Lösch; Thiemann (78. Lazic) – Fetaj; Grünheid

1.FC Saarbrücken: Ehl – Braunschweig; Fischer; Steimer; Preuß – Loos; Drescher; Hermann; Avant (85. Nishibayashi) – Selensky (65. Oates); Matuschewski (75. Ofiara)

Tore: 0:1 Loos (44.); 0:2 Loos (78.)

 

Nächstes Spiel:

14.Spieltag | 2. Frauen Bundesliga 2019/20

DSC Arminia Bielefeld – Borussia Mönchengladbach

Sonntag, 08.12.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

Bei frostigen Temperaturen und Flutlicht besuchte die C-Jugend des TuS 08 Senne den DSC Arminia Bielefeld. Beim ersten aufeinander treffen verlor der DSC mit 5:1. Diese Rechnung wollte man im zweiten Spiel begleichen. 

Spielerin des Spiels ist Gülsüm Düger die so einiges in letzter Not gerettet hat

Spielerin des Spiels ist Gülsüm Düger die so einiges in letzter Not gerettet hat

Doch die Jungs vom TuS 08 Senne begannen forsch und erspielten sich einige Torchancen gegen doch überforderte Spielerinnen des DSC. Die Jungs nutzen allerdings die zahlreichen Chancen nicht und so kam der DSC nach knapp 15 Min. mit einem blauen Auge davon. Der DSC stand tief und versuchte sich mit einigen Kontern Luft zu verschaffen, dies gelang auch und so hatte man die eine oder andere Chance. In der 27 min. haute sich der DSC selber einen rein, nach dem man den Ball nicht richtig geklärt hatte so das dieser postwendend auf Tor zurück kam und oben rechts zum 0:1 einschlug. Das war aber nicht alles, denn auch das nächste Tor hatte man sich selbst verschuldet, nachdem man in der Vorwärtsbewegung den Ball verlor und in einen Konter geriet. Die Jungs blieben eiskalt und schoben zum 0:2 Pausenstand ein.

Nach Pause kam man deutlich besser in die Partie und die Arminen hatten die Oberhand gewonnen. So ist es Top-Scorer Inci Fenu in der 45 Min. die nach Steilpass von Soraya Ülker den Torhüter umkurvte und ins leere Tor zum 1:2 Anschlusstreffer traf. Ein Ruck ging durch die ganze Mannschaft und man war dem Ausgleich ganz nah. Aber auch hier machte man sich wieder alles selber kaputt, in dem man nach einem kurz ausgeführten Abstoß den Ball in den Fuß des Gegners spielte und der zu 1:3 Endstand traf. Danach spielte der DSC weiter mutig nach vorne doch ein weiteres Tor erzielten sie nicht.

“Es war eine enge Partie, sie war gut anzusehen. Leider haben wir uns um einen Punkt gebracht dennoch bin ich Stolz auf die Mannschaft, die sich nicht aufgegeben hat und immer weiter mutig nach vorn gespielt hat.” sagte Trainer Sven Schrader nach der Partei. Sein Fazit nach der Hinrunde “Wir haben deutlich einen großen Schritt nach vorne gemacht, doch der Weg ist noch nicht zu Ende.”

 

Es Spielten für den DSC: Schneider – Hagen -Düger – Staude – Fenu – bartel – Augustin – Ülker – Meliani – Herting – Bape – Temin – Latifi – Barisha

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel soll im Advent endlich der Umbruch folgen und das am Besten mit den ersten drei Heimpunkten. In der EDIMEDIEN-Arena empfängt die DSC-Elf dabei am 13. Spieler den 1. FC Saarbrücken rund um Ex-Arminin Celine Preuß. Gegen die Saarbrückenerinnen will der DSC die Leistung aus dem letzten Heimspiel gegen Hoffenheim wieder aufnehmen und sich für den Aufwand belohnen.

Die Gäste aus Saarbrücken stehen mit 12 Punkten aus 12 Partien aktuell auf Tabellenplatz 11 und somit 2 Plätze vor dem DSC. 4 Siege und 8 Niederlagen stehen dabei im Saisonverlauf der Saarbrückenerinnen. Zuletzt konnte die Mannschaft von Trainer Diane einen 2:1 Heimsieg gegen den 1. FFC Frankfurt II einfahren.

DSC Trainer Markus Wuckel erwartet für Sonntag eine intensive Partie im Abstiegskampf, bei der sich beide Mannschaften nichts schenken werden. „Wir müssen am Sonntag zu 100% präsent sein und den Sieg unbedingt wollen. Es wird endlich Zeit für den ersten Heimsieg und den werden wir uns am Sonntag erarbeiten.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

13. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 01.12.2019 | 11:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

Es fand noch kein Vergleich zwischen den Mannschaften statt.

Am Samstag ging es zum Tabellenletzten nach Dornberg. Zu einer ungewohnten Anstoßzeit siegte man über den Tabellenletzten und setzte sich somit vom Tabellenkeller ab.

Spielerin des Spiel mit 2 Toren und 1 Vorlage

Inci Fenu ist die Spielerin des Spiel mit 2 Toren und 1 Vorlage

Das Spiel war kein Hochkaräter, beide Mannschaften brauchten um ins Spiel zu kommen. Die Dornberger machten das Spiel sehr eng und der DSC brauchte bis zur 30. Min, dass Nina Baumhöfner das Mittelfeld mit einem langen Ball auf Inci Fenu überbrückte und die den Torwart gekonnt umkurvt und zum 0:1 Pausenstand traf.

Der DSC macht nach der Pause weiter wo sie aufgehört haben und erhöhte den Druck. Nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff ist es erneut Nina Baumhöfner, die per Steckpass in die Tiefe Inci Fenu schickt und die die Nerven behält und ins lange Eck zum 0:2 einschob. Gerade mal zehn Minuten später ist es erneut Inci Fenu, die sich über rechts Außen durchtankt und im Rückraum Louisa Bartel anspielt, die nicht lange fackelt und die Führung auf 0:3 ausbaut. Danach beruhigte sich das Spiel wieder und es plätscherte vor sich hin. Fünf Minuten vor Ende der Partie gelang den Dornberger den Anschlusstreffer, auch danach erspielten sich der TuS Dornberg einige Chancen doch brachte diese nicht in Tor unter.

So gewann man das zweite Spiel in der Meisterschaft. Trotz des Sieges war noch Luft nach oben. Am Nächsten Samstag spielt man  gegen TuS 08 Senne wo man im ersten Spiel 5:1 verloren hat. Diese Rechnug will man begleichen.

 

Es spielten für den DSC : Schneider – Düger – Latifi – Fobe – Temin – Hagen – Baumhöfner – Meliani – Fenu – Georgio – Augustin – Bape – Lengfeld – Ülker – Bartel

Mit ihrem Meisterschaftsspiel gegen die Jungs von Tura Bielefeld ging für die U13 die Hinserie zu Ende. Vor der Winterpause zeigten die Mädels noch einmal eine geschlossene Mannschaftsleistung und dominierten von Beginn an Spiel und Gegner. Ein 3:1 zur Halbzeit und am Ende ein deutliches 7:2 zeigen unsere Überlegenheit in allen Bereichen. Ola (2), Nisa (2), Svea, Lina und Havin sind die Torschützen, außerdem spielten : Anastasia, Enya, Sara, Emily, Sümeyye, Edda, Havanur und erstmals auch Mariem.

Fünf Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen ( davon eine vermeidbar & ärgerlich) bei 27:14 Toren stehen für uns zu Buche. Mitte Februar startet unsere Rückrunde und bis dahin trainieren wir fleißig weiter um auch am Saisonende so gut da zu stehen.

Den Abschluss der englischen Woche hatte sich die DSC-Elf anders vorgestellt. Gegen den OWL-Konkurrenten FSV Gütersloh musste sich die Mannschaft von Trainer Markus Wuckel durch eigene Fehler mit 2:0 geschlagen geben und rutscht somit auf Tabellenplatz 13 ab.

Flutlichtspiel und Derby – es war angerichtet für den heißen Kampf im OWL Derby und das sollte es auch von Beginn an werden. Arminia begann druckvoll und stand kompakt. Nach Gelb-Sperre rückte Annabel Jäger wieder in die Startelf von Trainer Markus Wuckel und sorgte über die rechte Seite immer wieder für Gefahr. Arminia spielte allgemein mutig auf und erarbeitete sich einige Chancen, die aber geklärt wurden. Auf der Gegenseite kam auch Gütersloh vor allem durch Standards immer wieder vors Bielefelder Tor, konnte aber auch kein Profit daraus schlagen. So ging es in einem abwechslungsreichen Derby mit einem 0:0 in die Halbzeit.

Nach der Pause kam der FSV etwas besser ins Spiel und wurde zwingender. Arminia wehrte sich weiter, machte sich das Leben durch eigene Fehler dann jedoch schwer. In Minute 58 dann der kuriose Treffer für die Gastgeberinnen. Ein Ball, der im Strafraum geklärte wurde landete in den Händen von DSC-Torhüterin Joyce Braun. Die Schiedsrichterin entschied auf Rückpass. Den fälligen Freistoß verwandelte Reimann zur 1:0 Führung für den FSV. Die DSC-Elf versuchte sich weiter aufzubäumen, kam aber nicht zwingend vor das Gütersloher Tor. Kurz vor der Schlussphase dann der Genickbruch für den DSC. Eine Hereingabe von Aradini flatterte etwas und wurde von DSC-Torhüterin Braun selbst ins Tor geboxt (72.). Die Elf von Trainer Markus Wuckel wirkte sichtlich beeindruckt und konnte keine wirklichen Akzente mehr nach vorne setzen. Somit hieß es nach 90 Minuten, die Niederlage hinzunehmen.

DSC-Trainer Markus Wuckel sah eine nicht unverdiente Niederlage: „Heute hat es nicht für einen Punkt gereicht, das muss man einsehen. Wir bringen uns durch kleine Fehler immer wieder selbst in Bedrängnis und diese werden in dieser Liga sofort bestraft. Wir müssen schnellstmöglich aufhören uns selbst um den Lohn für unsere Arbeit zu bringen.“

 

Details zum Spiel

Ergebnis: FSV Gütersloh – DSC Arminia Bielefeld 2:0

FSV Gütersloh: Rolle – Günnewig; Neß; Blümel; Schmücker – Reimann (80. Wille); Aehling; Hermes; Aradini (90.+1 Schulz) – Wolf (89. Baum); Berning

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Hausberger (83. Lazic); Bender (64. Ejupi); T. Grünheid; Heitlindemann – Jäger; Krall; Lösch; Thiemann – Fetaj; Grünheid

Tore: 1:0 Reimann (58.); 2:0 Aradini (72.)

 

Nächstes Spiel:

13. Spieltag | 2. Frauen Bundesliga 2019/20

DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken

Sonntag, 01.12.2019 | 11:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

 

Foto: Thomas Starke

Am 12. Spieltag der 2. Frauenbundesliga steht für die Elf von Trainer Markus Wuckel das große OWL-Derby gegen den FSV Gütersloh an. Zum Abschluss der englischen Woche will der DSC dabei mit aller Macht drei Punkte sammeln. Die Quote aus den letzten Pflichtspiel-Derbys spricht mit 4 Siegen aus 6 Partien dabei klar für den DSC und diese Statistik soll in der Tönnies-Arena bestätigt werden.

Der FSV steht aktuell mit 13 Punkten aus 10 Spielen auf Tabellenplatz 8. 4 Siege, 1 Unentschieden und 5 Niederlagen konnte die Elf von Trainer Steffen Enge dabei bis jetzt verbuchen. Auch der FSV war zuletzt im DFB-Pokal aktiv und konnte mit einem 3:4 Erfolg nach Verlängerung gegen den 1. FC Saarbrücken in das Viertelfinale einziehen. In der Liga setzte es zuletzt eine 1:4 Heimniederlage gegen den SV Meppen.

DSC Trainer Markus Wuckel freut sich auf das Derby und möchte die englische Woche unbedingt mit einem Sieg abschließen. „Am Samstag werden alle brenne. Derby ist immer etwas Besonderes und das werden wir auch zeigen. Wir wollen die Leistung aus den letzten Partien mitnehmen und zeigen, dass wir mit Herz und Leidenschaft bis an unsere Grenzen gehen, um Punkte zu sammeln.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

12. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Samstag, 23.11.2019 | 17:00 Uhr

Tönnies Arena, In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück

 

Der letzte Vergleich:

2. Runde | DFB-Pokal 2018/19

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – FSV Gütersloh 1:0

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Preuß; Hausberger; T. Grünheid; Mößinger – Ronzetti; Lösch; Schaaf; Jäger (77. Wilckens) – Birker (90.+2 Thiemann); Grünheid (86. Bender)

FSV Gütersloh: Rolle – Schmücker; Lückel; Berning; Blümel (77. Günnewig) – Schulz; Hermes; Ott; Aradini (85. Fetaj) – Wolf; Aehling

Tore:1:0 Lösch (43.)

Stur – Hartnäckig – Kämpferisch. Nicht umsonst ist dieses Sprichwort das Motto des DSC. Die Elf von Trainer Markus Wuckel erarbeitet sich gegen die U20 des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim ein 3:3. Holt dabei sogar zweimal einen Rückstand auf und nimmt am Ende verdient den Punkt mit.

Mittwoch 14 Uhr – Nachholspiel in der zweiten Liga und was für eins. Nach dem Pokalerfolg in Nürnberg sollte der nächste positive Auftritt in Teil 2 von 3 der englischen Woche folgen und so traten die Armininnen auch auf. Trainer Markus Wuckel musste dabei im Vergleich zum Pokalspiel auf einer Position rotieren. Für die Gelb-Gesperrte Annabel Jäger rückte Grit Bender in die Startelf.

Arminia zeigte sich körperlich präsent und versuchte nach Ballgewinn schnell umzuschalten. Bereits nach 10 Minuten konnte die Arminia schon eine Großchance verzeichnen, welche jedoch knapp daneben ging. Auf der Gegenseite stand Arminia kompakt und ließ kaum was zu. In Minute 25 schaltete dann auch Hoffenheim einmal schnell um. Der Angriff wurde durch ein Foul im Sechzehner gestoppt und Hoffenheim verwandelte den fälligen Elfmeter souverän zum 0:1. Arminia ließ sich jedoch nicht beeindrucken und spielte weiter mutig auf. Ein Pfostenschuss von Sophia Thiemann die sofortige Antwort. Kurz vor der Halbzeit dann auch der längst verdiente Ausgleich. Sophie Krall stieg nach einem Freistoß am höchsten und köpfte zum 1:1 Halbzeitstand.

Nach der Pause machte Arminia weiter Druck und drängte auf das nächste Tor. In der 62. Minute fasste sich die eingewechselte Leonora Ejupi ein Herz und erhöhte mit einem sehenswerten Distanzschuss auf 2:1 für die Bielefelderinnen. Fast im Gegenzug drehte Hoffenheim nochmal auf. Kleine Unachtsamkeiten wurden von den Sinsheimerinnen bestraft und die TSG drehte das Spiel durch Tore von von Achten (65.) und Leimenstoll (70.) zum 2:3. Was bei anderen Mannschaften bekanntlich zum Genickbruch führt, motivierte die Arminia jedoch nochmal. Die Bielefelderinnen holten nochmal alles aus sich raus und drängten auf den Ausgleich. In Minute 88. Sollte der Aufwand dann auch belohnt werden. Sarah Grünheid legte auf Gentiana Fetaj ab, welche zum 3:3 Endstand traf.

Trainer Markus Wuckel zeigte sich zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Die Mädels haben heute wieder eine enorme Moral gezeigt, alles aus sich rausgeholt und noch dazu guten Fußball gezeigt. Wir werden weiter an uns arbeiten, dann wird auch endlich der erste Heimsieg folgen. Jetzt liegt der volle Fokus jedoch sofort auf der Regeneration und Vorbereitung für das Derby am Samstag. Da wollen wir unbedingt 3 Punkte mitnehmen.“

 

Details zum Spiel 

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – TSG 1899 Hoffenheim U20 3:3

 DSC Arminia Bielefeld: Braun – Hausberger; Bender (81. Lazic); T. Grünheid; Heitlindemann – Weber (62. Ejupi); Krall; Lösch; Thiemann – Fetaj; Grünheid

TSG 1899 Hoffenheim U20: Dilfer – Sakar (89. Beck); Drexler; Hausdorff; Brand – Rausch (63. Haas); Riepl (83. Kaut); Müller; Klein; von Achten – Leimenstoll

Tore: 0:1 Müller (25./FE); 1:1 Krall (44.); 2:1 Ejupi (62.); 2:2 von Achten (65.); 2:3 Leimenstoll (70.); 3:3 Fetaj (88.)

 

Nächstes Spiel:

12. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

FSV Gütersloh – DSC Arminia Bielefeld

Samstag, 23.11.2019 | 17:00 Uhr

Tönnies Arena | In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Arminias U13- und U15-Juniorinnen gewannen am Samstag souverän die beiden Kreipokalendspiele gegen den SC Bielefeld und unterstrichen damit einmal mehr die Stellung als Nr.1 im Bielefelder Mädchenfußball.

U13-Juniorinnen:

Der DSC Arminia Bielefeld wollte das sechste Jahr in Folge den Kreispokal für sich entscheiden und ging dementsprechend engagiert ins Spiel. Bereits in der zweiten Spielminute wurden die Weichen auf Erfolg gestellt. Und in der Folge versuchten die DSC-Mädels, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben, scheiterten jedoch oftmals an der guten SCB-Torhüterin oder verzogen leicht im Abschluss. Das 2:0 in der 16. Minute und kurz vor Pausenpfiff das 3:0 sorgten für eine komfortable Halbzeitführung.
Nach dem Wiederanpfiff tat sich der DSC schwer, gegen die tief stehenden und wacker kämpfenden SCB Mädchen ein Durchkommen zu finden, jedoch ohne Erfolg. In der 44. Spielminute traf eine SCB Spielerin ins eigene Tor – das war der Weckruf für den DSC. In der Schlussviertelstunde wurde das Ergebnis bis auf 9:0 hochgeschraubt.
Insgesamt wurde das Endspiel souverän gewonnen, jedoch möchten wir auch einmal den Hut vor der kämpferischen Leistung des SCB ziehen. Die Mädels haben sich nie aufgegeben und bis zur letzten Minute für einen Ehrentreffer gekämpft. Leider blieb ihnen dieser verwehrt.
Herzlichen Glückwunsch an Trainer Lutz Bentrup und seine Mädels zum sechsten Pokalerfolg in Serie!

Das erfolgreiche U13-Juniorinnen Siegerteam.

U15-Juniorinnen:

Die U15-Juniorinnen traten dieses Jahr, anders als in den Vorjahren, als gemischte U14/U15-Mannschaft an und wollten nahtlos an den Erfolg der U13-Juniorinnen anknüpfen. Bereits nach sechs Spielminuten erzielte der DSC im Nachsetzen das 1:0. Der DSC spielte mutig nach vorne, fand gegen die gut stehende Hintermannschaft des SCB jedoch kein Mittel des Durchkommens. Auf der anderen Seite spielte sich der SCB mehrfach gefährlich vor das Tor der Blauen – jedoch konnte die Hintermannschaft um Torhüterin Charlotte Schneider die Chancen in aller letzter Sekunde entschärfen. In der 26. Minute konnte der DSC auf 2:0 erhöhen – erneut durch einen Abpraller. Kurz vor der Pause wurde das Ergebnis auf 3:0 erhöht. Fußballerisch war die erste Halbzeit auf dem ungewohnten 9er Feld jedoch alles andere als brilliant.
Nach dem Seitenwechsel dominierte und kontrollierte der DSC das Spiel mit langen Ballbesitzphasen. In der 37. Minute erhöhte der DSC auf 4:0 und in der 54. Minute folgte mit dem 5:0 auch das letzte Tor des Spiels.
Herzlichen Glückwunsch an das Trainer-Duo Nusret Aksu und Sven Schrader zum Gewinn des Kreispokals!

Das erfolgreiche U15-Juniorinnen Siegerteam.

U17-Juniorinnen:

Die DSC-U17-Juniorinnen durften als Regionalligist nicht am Kreispokal teilnehmen.
Im Finale setzte sich der Westfalenligist BV Werther mit 3:0 gegen den Bezirksligisten SC Bielefeld durch.

 

Wir danken dem SC Halle für die Gastfreundschaft und die gute Verpflegung der zahlreichen Eltern und Zuschauer!

Nach dem Pokal ist vor dem Liga-Alltag. Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es nach dem historischen Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals nun schon wieder in der Liga weiter. Im Nachholspiel gegen die U20 der TSG 1899 Hoffenheim will der DSC die gute Stimmung vom Wochenende mitnehmen und mit einem Sieg die Leistung bestätigen, bevor es am Samstag zum Abschluss der englischen Woche zum Derby nach Gütersloh geht.

Die U20 des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim steht nach 10 Spieltagen aktuell auf Tabellenplatz 5 mit 15 gesammelten Punkten. 4 Siege, 3 Unentschieden und 3 Niederlagen stehen dabei auf dem Konto der Mannschaft von Trainer Siegfried Becker. Zuletzt mussten sich die Hoffenheimerinnen dabei mit einem Unentschieden gegen die Reserve von Frankfurt II zufriedengeben.

Trotzdem kein Grund die technisch gut ausgebildete Mannschaft zu unterschätzen, wie DSC Trainer Markus Wuckel warnt. „Wir nehmen die gute Stimmung aus dem Pokalspiel natürlich mit, wissen aber auch, dass jetzt wieder voller Fokus auf die Liga angesagt ist. Hoffenheim ist gut ausgebildet, aber auch eine junge Mannschaft, die noch ihre Schwächen hat. Und genau diese werden wir ausnutzen, um endlich den ersten Heimsieg einzufahren.“

 

Alles rund ums Spiel 

Spiel-Information

11. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Mittwoch, 20.11.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

Es fand noch kein Vergleich zwischen den beiden Mannschaften statt.

Am Mittwoch spielen unsere Damen bereits um 14 Uhr das Nachholspiel gegen die U20 der TSG 1899 Hoffenheim.
Dieser Spieltag ist unser “Frauenfußball Schnuppertag” mit kostenlosem Eintritt für alle!

Kommt vorbei uns unterstützt unsere Damen!

DFB-Pokal und Arminias Frauen – die Geschichte geht weiter. Nach dem 1:2 Sieg gegen den 1. FC Nürnberg schafft das Team von Trainer Markus Wuckel Historisches und zieht zum ersten Mal in der Abteilungsgeschichte in das Viertelfinale des DFB-Pokals ein und überwintert damit in dem Wettbewerb.

Mit dem Losglück auf der Schwarz-Weiß-Blauen Seite mussten die Armininnen zum letzten überbliebenen Regionalligisten im Pokalwettbewerb. Doch wie erwartet, sollte das kein Freilos sein, sondern ein harter Kampf über 90 Minuten werden. Arminias Devise war trotzdem von Anfang an klar. Die Favoritenrolle annehmen, den Gegner in die Knie zwingen und somit Geschichte schreiben.

Die Elf von Trainer Markus Wuckel übernahm von Beginn an das Geschehen, musste aber gegen aggressiv spielende Nürnbergerinnen auch immer wieder einstecken. Defensiv machten es die Clubberinnen sehr eng und machten es Arminia schwer, konnten im Gegenzug aber nach vorne kaum Akzente setzen, da auch Arminia defensiv stark agierte. In Minute 40 sollte dann endlich der Knoten auf Arminias Seite platzen. Stürmerin Sarah Grünheid zog aus rund 16 Metern ab und setzte den Ball zur verdienten Führung in die Nürnberger Maschen. Mit dieser Führung ging es auch in die Halbzeit. 

Auch nach der Pause übernahm Arminia das Geschehen, musste in Minute 56. Nach einer Eckenfolge der Nürnbergerinnen und einer kleinen Unachtsamkeit dann aber das 1:1 hinnehmen. Ebert drückte den Ball für den FCN über die Linie. Das Spiel nahm dadurch nochmal an Fahrt auf und wurde zu einem richtigen Pokalfight. Arminia behielt dabei jedoch die Überhand und kam immer wieder gefährlich Richtung Nürnberger Tor. Setze Annabel Jäger ihren Schuss in Minute 67 noch an die Latte, konnte Sarah Grünheid rund 5 Minuten später die erneute Führung für den DSC klar machen. Ein schnell ausgeführter Einwurf, der von Gentiana Fetaj perfekt auf Sarah Grünheid weitergeleitet wurde und ein starker Abschluss der Stürmerin führten zum sehenswerten 1:2 (72.).

Nach dem Tor wurde es jedoch nochmal hektisch. Nürnbergs Trainer konnte sein Gemüt nach dem Gegentor nicht unter Kontrolle halten und wurde von Schiedsrichterin Silke Fritz des Platzes verwiesen. Arminia ließ sich aber nicht beeindrucken und verteidigte das 1:2 bis zum Abpfiff. Doch auch da sollte es nochmal hitzig werden. Nach Abpfiff sah Nürnbergs Sauer noch die rote Karte nach einer Tätlichkeit an Sarah Grünheid. Das alles sollte die Bielefelder Feierstimmung jedoch nicht trüben, war doch der erstmalige Einzug ins Viertelfinal des DFB-Pokals damit besiegelt.

DSC Trainer Markus Wuckel zeigte sich nach Ende stolz auf seine Mannschaft: „Absoluter Wahnsinn was hier abging. Wir haben einen harten Kampf erwartet und diesen aber von Beginn an angenommen und gezeigt, dass wir uns von äußeren Umständen nicht provozieren lassen. Ich bin mega stolz auf das Geleistete und freue mich, dass wir es endlich geschafft haben, ins Viertelfinale einzuziehen. Heute genießen wir den Sieg und werden diesen feiern. Ab morgen heißt es dann aber auch wieder Fokus auf die Liga.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: 1. FC Nürnberg – DSC Arminia Bielefeld 1:2

1.FC Nürnberg: Paulick – Schramm (77. Madl); Lein; Raasch; Steck; May – Fournier (83. Leinberger); Richert; Mai – Fryer (79. Sauer); Ebert

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall; Hausberger; T. Grünheid; Heitlindemann – Weber (68. Ejupi); Jäger; Lösch; Thiemann (90.+2 Lazic) – Fetaj (87. Bender); Grünheid

Tore: 0:1 Grünheid (40.); 1:1 Ebert (56.); 1:2 Grünheid (72.)

Bes. Vorkommnisse: 75. Rote Karte (Trainer Nürnberg); n. Abpfiff Rote Karte Nürnberg – Sauer (Tätlichkeit)

 

Nächstes Spiel:

11. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

DSC Arminia Bielefeld – TSG 1899 Hoffenheim U20

Mittwoch, 20.11.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

 

 

Nachdem am letzten Wochenende die Profis von Arminia beim FC Nürnberg gewinnen konnten, wollen nun auch unsere Frauen nachziehen. Die Elf von Trainer Markus Wuckel gastiert beim Regionalligisten aus dem Süden für das DFB-Pokal Achtelfinale und will dabei mit aller Macht in die nächste Runde einziehen.

In der Liga steht der Gastgeber aktuell auf Tabellenplatz 5 der Regionalliga Süd. Nach 12 Spieltagen konnten die Nürnbergerinnen 21 Punkte sammeln. 7 Siege und 5 Niederlagen stehen dabei im Saisonverlauf der Mannschaft von Trainer Osman Cankaya. Die erste Runde des DFB-Pokals überstanden die Damen vom Club souverän mit einem 0:4 Auswärtssieg beim Rheinlandligisten SV Holzbach. In der zweiten Runde mussten die Cluberinnen dann genau wie die Armininnen in die Nachspielzeit. Konnten in der Verlängerung dann einen 2:0 Heimsieg gegen Regionalligisten TuS Wörrstadt einfahren und somit ins Achtelfinale einziehen.

DSC-Trainer Markus Wuckel freut sich, dass es nach der Länderspielpause im Pokal weitergeht: „Auf uns kommt jetzt nochmal ein ordentlicher Endspurt für das Jahr 2019 zu und den wollen wir mit einem Sieg in Nürnberg siegreich starten und uns das nötige Selbstvertrauen holen. Für uns gibt es nur eine Devise und die heißt in die nächste Runde einziehen. Die Mädels sind heiß darauf das erste Mal im Pokal zu überwintern und werden sich zerreißen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

Sonntag, 17.11.2019; 11:00 Uhr | DFB-Pokal 1/8-Finale

Sportpark Valznerweiher | Valznerweiherstr. 200; 90480 Nürnberg

 

Der letzte Pflichtspiel-Vergleich:

Es gab noch keine Partie zwischen den beiden Mannschaften.

 

Am Samstag Nachmittag unter Flutlicht traf die U14 des DSC Arminia auf die JSG Altenhagen/Milse. Nach dem man  5 Spiele (0/2/3) ohne Sieg in die Liga gestartet war und sich die Leistungskurve dennoch immer weiter nach oben stieg war der Sieg im 6 Spiel Pflicht!

5 Torvorlagen in 3 Spielen (Rim Meliani)

Und so Spielten die Mädels auch auf, von beginn an zielstrebig nach vorne. Schon nach 3 min. scheiterte Lena Augustin frei am stark aufspielenden Keeper. Die Jungs zeigten sich beeindruckt vom hohen Anfangstempo und kamen nicht in die Partie. Der DSC hielt den Druck und das Tempo hoch und somit traf Lena Augustin zum 1:0 in der 9 Minute nach dem sie hell wach war und den abgewehrten Schuss von Rim Meliani in die Maschen versenkte. Doch die Arminen ließen nicht locker und so passierte gerade mal 10 min. später das Louisa Bartel, nach einem Steilpass von Rim Meliani, zuerst am Keeper scheiterte und und zweiten Ball ins kurze Eck zum 2:0 Pausenstand versank. Aufgrund einer stark aufspielenden Abwehr kamen die Jungs in der ersten Hälfte nicht zu einem gefährlichen Torabschluss.

In der zweiten Halbzeit kamen die Jungs etwas Bissiger aus der Kabine, dennoch trafen sie nur das Aluminium per Freistoß aus gut 25 Metern Entfernung kurz nach Anpfiff. Lena Augustin und Inci Fenu scheiterten weitere male an Ihren Nerven und versäumten es die Führung auszubauen. Auch unsere Torhüterin Charlotte Schneider hatte großen Anteil daran das die Partie zu Null aus ging denn Sie parierte zweimal ganz stark per Fußabwehr im 1 gegen 1 und auch Gülsüm Düger klärte den Ball noch auf der Linie nach einer Ecke. Doch den Schlusspunkte setzten die Blauen per Liv Herting, die nach einen Steilpass von Soraya Ülker das Laufduell gewann und durch die Hosenträger des Torhüters zum 3:0 Endstand traf.

“Es war eine super Partie. Wir haben gekämpft und auch so gut wie all unsere Zweikämpfe gewonnen. Die Früchte des Trainings machen sich bemerkbar, das ist schon ein ganz anderer Fußball den wir heute gespielt haben im Gegensatz zum ersten Aufeinander treffen.” sagte der Trainer nach der Partie.

Es Spielten: Schneider(C) – Hagen – Temin -Düger – Staude – Fenu – Bartel- Augustin – Ülker – Baumhöfner – Meliani – Lengfeld – Giorgio – Herting – Bape

Die U13 Mädchen spielten, in ihrer Derby Woche, beim Spitzenreiter aus Schildesche. Die Jungs vom Vfl hatten in dieser Spielzeit alle Spiele deutlich gewonnen und galten somit als klarer Favorit. Für unser Team galt es also den Schwung der zweiten Halbzeit des Spiels gegen Heepen mitzunehmen, als es uns gelang einen 0:3 Rückstand in ein 5:3 umzuwandeln. Leider musste Sueda wegen Leisten Problemen frühzeitig aus dem Spiel — Gute Besserung an dieser Stelle.  Die restlichen Mädchen agierten aus einer konsequent stehenden Defensive heraus gegen schnelle Angreifer der Schilsker, aber leider ließ sich der frühe 1:0 Rückstand nicht verhindern. Doch anstatt nun unsicher zu werden gelang es uns immer wieder unsere Spitze in Szene zu setzen, über die Außen oder durch die Mitte kamen nun blitzsaubere Pässe auf unsere Angreiferin Ola. Zudem hatten wir beim gegnerischen Torhüter einige Unsicherheiten ausgemacht, so das dieser immer wieder angelaufen und attackiert wurde. So kam es zu einem offenem Schlagabtausch mit guten Offensivszenen, Tempo und intensiven Zweikämpfen auf beiden Seiten. Zur Halbzeit stand es 3:2 für uns und am Ende schlugen wir den den Tabellenführer auf eigenen Platz mit 7:4!

Die sieben Tore für den DSC erzielte ………… Ola!!

Eine Wahnsinns Leistung gegen teilweise 3 Abwehrspieler, dabei war sie immer wieder auch in der eigenen Defensive zu finden und zog das ganze Team mit ihrem vorbildlichen Einsatz zum Sieg.

Es spielten, kämpften und siegten: Havin (Tor), Edda (C), Svea, Sueda, Havanur, Lina, Jule, Julia, Emily und Artijola

Unsere D Juniorinnen trafen am Samstag Morgen bei bestem Fußballwetter auf die D Jungs des SV Heepen. Also die besten Voraussetzungen für ein gutes Spiel. Die ersten 30 Minuten fanden wir jedoch nicht statt, zu wenig Bewegung und Spiel miteinander, zuviel Egoismus und blinder Aktionismus. Konsequenz des Ganzen: ein deutlicher 0:3 Rückstand zur Halbzeit. In der Halbzeitpause haben wir dann entschieden diese halbe Stunde ganz schnell zu vergessen und einfach noch mal von Vorne zu beginnen.

Die Mädchen gingen also auf den Platz mit dem Ziel die zweite Hälfte für sich zu entscheiden. Und auf einmal war das gesamte Team nicht wieder zu erkennen, Der Ball lief und unnütze Zweikämpfe wurden vermieden,  es wurde in Zusammenarbeit der Ball erobert und es wurde endlich auch kommuniziert. Folge dessen setzten wir uns in der gegnerischen Hälfte fest und dominierten nun das Spiel in allen Bereichen. Und so machten wir die letzten 30 Minuten zu UNSEREN 30 Minuten. Den Auftakt machte Enya nach 5 Minuten mit einer direkt verwandelten Ecke zum 1:3. Nun ging nochmals ein Ruck durch das gesamte Team und durch Treffer von Ola und Julia konnten wir ausgleichen. Damit standen nun alle unter Strom ob Spielerinnen auf dem Feld, die Bank oder die Fans am Rand. Wie im Rausch spielten wir Jungs nun an die Wand und wollten nun auch den Sieg. In der 50. Spielminute war es dann wieder Ola die sich im Torraum durchsetzte und zur Führung einschob und den glänzenden Schlusspunkt setzte dann Havin mit dem 5:3!!

Eine erste Hälfte zum Vergessen und eine zweite Hälte die lange in Erinnerung bleiben wird. Aber so sind wir halt: Stur, Kämferisch und Hartnäckig..

Es siegten: Sara, Edda, Enya, Leandra, Svea, Sümeyye, Nisa, Emily, Havanur, Julia, Ola, Havin und Luise

 

Mit einem 3:0 Heimerfolg im Derby gegen den Herforder SV U16 sicherte sich der DSC 3 Punkte und behauptet weiterhin den ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga.

Dennoch war Trainer Nusret Aksu alles andere als zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge. Viele Fehler im Kurzpassspiel und in der Ballan- und -mitnahme verhinderten ein über weite Strecken mittelmäßiges Bezirksligaspiel.
Nach einem mäßigen Start, bei dem sich die DSC-Mädels sichtlich schwer taten, ins Spiel zu finden, übernahm der DSC mit der Zeit immer mehr die Kontrolle über das Spielgeschehen. Nach sechs Spielminuten konnte Anna Czekalla gegen ihren alten Verein einen Torschuss von Maria Schnier zum 1:0 abstauben. Viele erfolgreich bestrittene Zweikämpfe und eine große Laufbereitschaft vermittelten in der Folge dem Gegner, dass die Punkte heute einzig und allein an der Schillerstraße bleiben würden. Somit hatte Herford kaum Platz, ihr eigenes Spiel aufziehen zu können. In der 17. Spielminute konnte Jenny nach guter Einzelaktion die Gästetorhüterin mit etwas Glück tunneln und zum 2:0 einschieben, was auch gleichzeitig der Pausenstand war. Zur Pause musste der DSC verletzungsbedingt wechseln. Für die am Knie verletzte Cara Redeker übernahm Emily Klott den Posten zwischen den Pfosten. In der zweiten Halbzeit ersetzte Giannoula “Nina” Kogaki Dalina Dore (49.) und Kim Lia Graban Leni Wellpott (69.). Dann kam es zu einer unschönen Szene, als sich eine Gästespielerin in einem Zweikampf verletzte und bewusstlos zu Boden ging. Der angeforderte Rettungswagen sorgte für eine lange Spielunterbrechung. In der 80. Minute ersetzte Vanessa Mahne Sandy Hladun. Und dieser Wechsel sollte sich nochmal als Glücksgriff des Trainers herausstellen. Vanessa staubte in der 15. Minute der Nachspielzeit einen Abpraller nach Distanzschuss von Rica Darlath ab.
Somit gewinnt der DSC das Derby mit 3:0.

Wir wünschen der verletzten Gästespielerin eine schnelle Genesung!

Tore: 1:0 Czekalla (6.), 2:0 Valen (17.), Mahne (80+15.)

gelbe Karte: Valen (77.)

Es spielten: Redeker (41. Klott), Wellpott (69. Graban), Hladun (80. Mahne), Hoppe, Darlath, Valen, Dore (49. Kogaki), Kanteroglu, Lübke, Czekalla, Schnier.

 

 

Am 10. Spieltag gab es für die Elf von Trainer Markus Wuckel bei den Wölfinnen nichts zu holen. Eine bittere Niederlage, nachdem man in der ersten Halbzeit das Spiel unter Kontrolle hatte und beim Tabellenzweiten sogar in Führung gehen konnte. Die kommenden Länderspielpause will die DSC-Elf nun nutzen, um die Fehler aufzuarbeiten und mit neuem Elan in die letzte Phase des Spieljahres 2019 zu gehen.

Arminia startete mit einer defensiven 5-4-1 Taktik in das Spiel. Im Vergleich zur letzten Partie rutschte Innenverteidigerin Tanja Grünheid für Sophie Krall in die Startelf. Die Taktik machte sich auch von Beginn auch bezahlt. Arminia stand defensiv kompakt, lies nichts zu und wurde durch schnelles Umschaltspiel immer wieder gefährlich. Vor allem bei Standards wurde es im Wolfsburger Strafraum immer wieder brenzlig. In Minute 24 dann auch nach einem Standard die Führung für den DSC. Sophia Thiemann nahm den zweiten Ball nach einer Ecke direkt und setzte ihn für das 0:1 in die Ecke. Kurz vor der Halbzeit dann jedoch der Ausgleich für die Wölfinnen, welche bis dahin zu keiner richtigen Chance kamen. Die Armininnen konnten den Ball im 16er nicht richtig klären und Wolfsburg Stolze stocherte zum 1:1 (43.) Damit ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause zeigte sich Arminia weiter kompakt und drängte auf das zweite Tor, musste in Minute 62 dann aber den Gegentreffer der Wölfinnen einstecken. DSC-Torfrau wurde dabei bei der Ballannahme bedrängt und verlor den Ball, so dass Wolfsburg Baaß den Ball ins Bielefelder Tor befördern konnte. Arminia ließ sich aber nicht beeindrucke und drängte weiter nach vorne, wollte wieder ausgleichen, scheiterte aber an Aluminium oder Wolfsburgs Torfrau Kassen. Der Treffer fiel dann in der 75. Minute jedoch auf der Gegenseite. Nach einer Ecke kam Cordes zum Ball und erhöhte auf 3:1 für die Wolfsburgerinnen. Bezeichnend für die Moral der Bielefelderinnen, dass sie sich nicht aufgaben und weiter versuchten das Spiel zu drehen, doch leider führte erneut ein individueller Fehler zum letztlichen Genickbruch der DSC-Elf. Nach einer Ecke klärte Wolfsburg den Ball, die absichernde Ejupi verfehlte den langen Ball und somit konnte Stolze im 1 gegen 1 mit Torfrau Joyce Braun zum 4:1 Endstand vollenden.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich enttäuscht nach dem Abpfiff. „Das war heute sehr bitter. Wir haben es heute vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht und Wolfsburg keine Chance gegeben und bringen uns dann durch individuelle Fehler selbst ums Spiel. Wir werden aber auf keinen Fall aufgeben, sondern weiter hart arbeiten und dann den Bock umstoßen.“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: VfL Wolfsburg II – DSC Arminia Bielefeld 4:1

VfL Wolfsburg II: Kassen – Jubel; Räcke; Adigo; Kühne (71. Krüger) – Memeti; Cordes; Gräwe; Baaß – Stolze (84. Tarczynska); Schumacher (60. Kowalski)

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Weber (77. Ejupi); Hausberger; Bender (81. Lazic); T. Grünheid (74. Krall); Heitlindemann – Fetaj; Jäger; Lösch; Thiemann – Grünheid

Tore: 0:1 Thiemann (24.); 1:1 Stolze (43.); 2:1 Baaß (62.); 3:1 Cordes (75.); 4:1 Stolze (84.)

 

Nächstes Spiel:

1/8-Finale | DFB-Pokal

1. FC Nürnberg – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 17.11.2019 | 11:00 Uhr

Sportpark Valznerweiher | Valznerweiherstr. 200; 90480 Nürnberg

Nach der Niederlage in der Vorwoche beim 1. FC Köln hat sich der DSC Arminia Bielefeld erfolgreich zurückgemeldet. Auf heimischem Platz gewann der DSC gegen den Bundesliganachwuchs mit 2:1 (1:0). Dabei erzielte der DSC das 1:0 glücklich vor der Pause, als eine Flanke immer länger wurde und sich im langen Eck ins Tor senkte. Das 2:0 gelang durch einen wuchtigen Kopfball nach Eckball. Eine Minute vor Schluss musste der DSC den 2:1 Anschlusstreffer hinnehmen und bis zum Ende um die 3 Punkte kämpfen.

Tore: 1:0 Bärenwaldt (39. Minute), 2:0 Tegt (70. Minute), 2:1 Golberg (80. Minute)

Es spielten: Norf – Trüggelmann, Reitmeier, Brune, Bartling – Barkhausen (71. Hüther), Bärenwaldt (64. Richter), Schneider, Flatemersch (57. Alfano), Tegt – Diermann (71. Kirchner)

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es am 10. Spieltag der 2. Frauenbundesliga in die Autostadt nach Wolfsburg. Gegen den VfL Wolfsburg II wollen die DSC-Spielerinnen dabei weiter ihre Auswärtsstärke unter Beweis stellen und den aktuell Tabellenzweiten ärgern. Vor der kommenden Länderspielpause will Trainer Markus Wuckel dabei unbedingt nochmal ein positives Ergebnis sehen.

Die Reserve des deutschen Meisters VfL Wolfsburg steht aktuell auf Tabellenplatz zwei mit 19 gesammelten Punkten. Lediglich an den Spieltagen zwei und fünf musste man sich geschlagen geben, sonst konnte die Elf von Trainer Steffen Beck stets Punkten mit einer Historie von sechs Siegen und einem Unentschieden.

DSC-Trainer Markus Wuckel weiß um die Stärke des Gegners, will sich davon aber nicht beeindrucken lassen. „Wolfsburg hat immer gut ausgebildete Spielerinnen, welche guten Fußball spielen. Trotzdem werden wir nicht zu sehr auf den Gegner schauen. Wir müssen von Beginn an mit einer Wahnsinns- Präsenz auf den Platz gehen und den Wölfinnen zeigen, dass wir nicht umsonst in die Autostadt kommen werden.“

 

Alles rund ums Spiel 

Spiel-Information

10. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 03.11.2019 | 14:00 Uhr

Rasenplatz, Stadion Elsterweg – A-Platz, Elsterweg 5, 38446 Wolfsburg

 

Der letzte Vergleich:

22. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2017/18

Ergebnis: VfL Wolfsburg II – DSC Arminia Bielefeld 4:1

VfL Wolfsburg II: Loeck – Brandenburg; Wensing; Runge (58. Stenzel); Wittje – Steuerwald; Memeti; Fiebig (85. Kollay); Steuerwald – Tarczynska (80. Knopp); Stolze

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Lange (85. Preuß); Hausberger; Liedmeier; Wos; Thormählen – Schulte; Jäger; Birker; Jakober (69. Mößinger) – Grünheid

Tore: 0:1 Jäger (22.); 1:1 Stolze (42.); 2:1 Stolze (74.); 3:1 Fiebig (82.); 4:1 Knopp (84.)

Die Elf von Trainer Markus Wuckel muss auch nach dem 9. Spieltag auf den ersten Heimdreier im neuen Stadion warten. Gegen Mitkonkurrenten BV Cloppenburg konnte sich der DSC in einem kampfbetonten Spiel nur ein 1:1 Unentschieden erarbeiten. Tanja Grünheid rettete für die DSC-Elf mit ihrem Joker-Tor zumindest den ersten Heimpunkt in der EDIMEDIEN-Arena.

Trainer Markus Wuckel änderte im Vergleich zur Partie gegen Potsdam das Spielsystem und schickte seine Mannschaft im 4-4-2 ins Spiel. Für die verletzte Laura Liedmeier rückte Leonora Ejupi in die Partie. Die Marschroute war klar, es sollten endlich die ersten drei Punkte in der Heimstätte bleiben. Dementsprechend startete Arminia auch in die Partie und konnte bereits in der ersten Spielminute eine große Chance von Stürmerin Sarah Grünheid verzeichnen, welche die Cloppenburger Torfrau noch vereiteln konnte. Umso bitterer dann der Rückstand aus dem Nichts in der 8. Minute. Arminia konnte nach einem Freistoß den Ball nicht richtig klären, Cloppenburgs Nr. 14 bekam den zweiten Ball und setzte den Ball zum 0:1 ins Bielefelder Tor. Cloppenburg agierte danach sehr defensiv und machte es den Armininnen schwer Lücken zu finden. Die DSC-Elf mühte sich, konnte aber nicht zwingend werden. So ging es mit dem 0:1 in die Halbzeit.

Auch nach Wiederanpfiff konnte sich die DSC-Elf nicht wirklich durchsetzen. Trotz mehr Spielgeschehen, fehlte der letzte Wille nach vorne. Für die Schlussphase wechselte Trainer Markus Wuckel nochmal durch und wollte durch die Umstellung auf eine Dreierkette noch mehr Druck auf den BVC ausüben. Die Einwechslung von Tanja Grünheid machte sich dann bezahlt. Wuckel schickte die großgewachsene Abwehrspielerin nach vorne und diese köpfte in der 86. Minute nach Vorlage von Sophia Thiemann zum inzwischen verdienten 1:1 ins Cloppenburger Tor. Arminia bäumte sich nochmal auf und kam mit Tanja Grünheid und Sandra Hausberger nochmal zu zwei Großchancen per Kopf, welche aber vereitelt werden konnten bzw. knapp daneben gingen. Auf der Gegenseite konnte sich DSC-Torfrau Joyce Braun nochmal im 1 gegen 1 auszeichnen und verhalt ihrer Mannschaft somit zum Punktgewinn.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich trotz Punktgewinn enttäuscht vom Auftritt der Mannschaft. „Das war heute zu wenig. Wir haben uns einlullen lassen und nicht die nötige Einstellung gezeigt, um unbedingt gewinnen zu wollen. Daran müssen und werden wir arbeiten, da es nur mit 100% geht.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – BV Cloppenburg 1:1

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall (80. T. Grünheid); Bender (70. Lazic); Hausberger; Heitlindemann – Ejupi (70. Weber); Jäger; Lösch; Thiemann – Fetaj; Grünheid

BV Cloppenburg: Fischer – Clausen; Johanning; Geerken; Tomari – Josten (87. Müller); Kishikawa; Luker; Radosavljevic – Prica; Flaws

Tore: 0:1 Kishikawa (8.); 1:1 T. Grünheid (88.)

 

Nächstes Spiel:

10. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

VfL Wolfsburg II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 03.11.2019 | 14:00 Uhr

Stadion Elsterweg | Elsterweg 5; 38446 Wolfsburg

 

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Für die Elf von Trainer Markus Wuckel soll am 9. Spieltag endlich der erste Heimdreier gelingen. Nach dem wichtigen Sieg gegen die Reserve von Turbine Potsdam will der DSC gegen den BV Cloppenburg dabei an die Moral der letzten Partien anknüpfen und die nächsten Punkte aufs Punktekonto holen.

Nach den ersten 8 Spieltagen steht der BV Cloppenburg aktuell auf Tabellenplatz 13 mit 6 Punkten. 1 Sieg, 3 Unentschieden, sowie 4 Niederlagen stehen dabei im Saisonverlauf der Cloppenburgerinnen. Zuletzt setzte es für die Elf von Trainer Sven Thoß zuhause eine 1:3 Niederlage gegen den 1. FFC Frankfurt II.

DSC-Trainer Markus Wuckel erwartet für Sonntag eine kampfbetonte Partie. „Partien gegen Cloppenburg waren immer sehr Zweikampfintensiv. Wir müssen also von Beginn an wach sein und Präsenz zeigen. Es wird aber endlich Zeit für die ersten drei Heimpunkte und darauf brennt die Mannschaft, deswegen werden wir gegen den BVC auch mit mehr als 100% gehen.“

 

Alles rund ums Spiel 

Spiel-Information

9. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 27.10.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

20. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2017/18

Ergebnis: BV Cloppenburg – DSC Arminia Bielefeld 3:0

BV Cloppenburg: Olthof – Löwenberg; Luker; Johanning; Geerken – Radosavljevic (88. Siegel); Luker; Dimitriou; van der Wal – Flaws (84. Drescher); Winczo (87. Müller)

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Preuß (90. Bender); Hausberger; Wos; Mößinger (57. Jakober) – Schulte (83. Thormählen); Jäger; Liedmeier; Lange – Birker; Grünheid

Tore: 1:0 Radosavljevic (9.); 2:0 Winczo (73.); 3:0 Radosavljevic (80.);

Gegen einen direkten Konkurrenten, was die aktuelle Tabellensituation betrifft, konnte die Elf von Trainer Markus Wuckel über wichtige drei Punkte jubeln. Am 8. Spieltag musste der DSC dabei bei der Reserve von Bundesligist Turbine Potsdam ran. In einem kampfbetonten Spiel behielten die Armininnen dabei die Überhand und siegten nach zwischenzeitlichem 3:2 Rückstand noch mit 4:3. Ein ganz wichtiger Sieg für die Wuckel-Elf.

Nach der bitteren Last-Minute Niederlagen gegen Tabellenführer Werder Bremen war das Ziel diesmal klar – die drei Punkte sollten endlich auf das Konto der Bielefelderinnen. DSC-Trainer Markus Wuckel schickte dabei dieselbe Elf wie in der Vorwoche aufs Feld, ließ seine Mannschaft auch im selben 5-4-1 System agieren, um in der Defensive kompakt zu stehen und mit schnellen Umschaltspiel den Gegner zu überfallen. In Halbzeit eins ging der Plan dabei vollends auf. Arminia war griffig im Spiel, lies dem Gegner keine Chance und setzte immer wieder gefährliche Gegenangriffe. In der 28. Minute dann auch die verdiente Führung. Nach Flanke von Sophia Thiemann kam Stürmerin Sarah Grünheid zum Kopfball und nickte zum 0:1 ein. Nur zehn Minuten später dasselbe Bild. Mittelfeldspielerin Lisa Lösch setzte nach einem starken Zweikampf Sophia Thiemann in Szene, welche den Ball wieder zu Sarah Grünheid beförderte und diese ließ sich nicht lange bitten und setzte den Ball zum 0:2 ins Potsdamer Tor. Potsdam kam über das Spiel nicht zu Torchancen, nutzte in der 41. Minute aber eine Ecke, welche am kurzen Eck noch abgefälscht wurde, zum 1:2 Anschlusstreffer. Damit ging es dann auch in die Halbzeit.

Nach Wiederanpfiff wollte Arminia das Spiel weiter beherrschen, kam jedoch nicht wirklich ins Spiel. Das nutzte Potsdam aus und glich in der 49. Minute zum 2:2 aus. Arminia wirkte sichtlich geschockt und überlies Potsdam das Spiel. Diese kamen mit einem Handelfmeter zur nächsten Chance, DSC-Torfrau Joyce Braun parierte aber überragend. Trotzdem musste die DSC-Elf kurz darauf den 3:2 Rückstand hinnehmen. Lindner kam nach einem Freistoß am schnellsten zum Ball und setzte den Abpraller ins Bielefelder Tor (66.). Arminia wollte sich das jedoch nicht gefallen lassen, bewies Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel. Nach einer Ecke kam Abwehrspielerin Grit Bender zum Ball und versenkte den Ball zum 3:3 ins Potsdamer Tor (73.). Arminia machte weiter Druck und erarbeitete sich weiter Torchancen. In Minute 80. dann der verdiente Treffer. Erneut nach einer Ecke kam diesmal Sophia Thiemann zum Abschluss und erhöhte zum 3:4 für die Bielefelderinnen. Arminia verteidigte die letzten Minuten geschlossen den wichtigen Auswärtssieg, musste dabei jedoch noch einen Wehrmutstropfen hinnehmen. Kurz vor Ende musste Laura Liedmeier nach einem Zweikampf verletzt vom Platz. Die drei Punkte nahm die DSC-Elf jedoch für sie mit.

Trainer Markus Wuckel zeigte sich erleichtert nach dem wichtigen Sieg. „Wir wussten, dass das heute ein schweres Spiel werden würde. Auch Potsdam braucht die Punkte. Umso stolzer bin ich auf die Moral, die die Mannschaft heute gezeigt hat. Trotzdem müssen wir uns ankreiden, dass wir eine 2:0 Führung erstmal so aus der Hand gegeben haben, das darf uns in Zukunft nicht passieren. Aber jetzt freuen wir uns erstmal über die enorm wichtigen drei Punkte!“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: 1. FFC Turbine Potsdam II – DSC Arminia Bielefeld 3:4

1.FFC Turbine Potsdam II: Buchholz – Bahnemann; Flügge; Woelki (81. Barthel); Kirschstein – Schiemann – Müller; Lindner; Schermer (70. Enke); Bretschneider – Tietz

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall (90.+1 T. Grünheid); Bender; Liedmeier (90.+4 Weber); Hausberger; Heitlindemann – Fetaj; Lösch; Jäger (56. Ejupi); Thiemann – Grünheid

Tore: 0:1 Grünheid (28.); 0:2 Grünheid (38.); 1:2 Bahnemann (41.); 2:2 Lindner (49.); 3:2 Lindner (66.); 3:3 Bender (73.); 3:4 Thiemann (80.);

 

Nächstes Spiel:

9. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

DSC Arminia Bielefeld – BV Cloppenburg

Sonntag, 27.10.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel steht am 8. Spieltag die Partie gegen die Bundesliga Reserve von Turbine Potsdam an. Gegen das junge Brandenburger Team will der DSC dabei die Leistung aus dem Spiel gegen Tabellenführer Werder Bremen bestätigen und Zählbares aus Potsdam mitbringen.

Aktuell stehen die Brandenburgerinnen 9 Punkten auf Tabellenplatz 9. Nach anfänglich drei Siegen musste sich die Mannschaft von Trainer Thomas Kandler die letzten 4 Partien geschlagen geben. Zuletzt setzte es beim FFC Frankfurt II eine 4:0 Niederlage.

Für DSC-Trainer Markus Wuckel ist die Marschroute gegen die Brandenburgerinnen klar. „Wir wollen die Leistung aus dem Spiel gegen Werder mitnehmen und gehen top motiviert in die Partie gegen Potsdam. Uns ist allen klar, dass es nun an der Zeit für die nächsten drei Punkte ist und dementsprechend werden wir uns auch in die Partie hauen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

8. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 20.10.2019 | 11:00 Uhr

Sportforum Potsdam Waldstadt / Schlaatz | Drewitzer Str. 44; 14478 Potsdam

 

Der letzte Vergleich:

  1. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2017/18

Ergebnis: 1. FFC Turbine Potsdam II – DSC Arminia Bielefeld 2:1

1. FFC Turbine Potsdam II: Schuldt – Cramer; Nitschke; Schütt; Scheel – Müller (75. Statz); Kellner (90.+3 Barthel); Mayer; Flügge – Frehse; Höbinger

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Preuß (46. Jakober); Hausberger; Wos; Mößinger (88. Thormählen) – Schulte (80. Bender); Jäger; Liedmeier; Lange – Birker; Grünheid

Tore: 1:0 Nitschke (3.); 2:0 Preuß (34. / ET); 2:1 Birker (47.)

Überzeugend im Tor: Havin

Für die D Juniorinnen brachte der Oktober bisher einen Sieg und ein gutes Unentschieden. Zunächst ging es im Heimspiel gegen die D1 Jungs des Tus Hillegossen und über die gesamte Spielzeit lieferten sich beide Teams ein packendes Match auf Augenhöhe. Lagen die besseren Torchancen bei den Jungs so hatten wir deutlich mehr vom Spiel. In beiden Mannschaften waren die Torhüter ein großer Rückhalt ihrer Teams und so war dies 0:0 eines der besseren Art.

Am letzten Samstag mussten wir dann auswärts beim Tus Jöllenbeck antreten. In einem in allen Belangen überlegen geführten Spiel übernahm unser Team von Beginn an die Initiative und setzte die Jungs massiv unter Druck. Zur Halbzeit stand es bereits 2:0 für unsere Mädels, darunter ein tolles Kopfballtor durch Ola. Nach Wiederanpfiff kippte das Spiel noch mehr zu unseren Gunsten und der Gegner kam phasenweise minutenlang nicht aus dem eigenen Strafraum heraus. Dadurch wurden die Räume jedoch sehr eng und zahlreiche unserer Angriffe verpufften in der vielbeinigen Abwehr. Dennoch gelangen uns noch zwei Treffer und den Jürmkern mit dem Abpfiff der Ehrentreffer zum 1:4.

In beiden Spielen boten unsere Mädchen eine tadellose spielerische und kämferische Leistung. Hervorzuheben bleibt das wir mit nur vier Gegentreffern die bisher beste Defensive der Liga stellen! Darauf gilt es weiter aufzubauen…

 

Am Samstag den 12.10.2019 spielte die U14 des DSC Arminia Bielefeld unter Flutlicht gegen die C-Jugend des TuS Quelle. 

Matchwinnerin mit Ihren 3 Vorlage: Rim Meliani

Matchwinnerin mit Ihren 3 Vorlage: Rim Meliani

Der DSC war von Beginn an wach und ließ den Ball laufen, dennoch entwickelte sich nicht die Gefahr daraus, die man sich erhofft hat. Nach zahlreichen passablen Versuchen kamen die Jungs aus Quelle vor das Tor und unsere Torfrau Charlotte Schneider entschäfte in letzter Not. Die anschließende Ecke der Jungs landete direkt im Tor des DSC. Somit führten die Jungs aus dem Nichts. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, nach einem Zuckerpass von Rim Meliani startete Inci Fenu im richtigen Zeitpunkt und schob zum 1:1 Ausgleich ein. Ein paar Minuten später eine identische Situation, doch Inci Fenu zeigte Nerven und schloss zu zentral ab. Der DSC kontrollierte die Partie und wie beim 0:1 passierte das 1:2 aus dem Nichts. Ein hoher langer Ball wir von der Abwehr falsch eingeschätzt und somit hatte der Stürmer des TuS freie Bahn auf das Tor und schloss ins untere rechte Eck ab. Die Arminia ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte weiter nach vorn. Nach einem Steilpass von Rim Meliani auf die rechte Seite des DSC fackelte Louisa Bartel nicht lange und tunnelte den Torhüter von halb rechter Position zum 2:2 Ausgleich. Es war immer noch nicht Pause und wieder war es ein langer Ball, den die Abwehr des DSC unterschätze und und die Jungs zum 2:3 Pausenstand trafen.

Auch nach der Halbzeit war es das selbe Bild, der DSC versuchte zu kombinieren, doch es war nicht leichter, denn die Jungs vom TuS Quelle ließen den Mädels nicht mehr so viel Platz im Zentrum. Trotzdem fand Rim Meliani noch weitere zwei mal die passende Lücke. Der erste Pass ging wieder auf Louisa Bartel die Trocken zum 3:3 ausglich. Der zweite Pass fand Inci Fenu, die den Ball erneut nicht über die Linie brachte. Somit stand es zum Ende 3:3, was den Jungs vom TuS Quelle sehr schmeichelhaft erschien, denn die Mädchen waren durchaus über längere Zeit die bessere Mannschaft.

 

Es spielten: Schneider – Lengfeld(C) – Düger – Temin – Latifi – Fobe – Fenu – Bartel – Augustin – Meliani – Bape

Nach zuletzt fünf Siegen mussten sich die U16-Juniorinnen am vergangenen Sonntag zum ersten Mal mit einem Remis zufrieden geben. Gastgeber Brakel war der erwartet schwere Gegner und machte es dem DSC schwer, das Offensivspiel der Vorwochen auf den Platz zu bringen.

Die U16-Juniorinnen mussten sich beim Tabellendritten in Brakel mit einem 1:1 (1:1)-Unentschieden begnügen.
Bielefeld kam zu Beginn der Partie gut ins Spiel und hatte im Mittelfeld die Oberhand. Beim Spiel nach vorne tat sich der DSC jedoch schwer, weil der Gastgeber die Räume eng gemacht hatte und die flinken Spielerinnen oftmals ein Schritt schneller waren.
Es dauerte bis zur 28. Spielminute, bis Jennifer Valen einen guten Angriff des DSC erfolgreich abschloss. Nur fünf Zeigerumdrehungen später leistete sich der DSC eine Unachtsamkeit in der Defensive. Torhüterin Cara Redeker konnte den ersten Schuss noch mit dem Fuß abwehren, beim Nachschuss war sie dann jedoch machtlos.
In der Folge verlor der DSC die Oberhand im Spielgeschehen. Brakel gewann mehr Zweikämpfe oder profitierte von leichten Ballverlusten des DSC. Auch nach dem Seitenwechsel fand der DSC nicht richtig ins Spiel. Die Angriffe des DSC verpufften meist aufgrund zu lang gespielter Bälle in die Spitze oder bei der Hereingabe war keine Mitspielerin mitgelaufen. Brakel versuchte, weiter Druck aufzubauen und dadurch die drei Punkte zuhause behalten zu können, doch die Angriffe waren meist harmlos. Als der DSC nach allen Wechseln verletzungsbedingt nur noch zu zehnt spielte, konnte der Gastgeber nochmal zwei Torchancen verzeichnen, die jedoch ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt waren.
Insgesamt geht das Ergebnis aufgrund der unpräzisen Anspiele in die Spitze und dem fehlenden Zweikampfverhalten in Ordnung.

In den kommenden zwei Wochen haben die Mädels aufgrund der Herbstferien spielfrei. Am 3.11. wartet dann das Derby gegen den Herforder SV U16 an der Schillerstraße.

Tore: 0:1 (28. Valen), 1:1 (33.)

Es spielten: Redeker – Kantaroglu, Dore, Schnier, Rolfes – Aksu, Darlath, Wellpott, Graban – Hladun, Valen
Eingewechselt: Kogaki (41.), Mahne (59.)

Die Elf von Trainer Markus Wuckel war am 8. Spieltag kurz davor, die Überraschung des Spieltags zu werden. Gegen Tabellenführer Werder Bremen konnte die defensiv agierende DSC-Elf sogar in Führung gehen, musste in der letzten Minute jedoch den Gegentreffer zur Niederlage einstecken. Der geschlossene Auftritt der Mannschaft stellte den Ligaprimus jedoch deutlich vor Probleme und macht Mut für die nächsten Aufgaben.

Trainer Markus Wuckel schickte seine Mannschaft gegen die Hansestädterinnen mit einem defensiv aufgestellten 5-4-1 in die Partie. Damit sollten die Räume geschlossen werden und die Bremerinnen keinen Weg Richtung Bielefelder Tor finden und der Plan ging auf. Arminia stand kompakt und agierte über 90 Minuten stark gegen den Ball. In der Anfangsphase mussten sich die Armininnen dabei noch an das Tempo der Bremerinnen gewöhnen, kamen aber immer mehr ins Spiel und wussten sich zu wehren. Auch dank einer überragend aufspielenden Joyce Braun im Tor, die die verletzten Vivien Brandt stark ersetzte. Braun war es auch, die mit einem Abschlag auf Sophia Thiemann eine Großchance für den DSC einleitete. Die Flanke von Thiemann auf Sarah Grünheid, welche mit dem Kopf zu Stelle war, konnte von Werders Torfrau gerade noch zur Ecke geklärt werden. Kurz darauf hatten auch noch Sophie Krall und Laura Liedmeier Chancen auf Seiten der Arminia. Wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff konnte sich Joyce Braun nochmal auszeichnen und somit ging es nach einer kampfbetonten ersten Halbzeit mit dem 0:0 in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff übernahm Werder etwas mehr das Spielgeschehen, Arminia stemmte sich aber weiter dagegen und sollte belohnt werden. Nach Hereingabe von Sophia Thiemann verwandelte Stürmerin Sarah Grünheid zur Führung gegen den Tabellenführer (52.). Knapp 10 Minuten später jedoch der Ausgleich. Die eingewechselte König kam zum Abschluss und setzte den Ball souverän ins Bielefelder Tor (65.). In der 72. Minute dann der nächste Treffer der eingewechselten König. Ihr Abschluss aus 20 Metern landete perfekt im Winkel. Doch Arminia ließ sich nicht unterkriegen und hielt weiter gegen an. In der 80. Minute dann der erneute Ausgleich durch den DSC. Braun leitete das Spiel schnell ein, den Ball in die Spitze von Leonora Ejupi verwandelte erneute Sarah Grünheid zum 2:2 Ausgleich. Kurz vor Ende dann jedoch der sogenannte Genick-Bruch für den DSC. Wieder Stürmerin König kam zum Abschluss und setzte den Ball flach in die Ecke zum 2:3 (90.). Arminia bäumte sich nochmal auf, versuchte alles nach vorne zu schmeißen, musste sich am Ende aber mit 2:3 geschlagen geben.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich gleich nach Abpfiff trotzdem zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Wir haben heute eine Reaktion auf das letzte Spiel gezeigt. Die Mannschaft ist ganz anders aufgetreten und hat sich über 90 Minuten zerrissen, deswegen kann ich der Mannschaft heute keinen Vorwurf machen. Wir nehmen die guten Dinge aus diesem Spiel mit und fahren nun mit breiter Brust nach Potsdam, um dort drei Punkte einzusammeln.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen 2:3

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall; Bender (76. Ejupi); Liedmeier; Hausberger; Heitlindemann – Fetaj (84. T. Grünheid); Lösch; Jäger; Thiemann – Grünheid

SV Werder Bremen: Pauels – Schiechtl; Ulbrich; Wensing; Toth – Kofler (60. Goddard); Scholz; Wichmann (67. Walter); Hoffmann (56. König) – Volkmer; Cerci

Tore: 1:0 Grünheid (52.); 1:1 König (65.); 1:2 König (72.); 2:2 Grünheid (80.); 2:3 König (90.)

 

Nächstes Spiel:

8. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

1. FFC Turbine Potsdam II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 20.10.2019 | 11:00 Uhr

Sportforum Potsdam Waldstadt / Schlaatz | Drewitzer Str. 40; 14478 Potsdam

Die zahlreichen Zuschauer an der Schillerstraße sahen von Beginn an eine couragierte Leistung des DSC Arminia und ein gutes Offensivspiel. Am Ende geht der Sieg auch in der Höhe in Ordnung.

Tore: 1:0 Diermann (13. Minute), 2:0 Diermann (35. Minute)

Aufstellung: Norf – Stührenberg, Brune, Reitmeier, Trüggelmann – Hüther, Tegt, Alfano (60. Flatemersch), Schneider (73. Kilic), Bartling (66. Bärenwaldt) – Diermann (60. Kirchner)

Nach der Länderspielpause steht für die Elf von Trainer Markus Wuckel am Sonntag das Topspiel gegen den aktuellen Tabellenführer Werder Bremen an. Gegen den Ligaprimus will die DSC-Elf dabei wieder ihre alten Tugenden aufleben lassen und sich am 07. Spieltag der 2. Frauenbundesliga zuhause behaupten.

Der SVW startete mit einem Auswärtssieg gegen Saarbrücken, musste sich am 2. Spieltag gegen Bundesliga-Mitabsteiger Gladbach dann aber mit einem 2:2 genügen. Danach fand die Mannschaft von Trainer Alexander Kluge in die Erfolgsspur und konnte alle Partien für sich entscheiden.

DSC Trainer Markus Wuckel weiß um die Stärke der Hansestädterinnen, will sich aber nicht einschüchtern lassen. „Wir wissen genau, was Bremen stark macht, werden uns davon aber nicht beeindrucken lassen. In der Vorbereitung haben wir schon gezeigt, dass wir dagegenhalten können und das werden wir auch machen. Für Sonntag steht der Plan und jede Spielerin weiß, was sie zu tun hat. Ich erwarte für Sonntag 100% Einsatz von jeder Spielerin und sehe im Training schon, dass die Mädels auf das Spiel brennen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

Sonntag, 13.10.2019; 14:00 Uhr | 7. Spieltag 2. Frauenbundesliga

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

12. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2016/187

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen 2:4

 

Foto: www.hansepixx.de

Am kommenden Sonntag, 13.10.2019 begrüßen wir um 14 Uhr den Tabellenführer SV Werder Bremen in Bielefeld.

Rückblick: C-Juniorinnen-Kreispokal-Halbfinale

Am vergangenen Mittwoch traten die C-Juniorinnen im Kreispokal-Halbfinale beim BV Werther an. Das gemischte Team, bestehend aus U15 Spielerinnen der U16 und aus einigen U14-Spielerinnen, führte zur Halbzeit bereits mit 9:0. Am Ende hieß es dann 18:0 für den DSC. Damit stehen wir erneut im Kreispokalfinale!

Rückblick: WDFV-Vergleichsturnier in Herford

Am Tag der Deutschen Einheit stand für die U15-Juniorinnen das WDFV-Vergleichsturnier auf dem Plan. Bei bestem Fritz-Walter-Wetter startete der DSC mäßig gegen die Juniorinnen von Bayer 04 Leverkusen. Nach 35 Minuten Spielzeit mussten wir uns mit 1:0 geschlagen geben. Im zweiten Spiel traf das Team von Trainer Nusret Aksu auf den Nachbarn des FSV Gütersloh. Das Spiel endete 1:1. Da Gütersloh im letzten Gruppenspiel gegen Leverkusen mit 2:0 verlor, wurde der DSC Gruppenzweiter und spielte im Spiel um Platz 3 gegen Borussia Mönchengladbach. Der DSC konnte den 1:0 Rückstand kurz vor Ende noch ausgleichen. Im anschließenden Elfmeterschießen verloren wir leider. Somit belegen wir einen guten vierten Platz von sieben Mannschaften.

Die U16-Juniorinnen bleiben auch im fünften Spiel ohne Punktverlust und führen die Tabelle weiter souverän an.

Mit einem glanzlosen 3:1 Heimerfolg über Phönix 95 Höxter bleiben die U16-Juniorinnen des DSC Arminia Bielefeld Tabellenführer der Bezirksliga.

Gleich zu Beginn konnte bereits der zweite Angriff erfolgreich abgeschlossen werden. Kim Lia Graban spielte einen Angriff über die linke Seite ins Zentrum, wo Torjägerin Jennifer Valen goldrichtig stand und zum 1:0 für den Gastgeber traf. Im Anschluss häuften sich Passfehler und Probleme bei der sauberen Ballannahme. Zudem wurden zahlreiche Torchancen fahrlässig liegen gelassen.
In der 29. Minute konnte Leni Wellpott einen Konter, der von Ece Aksu eingeleitet wurde, treffsicher vollenden.
Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich das Bild der ersten Halbzeit. Arminia hatte unzählige Torchancen, die ein ums andere Mal nicht konsequent zu Ende gespielt wurden oder fahrlässig vergeben wurden. Wer vorne die Dinger nicht macht, muss sich dann auch nicht wundern, wenn man sich hinten einen fängt (Ein Euro fürs Phrasenschwein): In der 67. Minute konnte sich Lara Stock über den Flügel durchsetzen. Durch Unstimmigkeiten innerhalb der Abwehr lief sie frei auf DSC-Torhüterin Anna-Maria Reher zu, die beim Abschluss jedoch machtlos war. Somit wurde die Partie nochmal unnötig spannend. Drei Minuten vor Ende konnte Sandy Hladun nach einem Angriff über die rechte Seite und Vorlage von Leni Wellpott den alten Abstand wieder herstellen und auf 3:1 erhöhen. Dann war Schluss.
Arminia gewinnt verdient, aber glanzlos gegen eine gute Mannschaft von Phönix 95 Höxter mit 3:1.

Trainer Nusret Aksu war nach dem Spiel nicht begeistert vom Auftreten seiner Mannschaft: “Wenn man sich so viele gute Torchancen erspielt, muss man deutlich mehr davon nutzen. Die Chancenverwertung war heute eine Katastrophe. Der Grund für die schlechte Leistung ist mir schleierhaft. Das volle Programm der Vorwoche kann nach fast drei Tagen Regeneration nicht mehr so sehr nachwirken. Daran müssen und werden wir arbeiten!”

Die U17-Juniorinnen des DSC Arminia Bielefeld verlieren in Bochum mit 3:1 (2:0) und übergeben damit die Tabellenspitze dem SSV Rhade. Eine desolate erste Halbzeit konnte im zweiten Durchgang nicht egalisiert werden.

Nach sieben Tagen an der Tabellenspitze haben die U17-Juniorinnen in Bochum mit einer desolaten Leistung in der ersten Halbzeit die Tabellenführung an den bis dato ungeschlagenen SSV Rhade übergeben.
Bereits zu Spielbeginn machte sich das Fehlen einzelner Leistungsträgerinnen deutlich bemerkbar. Zahlreiche Fehlpääse zum Gegner oder ins Aus reihten sich nahtlos aneinander. Bälle in die Spitze wurden meist mit entweder zu wenig Druck gespielt, sodass es ein leichtes für die gegnerische Abwehr war, den Ball zu klären oder mit so viel Tempo, dass der Ball auch für Sprintstars wie Usain Bolt unerreichbar gewesen wäre.
In der 13. Spielminute gab der Unparteiische dann einen zweifelhaften Freistoß für Bochum in Straufraumhöhe. C-Juniorin Cara Redeker stand in ihrem ersten Regionalligaspiel bei der Freistoßflanke vollkommen falsch am kurzen Pfosten und im Zentrum zeigte die DSC Defensive keinerlei Anzeichen eines Klärungsversuches. Manju Thomas konnte im Fünf-Meter-Raum unbedrängt zum 1:0 für den Gastgeber einköpfen.
Der DSC zeigte sich geschockt und verlor zahlreiche Zweikämpfe im Mittelfeld. In der 21. Spielminute wurde die Bochumer Stürmerin in die Spitze geschickt, Torhüterin Cara Redeker versuchte übermütig, den Ball zu klären, traf dabei jedoch nur die Gegenspielerin und es gab den folgerichtigen Elfmeter für Bochum. Naomi Sofie Januschewski versenkte dabei den Ball halbhoch im Tor.
Bis zur Halbzeit spielte der DSC mit einer schwachen Leistung weiter und erarbeitete sich kaum nennenswerte Torchancen.
In der Halbzeit wurden der Mannschaft die Defizite vor Augen geführt. Mit einem Doppelwechsel ging es in die zweiten 40 Minuten. Maren Hüther kam dabei für Talia kilic ins Spiel, Jana Richter ersetzte Neele Tegt.

Und gleich zu Beginnd er zweiten Halbzeit zeigte der DSC ein anderes Gesicht: sicheres Passspiel, gutes Zweikampfverhalten und die Umsetzung der eigentlichen Spielidee ersetzten dabei durch die Bank die schwache erste Halbzeit.

Elf Minuten nach Wiederanpfiff war es dann Haley Jane Flatemersch, die von Kim Beatrix Schneider freigespielt wurde und per 25 Meter Distanzschuss zum 2:1 Anschlusstreffer einnetzte. In der Folge fing Bochum etwas an zu wackeln, der DSC kam zu mehreren guten Torchancen, die den VfL-Kasten jedoch ein ums andere Mal verfehlten.

Nach 71 Minuten gab es dann etwa 30 Meter vor dem DSC-Kasten aus zentraler Position Freistoß für die Gastgeberinnen. Lea Auffenberg knallte den Freistoß direkt ins Tor. Das war dann auch gleichzeitig der Schlusspunkt dieser Partie.

Trainer Patrik Warmons zeigte sich nach dem Spiel selbstkritisch: “Die Umstellungen vor dem Spiel haben nicht so funktioniert, wie wir uns das dachten. Durch die Einwechslung von Maren als Sechserin in der Halbzeit kam endlich wieder Struktur ins DSC-Spiel. Aus diesen Fehlern werden wir lernen und für die kommenden Aufgaben unsere Schlüsse ziehen.”

In der kommenden Woche haben wir den Fohlen-Bundesliganachwuchs zu Gast in Bielefeld. Anstoß gegen die U16 von Borussia Mönchengladbach ist am Samstag, 13.10.2019 um 15 Uhr an der Schillerstraße.

 

Es spielten:
Redeker – Stührenberg, Brune, Reitmeier, Trüggelmann – Schneider, Bärenwaldt, Flatemersch, Kilic (41. Hüther), Tegt (41. Richter) – Kirchner (60. Diermann)

Die U16-Juniorinnen des DSC Arminia feiern im hohen Norden NRWs beim SV Kutenhausen-Todtenhausen den vierten Saisonsieg und bleiben weiter verlustpunktfrei an der Tabellenspitze.

Das Wetter war am Sonntag jedoch alles andere als “Spitze”. Der ekelige Nieselregen ließ die Freude auf das Spiel bei einigen Spielerinnen deutlich sinken. Vielleicht war auch das der Grund für die verschlafene Anfangsphase. Der SV Kutenhausen-Todtenhausen war von Beginn an hellwach und und wollte auf dem heimischen Kunstrasenplatz zeigen, wer als Sieger vom Platz gehen wird. Bereits in der elften Spielminute ging der Plan der Gastgeberinnen zunächst auf. Melena Kruse konnte eine Unstimmigkeit der DSC-Hintermannschaft zum 1:0 ausnutzen. Doch dann übernahm der DSC immer mehr die Kontrolle über das Spiel. Anna Czekalla wurde mustergültig von Kim Lia Graban mittels Schnittstellenball freigespielt. Diese brauchte den Ball dann nur noch an der Torhüterin vorbei zum 1:1 ins Tor schieben (15. Minute). Sechs Zeigerumdrehungen später war es erneut Anna Czekalla, die einen Querpass von Leni Wellpott im Strafraum vor die Füße bekam und sicher einnetzte (21.). Nach 28. Spielminuten war es dann wieder Melena Kruse, die zum 2:2 für den Gastgeber traf. Bis zur Pause erspielte sich der DSC weitere Tormöglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben.
In der Halbzeitpause fand Trainer Nusret Aksu scheinbar die richtigen Worte. Wie beflügelt kamen die DSC-Schützlinge aus der Kabine und schlossen den ersten Angriff der zweiten Halbzeit zum 2:3 ab (Jennifer Valen, 42. Minute). Bis zur 64. Minute erhöhte der DSC das Ergebnis deutlich. Kim Lia Graban (57.), Jennifer Valen (62./64.) und Rica Darlath (59.) mit einem sehenswerten Distanztreffer, bei dem die Torhüterin chancenlos war, erhöhten auf 2:7. 9 Minuten vor Schluss konnte Melena Kruse mit ihrem dritten Treffer den Abstand für den Gastgeber noch verkürzen, ehe die zur Halbzeitpause eingewechselte Vanessa Mahne nahezu mit dem Abpfiff den alten Abstand wieder herstellen konnte. Am Ende gewinnt der DSC aufgrund einer grandiosen zweiten Halbzeit verdient mit 8:3.

Trainer Nusret Aksu war nach Abpfiff des Spiels noch total neben der Spur: “Wow, was die Mädels in der zweiten Halbzeit für ein Feuerwerk abgebrannt haben, ist der Wahnsinn. Zu Beginn der Partie war es ein offener Schlagabtausch, da musste ich in der Halbzeitpause einmal etwas deutlicher werden. Um so mehr freut es mich, dass die Mädels dann in der zweiten Halbzeit ihr Können auf den Platz gebracht haben. Das gesamte Team hat sich diesen Sieg erkämpft!”

Am kommenden Sonntag erwartet der DSC den Tabellenvierten Phönix 95 Höxter an der Schillerstraße. Anstoß ist um 11 Uhr.

Es spielten: Reher – Dore (62. Kogaki), Schnier, Hoppe, Kanteroglu (65. Klott) – Darlath, Czekalla (54. Mahne), Aksu, Wellpott – Graban, Hladun (41. Valen)

Die DSC-Juniorinnen konnten durch einen ungefährdeten 3:1-Heimsieg gegen Rot-Weiß Merl mit dem vierten Sieg im vierten Spiel die Tabellenführung der Regionalliga West übernehmen. Torjägerin Marina Diermann trifft doppelt.

Das Trainergespann Warmons/Sekulovic stellte vor Beginn der Partie im Vergleich zum 1:0-Auswärtserfolg der Vorwoche in Aachen zwei Mal um. Für Neele Tegt begann Marie Bärenwaldt auf der linken Außenbahn, für Haley Jane Flatemersch begann die in der Vorwoche überzeugende Talia Kilic.
Der DSC übernahm gleich zu Beginn die Initiative in der Partie. Nach 4 Minuten näherte sich Marina Diermann mit einem Schuss aus 13 Metern dem Gäste-Gehäuse an. Dabei überzeugten die Blauen vor allem durch ein sicheres Passspiel und cleveren Bällen in die Spitze. In der 11. Spielminute wurde Marina Diermann dann freistehend durch einen tödlichen Pass in die Spitze von Jessica Trüggelmann freigespielt und traf im Stile Gerd Müllers sicher zum 1:0. Kurze Zeit später dann Glück für den DSC. Eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft nutzen die flinken Spielerinnen des Gastes aus, trafen im Abschluss jedoch nur den Außenpfosten.
In der Folge erspielte sich der DSC weitere, teils 100%ige Torchancen, die jedoch nicht genutzt werden konnten.
In der 30. Minute erkämpfte sich die flinke Marie Bärenwaldt auf dem linken Flügel den Ball und ging mit Tempo nach vorne. Die Flanke konnte Marina Diermann im Zentrum sauber verarbeiten und ohne Probleme zum 2:0 einnetzen. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee.
In der zweiten Halbzeit ebbte der Zug zum Tor der Gäste dann etwas ab. Arminia unterliefen mehrere kleine Fehler im Abspiel und in der Ballannahme. Die erste Viertelstunde der zweiten Halbzeit verlief ohne weitere Torszenen. In der 59. Spielminute war es dann Spielmacherin Kim Beatrix Schneider, die den Ball von Vivienne Kirchner zugespielt bekam, zahlreiche Gegenspielerinnen umkurvte und anschließend freistehend vor der Torhüterin auch diese düpierte und zum 3:0 einschob.
Anschließend verlor der DSC immer weiter an Sicherheit und Merl kam in der 67. Minute zum 3:1 Anschlusstreffer. Einen Eckball hatte DSC-Torhüterin Amelie Norf deutlich unterschätzt und segelte am Ball vorbei. Die in der Mitte freistehende Michelle Scheffler konnte den Ball kurz vor der Torlinie ins Netz befördern. Merl gab nicht auf und hoffte auf weitere Tore. Sie erhöhten in den letzten 10 Minuten den Druck. Aber auch die Umstellung des Gastes auf eine Dreierkette brachte am Ende keine weiteren Tore. Der DSC siegte am Ende insgesamt auch in der Höhe verdient mit 3:1.

“Nach dem Sieg in Aachen in letzter Minute konnten wir uns heute die Punkte vergolden. Den Grundstein dafür haben wir in einer starken ersten Halbzeit gelegt. Nach dem Seitenwechsel haben wir leider etwas den Faden verloren, sodass zum Schluss noch einmal unnötig viel Spannung aufkam”, reflektierte Trainer Patrik Warmons das Spielgeschehen.

In der kommenden Woche steht das Auswärtsspiel beim Bundesligaabsteiger VfL Bochum an. Gespielt wird am Samstag, 05.10.2019 um 15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Schatten des Vonovia Ruhrstadions.

Es spielten: Norf – Stührenberg, Brune, Reitmeier, Trüggelmann – Barkhausen, Bärenwaldt, Schneider (68. Alfano), Kilic (72. Flatemersch), Richter (61. Tegt) – Diermann (53. Kirchner)

Am 6. Spieltag musste die Elf von Trainer Markus Wuckel eine schmerzhafte Niederlage einstecken. Gegen Mitaufsteiger SG Andernach kamen die Armininnen nie richtig ins Spiel und mussten sich nach 90 Minuten vorwerfen lassen, die Niederlage an diesem Spieltag auch verdient zu haben. Für die Elf von Trainer Markus Wuckel heißt es in der folgenden Länderspielpause nun Köpfe frei bekommen und danach wieder volle Attacke zu gehen.

Der Plan, endlich den ersten Liga-Heimsieg einzufahren ist für die Elf von Trainer Markus Wuckel gegen die SG Andernach von Beginn an nach hinten los gegangen. Bereits in der 3. Minute musste Torfrau Vivien Brandt das erste Mal hinter sich greifen. Nach einem Freistoß von der rechten Seite, verlor die DSC-Defensive Andernachs Weingarz aus den Augen, welche zum 0:1 für die Gäste einköpfte. Arminia zeigte sich sichtlich beeindruckt und tat sich schwer ins Spiel zu kommen. Die Gäste aus Rheinland-Pfalz zeigten sich spielerisch abgeklärter und zweikampfstärker, womit der DSC sichtlich zu kämpfen hatte und somit offensiv auch kaum Akzente setzen konnte. Gegen Ende der ersten Halbzeit kam der DSC dann besser ins Spiel und wehrte sich mehr gegen den Mitaufsteiger. Gefährlich wurde der DSC dabei aber kaum. Somit ging die Elf von Trainer Markus Wuckel verdient mit dem 0:1 Rückstand in die Halbzeitpause.

Nach Wiederanpfiff zeigte sich die Arminia griffiger und wollten sich gegen die Niederlage stemmen, fanden aber kein wirklich probates Mittel. Rund 10 Minuten nach dem Wiederanpfiff dann der nächste Treffer für die Gäste. Nach einem DSC-Freistoß konterte Andernach gekonnt und erhöhte durch Schermuly auf 0:2. Arminia wollte sich nicht aufgeben und stemmte sich weiter gegen die agilen Andernacher, konnte spielerisch aber keine Lösungen finden. Kurz vor Ende dann doch noch der Anschlusstreffer für die Heimelf. Stürmerin Gentiana Fetaj verkürzte mit ihrem ersten Saisontor für den DSC auf 1:2 (90.). Der Anschlusstreffer konnte die gerechtfertigte Niederlage jedoch auch nicht mehr verhindern.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich nach Abpfiff bedient vom Auftritt seiner Mannschaft. „Wir haben heute nicht viel von unserem Können abgerufen. Wir haben viel zu lethargisch angefangen und uns nicht auf das Spiel eingelassen. Vor allem die fehlende Bereitschaft in Zweikämpfe zu gehen hat uns heute das Genick gebrochen und somit haben wir verdient verloren.“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SG 99 Andernach 1:2

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Krall; Bender; Hausberger; Heitlindemann (32. Ejupi) – Weber (62. Liedmeier); Jäger; Lösch; Thiemann (68. Lazic) – Fetaj; Grünheid

SG 99 Andernach: Theisen – Langenfeld; Weingarz (72. Deckenbrock); Schumacher; Engels – Hornberg (85. Dillenburg); Wagner; Krumscheid; Weinel (78. Asteroth) – Schermuly; J. Schermuly

Tore: 0:1 Weingarz (3.); 0:2 J. Schermuly (55.); 1:2 Fetaj (90.)

 

Nächstes Spiel:

7. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen

Sonntag, 13.10.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

 

 

 

Am 6. Spieltag der 2. Frauenbundesliga steht für die Elf von Trainer Markus Wuckel das zweite Aufsteigerduell der Saison an. Gast in der EDIMEDIEN-Arena ist dabei die SG Andernach 99. Das Ziel für die DSC-Elf ist dabei klar – die nächsten drei Punkte sollen auf das Konto gehen und der erste Heimsieg der Liga eingefahren werden.

Mit zwei Siegen aus fünf Partien steht die Gäste-Elf aus Andernach aktuell punktegleich mit dem DSC auf Platz 10. Nach Niederlagen gegen den VfL Wolfsburg II und den SV Meppen, folgten Siege gegen Hoffenheim II und Frankfurt II. Zuletzt musste die Elf von Trainerin Isabelle Stümper eine 2:3 Heimniederlage gegen den FSV Gütersloh einstecken.

DSC Trainer Markus Wuckel freut sich auf die Partie gegen den Mitaufsteiger. „Wir sind alle heiß auf die Partie gegen Andernach und wollen endlich den ersten Heimsieg in der Liga einfahren. Gegen Andernach haben wir noch nie gespielt, somit wird das ein spannendes Duell werden, bei dem ein Sieg doppelt wichtig ist. Wir werden am Samstag alles abrufen, um die drei Punkte in Bielefeld zu behalten.“

 

 

Alles rund ums Spiel

 

Spiel-Information

6. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Samstag, 28.09.2019; 15:30 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

Es fand noch keine Partie zwischen den beiden Mannschaften statt.

Die D Juniorinnen erreichten mit einem deutlichen Ergebnis das diesjährige Pokalfinale. Gegen die unterlegenen, aber sich immer tapfer wehrenden, Mädchen vom TuS Eintracht stand es am Ende 20:0 (12:0). Vom Trainer vor dem Spiel darauf hingewiesen den Gegner ernst zu nehmen begannen unsere Mädels das Spiel hochkonzentriert. Bereits nach wenigen Minuten stand es jedoch 4:0 und das Match war so gut wie entschieden. Danach nahm ich zahlreiche Umstellungen im Team vor und so fanden sich die Verteidiger auf einmal im Angriff wieder, doch auch sie wissen wo das Tor steht. Die Tore erzielten : Ola , Emily und Havin jeweils 3 Treffer. Sueda, Lina, Jule, Anatasia, Julia je 2 Tore sowie Edda. Außerdem spielten noch Sara und Nisa.

Die U13 steht somit zum siebten Mal in Folge im Pokalfinale (16.11.19) und trifft dort auf den Sport Club, die Grün-Gelben setzten sich in ihrem Halbfinale mit 5:2 n9 gegen Hillegossen durch. In den bisher zehn ausgespielten Pokalrunden der Bielefelder D Juniorinnen stand der DSC neunmal im Finale und hat acht Kreispokal Titel errungen…

 

Am 5. Spieltag durfte die Elf von Trainer Markus Wuckel wieder über drei Punkte jubeln. Im Auswärtsspiel bei der Reserve des Bundesligisten 1. FFC Frankfurt gewannen die Schwarz-Weiß-Blauen dank zweier Treffer von Stürmerin Sarah Grünheid mit 0:2. Ein wichtiger Sieg für das Ziel Klassenerhalt.

Nach zuletzt drei Niederlagen in der Meisterschaft war das Ziel für die Partie in Hessen klar 3 Punkte mit zurück nach Bielefeld nehmen. Mit Unterstützung zahlreicher Arminia-Fans, welche nach dem Spiel der Profis am Samstag bei Wehen Wiesbaden in Hessen blieben um am Sonntag noch das Spiel der Wuckel-Elf zu erleben, zeigten die Armininnen auch gleich, dass sie die drei Punkte auch haben wollen .

Nach knapp 10 Minuten auch die vermeintliche Führung für den DSC. Nach einer Ecke landete der Ball im Frankfurter Tor, doch Torschützin Hausberger stand im Abseits. Rund 10 Minuten später dann jedoch der Führungstreffer. Erneut Hausberger wurde bei einem Freistoß im Strafraum umgerissen, den fälligen Elfmeter verwandelte Stürmerin Sarah Grünheid zur Führung. Die DSC-Elf versuchte weiter die Kontrolle zu halten und tauchte in Halbzeit eins noch einige Male gefährlich vors Tor, konnte die Chancen aber nicht nutzen. Auf der Gegenseite parierte Torhüterin Vivien Brandt perfekt, um mit der Führung im Rücken in die Pause zu gehen.

In Halbzeit zwei musste sich der DSC dann auf mehr Kampf einlassen. Das Spiel wurde ruppiger, Frankfurt drängte mehr, konnte aber nicht zwingend werden. Den Treffer landetet dann aber Arminia. Stürmerin Sarah Grünheid wurde von Annabel Jäger perfekt in Szene gesetzt und verwandelte zum entscheidenden 0:2 (82.).

Mit dem wichtigen Sieg im Rücken, konnte Trainer Markus Wuckel die Fahrt auch mehr genießen: „Wir haben heute ganz wichtige drei Punkte eingesammelt. Sicherlich ist uns heute noch nicht alles leicht gefallen nach den Liga-Ergebnissen der letzten Wochen, doch der Einsatz der Mannschaft hat das Spiel entschieden und wir sind zurecht als Sieger vom Platz gegangen.“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: 1. FFC Frankfurt II – DSC Arminia Bielefeld 0:2

1. FFC Frankfurt II: Lee – Linke; Trepohl; Steck; Schulz – Seiler; Weber; Krawczyk; Blumenthal (63. Berg) – Hirata; Karich (80. Walaschweski)

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Weber, Hausberger, Bender, Heitlindemann (66. Schöning) – Jäger; Krall (60. Lazic / 77. Ejupi); Lösch; Thiemann – Fetaj, Grünheid

Tore: 0:1 Grünheid (18. / FE); 0:2 Grünheid (82.)

 

Nächstes Spiel:

  1. Spieltag | 2. Frauen Bundesliga 2019/20

DSC Arminia Bielefeld – SG Andernach 99

Samstag, 28.09.2019 | 15:30 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

Besser hätte die Reise ins Dreiländereck nach Aachen für die U17-Juniorinnen kaum laufen können. In einer umkämpften Partie ohne große Torchancen setzte sich der DSC glücklich mit 1:0 durch. Den Treffer des Tages erzielte die eingewechselte Alessia Alfano.

Dass den Mädels die dreieinhalbstündige Fahrt noch in den Knochen steckte, merkte man deutlich zu Beginn des Spiels. Aachen war wacher, präsenter in den Zweikämpfen und lauffreudiger. Der DSC brauchte gut 20 Minuten, um ins Spiel zu finden. Doch zwingende Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld statt. Arminia versuchte sich nach vorne zu kombinieren, scheiterte im Mittelfeld jedoch immer wieder an der eng stehenden Aachener Hintermannschaft. Aachen suchte das Glück in langen Bällen und einzelnen Kontersituationen. Die erste richtige Torchance hatte dann 4 Minuten vor der Halbzeit Kim Beatrix Schneider, die mit einem Ball durch die Schnittstelle bedient wurde und frei vor der Aachener Torhüterin auftauchte. Der Schuss ins lange Eck landete jedoch am Pfosten. Mit einem torlosen 0:0 ging es in die Halbzeitpause.
Trainer Patrik Warmons erinnerte nochmal an die eigenen Fähigkeiten und forderte noch mehr Kampf und Spielfreude auf dem Platz ein. In der Halbzeitpause wurde gleich doppelt gewechselt: für Neele Tegt und Haley Jane Flatemersch kamen Lea Bartling und Talia Kilic ins Spiel.
Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte der DSC die Halbzeitansprache in die Tat um. Ein sicheres Passspiel, hohe Laufbereitschaft und ein unbändiger Siegeswille war zu spüren. Der DSC bestimmte nun die Partie. Angriff um Angriff wurde in Richtung des Aachener Gehäuses gespielt. Der letzte Pass war jedoch immer zu ungenau oder die sicher stehende Verteidigung des Gastgebers war zur Stelle und entschärfte die Situation. Es war ein reines Geduldsspiel, das sich kurz vor Ende des Spiels noch zu Gunsten des DSC zum positiven wendete.
Einen Rückpass auf die Aachener Torhüterin konnte diese nicht sauber verarbeiten und wurde von der für Marina Diermann eingewechselte Vivienne Kirchner stark unter Druck gesetzt, sodass die Torhüterin den Ball an der einenen Grundlinie unsauber klären konnte. Der Ball fiel vor die Füße von Lea Bartling, die im Strafraum zu Fall gebracht wurde, jedoch den Ball im Fallen noch zu Alessia Alfano brachte, die unbedrängt in das leere Tor einnetzen konnte (75. Spielminute). Der Jubel beim DSC war grenzenlos.

Die Jubeltraube nach dem 1:0-Siegtreffer in Aachen.

5 Minuten später pfiff der gute Schiedsrichter Leon Beleke das Spiel ab. Der DSC gewinnt in Aachen und konnte mit drei Punkten im Gepäck die Heimfahrt mit Partymusik und Pizza vollauf genießen.

Auch Trainer Patrik Warmons kam aus der Feierlaune kaum raus: “Gegen einen physisch starken Gegner aus Aachen haben unsere Mädels das Trainerdou Warmons/Sekulovic mit einer neuen Facette ihres Spiels überrascht. Die fußballerischen und läuferischen Qualitäten unserer Mannschaft kannten wir bereits, die Zweikampfpräsenz und der unbedingte Siegeswille in der zweiten Halbzeit haben uns sehr positiv überrascht. Der 1:0 Sieg war für uns nach der mäßigen ersten Halbzeit mehr als glücklich. Über ein torloses Remis hätten wir uns nicht beschweren können.”

Es spielten: Norf – Stührenberg, Reitmeier, Brune, Trüggelmann – Barkhausen, Tegt (41. Bartling), Schneider, Flatemersch (41. Kilic), Richter (69. Alfano), Diermann (58. Kirchner)

Weiter geht es am kommenden Samstag. Um 15 Uhr begrüßen wir den Aufsteiger des Mittelrhein, Rot-Weiß Merl zu Gast an der Schillerstraße.

9 Punkte aus 3 Spielen. Die U16 Juniorinnen können die makellose Bilanz ausbauen und bleiben auch im dritten Spiel verlustpunktfrei.

Doch mit der JSG Lipperode/Bad Waldliesborn bekam es der DSC mit einem guten Mitaufsteiger zu tun. Die JSG war von Beginn an bissig in den Zweikämpfen. Die DSC-Mädels waren von der körperbetonten, aber keineswegs unfairen Gangart des Gegners überrascht. Viele Ballverluste und verlorene Zweikämpfe waren das Bild der ersten Viertelstunde. Danach stabilisierte sich der DSC etwas. Die Bälle liefen sicherer in den Reihen der Blauen und wurden gefährlich vor das Tor des Gastes gespielt. Die diversen Torchancen vereitelte die gute Gäste-Keeperin jedoch ohne große Mühen. In der 24. Spielminute war die DSC-Hintermannschaft dann jedoch viel zu nachlässig und verteidigte zu naiv. Dalina Dore konnte der schnellen Rechtsaußen der JSG nicht folgen, die den Ball unbedrängt in den Strafraum flanken konnte. Die beiden Innenverteidiger orientierten sich nur auf den Ball und sahen in ihrem Rücken nicht die JSG Stürmerin, die den Ball frei vor den Fuß bekam und nur noch einschieben musste. Das 0:1 war zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unverdient, da man zuvor einige Chancen fahrlässig ausgelassen hatte.
Doch in der Folge übernahm der DSC das Kommando. Sieben Minuten nach der Gästeführung konnte Kim Lia Graban den Ball über die Linie zum 1:1 befördern. So ging es auch in die Pause.
Im zweiten Durchgang drückte der DSC weiter. In der 53. Minute war es wieder Kim Lia Graban, die einen Querpass zum 2:1 einschob.
Doch auch die Gäste waren immer wieder für gefährliche Torchancen gut, die jedoch von der glänzend aufgelegten Cara Redeker im Kasten des DSC vereitelt wurden.
Sechs Minuten vor Schluss dribbelte Maria Schnier bis gut 25m vor das Gäste-Tor und hielt einfach mal drauf. Der Schuss senkte sich über die JSG-Torhüterin ins Tor (74. Minute). In der 76. Minute war es wieder Maria Schnier, die einen Freistoß aus gut 22m unhaltbar im Tor versenkte. Das war das letzte Tor des Tages zum 4:1-Heimerfolg.

Es spielten: Redeker, Hladun, Hoppe, Graban, Darlath, Mahne, Heiderich, Dore, Kanteroglu, Czekalla, Schnier, Freitag, Giorgio, Rolfes, Augustin

Am 5. Spieltag der 2. Frauenbundesliga soll es für die Elf von Trainer Markus Wuckel wieder Punkte geben. Gekämpft wird dafür bei der Reserve des Bundesligisten 1. FFC Frankfurt. Markus Wuckel sieht sein Team gegen die Hessinnen in der Pflicht und will unbedingt drei Punkte aus Frankfurt mitnehmen.

Nach 4 Spieltagen steht der FFC mit einem Punkt auf Tabellenplatz 11. Gepunktet hat die Elf von Trainerin Kim Kulig am 2. Spieltag zuhause gegen Ingolstadt. In den Partien gegen Bayern II, den SV Meppen und die SG Andernach musste man sich jeweils geschlagen geben.

DSC-Trainer Markus Wuckel sieht trotzdem keinen Grund den Gegner zu unterschätzen, sieht sein Team aber im Zuzwang. „Wir wollen in Frankfurt unbedingt punkten und eine Reaktion auf das Meppen-Spiel zeigen. Die Niederlage wurde aufgearbeitet und das Team brennt darauf wieder Punkte einzufahren. In Frankfurt werden wir mit 100% auf dem Platz stehen und zeigen, was wir können.“

 

 

Alles rund ums Spiel:

1. FFC Frankfurt II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 22.09.2019; 11:00 Uhr

RP F-Rödelheim (Brentano) | Rödelheimer Parkweg, 60489 Frankfurt am Main

Wichtiger Hinweis für alle DSC-Fans!

Das Heimspiel gegen die SG 99 Andernach ist von Sonntag, den 29.09.2019 auf SAMSTAG, den 28.09.2019 vorverlegt worden. Anstoß ist um 15:30 Uhr.

Auch am zweiten Spieltag der noch jungen Bezirksligasaison bleibt das Team von Trainer Nusret Aksu ungeschlagen und gewinnt beim Gütersloher TV mit 0:6 (0:2).
Zu Beginn war es ein zerfahrenes Spiel, da beide Mannschaften mit dem nassen Rasen so ihre Probleme hatten. Etliche Bälle versprangen und gingen ins Seitenaus. In der 11. Spielminute nimmt Sedef Kanteroglu Anlauf und schießt den Ball in Richtung des Gütersloher Gehäuses. Eine Spielerin des GTV kann den Ball nur noch abfälschen und der Ball landet zum 0:1 in den Maschen. Es dauerte anschließend bis zu 36. Minute, ehe Anna Czekalla den Ball am linken Strafraumeck vor die Füße bekam und nur noch einschieben brauchte – 0:2. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel spielte der DSC weiter nach vorne. Die eingewechselte Inci Fenu, Spielerin der U14, spielte dabei mehrmals ihre hohe Grundschnelligkeit und die saubere Ballbehandlung aus, konnte sich jedoch nicht mit einem Treffer belohnen. In der 56. Minute schloss Jennifer Valen aus spitzem Winkel ab, die Torhüterin des GTV konnte den Ball jedoch nicht deutlich genug abwehren und Kim Lia Graban brauchte den zweiten Ball nur noch zum 0:3 einschieben.
In der 69. Spielminute belohnte sich Jennifer Valen dann für ihren großen Einsatz selbst und durfte das 0:4 bejubeln. Sechs Zeigerumdrehungen später brachte Rica Darlath einen Ball aus 25m hoch in den Strafraum. Stürmerin Jennifer Valen konnte die GTV-Torhüterin fair stören und der Ball ging ins Tor. Eine Gemeinschaftsproduktion von Rica und Jennifer.
Kurz vor Ende konnte sich dann die flinke Inci Fenu mit ihrem Treffer zum 0:6 selber für ihren Einsatz belohnen.
Durch das 6:0 beim GTV bleibt der DSC II Tabellenführer der Bezirksliga. Am kommenden Wochenende ist der Mitaufsteiger JSG Lipperode/Bad Waldliesborn zu Gast an der Schillerstraße. Anstoß ist am Sonntag um 11 Uhr.

Auch am zweiten Spieltag der noch jungen Regionalligasaison blieben die Schützlinge vom Trainergespann Warmons/Sekulovic verlustpunktfrei und besiegten den 1. FC Mönchengladbach mit 3:0 (2:0).
Gleich zu Beginn der Begegnung nahm der DSC das Heft des Handelns in die Hand und zeigte auch in längeren Ballbesitzphasen Geduld im Spiel in die Vertikale. Die ersten Torchancen blieben jedoch ohne Erfolg. In der 18. Spielminute erkämpft sich Kim Beatrix Schneider den Ball an der Seitenauslinie, dribbelt in Richtung Grundlinie und versucht ihr Glück aus etwa 12 Metern aus sehr spitzem Winkel. Die Gästetorhüterin unterschätzte dabei den Ball und war deutlich zu früh am Boden, sodass sie sich den Ball schließlich selber ins Tor lenkte.
Der DSC hielt das Tempo weiterhin hoch und erspielte sich weitere Großchancen. In der 29.Spielminute spielte Kim Beatrix Schneider einen genialen Pass in den Fuß von Vivienne Kirchner, die nur noch die herauseilende Torhüterin umkurven musste und zum 2:0 einschob. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitspause.
Nach der Pause verlor der DSC etwas an Spielkontrolle. Die Gäste aus Mönchengladbach erspielten sich ein paar Torchancen, von denen aber kaum eine Gefahr ausging. Nach 60 Minuten erhöhte der DSC erneut den Druck. Ein Distanzschuss mit links der eingewechselten Marina Diermann konnte die Torhüterin noch abwehren. In der 75. Minute machte sie es dann besser. Nach erneuter Vorarbeit von Kim Beatrix Schneider schob Marina Diermann den Ball an der Torhüterin flach ins rechte Eck. Dieses war zugleich auch das Endergebnis.
“Nach dem Sieg in der Vorwoche konnten wir uns auch bei der Heimpremiere durchsetzen. Vor allem spielerisch konnten wir uns diese Woche nochmal steigern und gegen einen defensiv eingestellten Gegner durchsetzen”, freut sich Trainer Patrik Warmons, “Gladbach lauerte aus einer kompakten Defensive auf Fehler von uns. Diesen Wunsch erfüllten wir ihnen jedoch nicht”.

Es spielten: Norf – Henn, Lübke (66. Hüther), Reitmeier, Trüggelmann – Barkhausen, Bärenwaldt (73. Bartling), Flatemersch (57. Alfano), Schneider, Tegt – Kirchner (57. Diermann)

Nächstes Spiel: Samstag, 21.09.2019 um 16 Uhr in Aachen

Ein Tag zum vergessen. Das war der 4. Spieltag für die Elf von Trainer Markus Wuckel. Gegen stark aufspielende Meppenerinnen konnte die DSC-Elf über 90 Minuten nicht wirklich Zugriff finden und musste sich den Emsländerinnen verdient geschlagen geben. Trotzdem will sich die DSC-Elf nicht unterkriegen lassen und blickt bereits auf die nächste Partie.

Die Devise für die 90 Minuten gegen den SVM war von Trainer Markus Wuckel klar vorgegeben worden. Hinten sicher stehen und nach vorne mit Kontern überzeugen. Dafür agierte die DSC-Elf wieder mit Fünferkette. Doch bereits nach 4 Minuten sollte der Plan nach hinten losgehen. Nach einem individuellen Fehler von Charlotten Schöning bedankte sich Meppens Berentzen und schob zur Führung für die Gäste ein. Arminia wirkte sichtlich davon beeindruckt und tat sich schwer ins Spiel zu finden. Nicht passende Abstände, teilweise keine klare Zweikampfhaltung. Arminia wirkte eingeschüchtert durch den Rückstand. Arminias Trainer Markus Wuckel reagierte früh und bracht Leonora Ejupi für Schöning, stellte damit auf Viererkette um und doch kam nicht der gewünschte Effekt zum tragen. Nach knapp 40 Minuten erhöhten die Emsländerinnen auf 0:2. Ein schön gespielter Angriff wurde von Endemann zum 0:2 vollendet. Kurz vor der Pause dann doch nochmal ein Aufflacker der DSC-Elf. Stürmerin Sarah Grünheid, die nach ihrer Knöchelverletzung wieder auf dem Platz stand, verkürzte durch eine Direktabnahme aus 20 Metern zum 1:2 Pausenstand.

Arminia kam mit anderer Körpersprache aus der Kabine und wollte nochmal angreifen. Trainer Markus Wuckel nahm dafür die Gelb-Rot gefährdete Leonora Ejupi aus dem Spiel und wechselte Laura Liedmeier, die nach einem Kreuzbandriss zu ihrem Comeback kam, ein. Arminia machte zunächst Druck, drang auf den Ausgleich, wurde von den Meppenerinnen eiskalt getroffen. Meppen schaltete mit einem langen Ball über die Arminia Abwehr schnell um und Japanerin Ishikawa schob eiskalt zum 1:3 ein (55.). Arminia rappelte sich aber nochmal auf und erarbeitete sich in Namen von Sarah Grünheid nochmal zwei Chance, bei denen sie jedoch am Pfosten beziehungsweise an Meppens Torfrau scheiterte. In Minute 74 dann der endgültige Genickbruch für die DSC-Elf. Erneut Berentzen wurde nicht genügende gestört und erhöhte zum 1:4. Postwendend nochmal die Chance für Arminia, bei der Leonie Heitlindemann mit ihrem Fernschuss nur das Aluminium traf. Kurz darauf dann der Endstand. Meppens Preuß erhöhte zum 1:5.

DSC Coach Markus Wuckel war sichtlich bedient nach der Niederlage, räumte aber auch ein, dass gegen Meppen nichts drin war. „Wir haben heute unser Können nicht abrufen können und das wird gegen einen Gegner wie Meppen eiskalt bestraft. Unser Matchplan ist heute nicht aufgegangen, das müssen wir anerkennen. Wir werden die Niederlage jetzt aber ganz schnell aufarbeiten und abhaken und dann nächste Woche in Frankfurt neu angreifen.“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SV Meppen 1:5

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Schöning (8. Ejupi / 46. Liedmeier); Krall; Hausberger (69. T. Grünheid); Heitlindemann – Weber; Jäger; Lösch; Thiemann – Grünheid; Fetaj

SV Meppen: Närdemann – Gismann; Fullenkamp; Weiss; Winter – Endemann; Becker (84. Juraschek); Schulte, Berentzen – Kregel (64. Preuß / 79. Jabbes), Ishikawa

Tore: 0:1 Berentzen (4.); 0:2 Endemann (39.); 1:2 Grünheid (43.); 1:3 Ishikawa (55.); 1:4 Berentzen (75.); 1:5 Preuß (80.)

 

Nächstes Spiel:

5. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

1. FFC Frankfurt II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 22.09.2019 | 11:00 Uhr

RP F-Rödelheim (Brentano) | Rödelheimer Parkweg, 60489 Frankfurt am Main

Die U17-Juniorinnen des DSC Arminia Bielefeld erwarten am Samstag um 15 Uhr den Aufsteiger des FVN, den 1. FC Mönchengladbach zu Gast an der Schillerstraße in Bielefeld.
Nach dem gewonnenen Auftaktspiel vor einer Woche beim SV Menden möchte der DSC auch das erste Spiel vor heimischem Publikum erfolgreich bestreiten und die 3 Punkte in Bielefeld behalten. Doch mit dem 1. FC Mönchengladbach erwarten wir eine Mannschaft, die mit hoher Laufbereitschaft und großem Kampf alles in die Waagschale werfen wird. Letztes Wochenende konnte die Mannschaft von Trainer Alexander Schmitz gegen den Vorjahresdritten, den 1. FC Köln II, einen Punkt in Mönchengladbach behalten.
“Wir gehen mit dem nötigen Respekt in das Spiel, aber wissen um unsere eigenen Stärken auf unserem Platz Bescheid und wollen mit vollem Einsatz das Ergebnis der Vorwoche bestätigen”, freut sich Trainer Patrik Warmons auf ein spannendes Spiel auf Augenhöhe.

Samstag, 14.09.2019
Anstoß 15:00 Uhr
Sportplatz Stadtheide, Schillerstraße 51B, 33609 Bielefeld