Der Deutsche Fußball-Bund hat am Montag beschlossen, dass der Spielbetrieb der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, 2. Frauen-Bundesliga, sowie des DFB-Pokals der Frauen bis einschließlich Sonntag, 19.04.2020 vorerst ruht. Mit dieser Entscheidung folgt die Spielleitung einer Entscheidung des Ausschusses Frauen-Bundesligen unter der Leitung von Siegfried Dietrich.

Nachdem der 17. Spieltag gegen den SV Meppen bereits ausgesetzt wurde, betrifft diese Entscheidung für die 1. Frauen des DSC Arminia Bielefeld das Pokalspiel gegen den SC Sand (22.03.), die Heimspiele gegen den 1. FFC Frankfurt II (25.03.) und Turbine Potsdam II (19.04.), sowie die Auswärtsspiele bei der SG Andernach 99 (29.03.) und dem SV Werder Bremen (05.04.).

Wie mit dem Spielbetrieb der Wettbewerbe aufgrund des Coronavirus‘ nach dem 19. April verfahren wird, ist noch offen. In einer Telefonkonferenz am Montagmittag einigten sich die Mitglieder des Ausschusses Frauen-Bundesligen darauf, die Situation aufgrund regelmäßiger Abstimmungen zwischen Vereinen, Behörden und DFB fortlaufend neu zu bewerten.

Auch die Spiele der Jugendmannschaften der DSC Arminia Bielefeld Frauen- und Mädchenabteilung werden vorerst ausgesetzt.

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es nach der Länderspielpause mit dem Gastspiel beim SV Meppen weiter. Am 17. Spieltag will die DSC-Elf dabei den Aufstiegsaspiranten aus dem Emsland gehörig ärgern und sich selbst wichtige Punkte im Abstiegskampf erarbeiten.

Der SV Meppen steht aktuell mit 27 Punkten aus 16 Partien auf Tabellenplatz 4. 8 Siege, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen prägen dabei den Saisonverlauf der Emsländerinnen. Vor der Länderspielpause musste sich die Elf von Dedes Theodoros dabei mit 8.0 gegen den 1. FFC Frankfurt II geschlagen geben. Ein Ergebnis mit dem so keiner gerechnet hat.

Für DSC-Trainer Markus Wuckel ist das trotzdem kein Grund, dass seine Mannschaft den SV Meppen nun unterschätzt: „Wir wissen alle um die Stärke des SVM. Da macht auch der „Ausrutscher“ gegen Frankfurt nichts aus. Trotzdem gibt uns das Mut und zeigt uns, dass Meppen durchaus auch Schwächen hat und genau diese wollen wir am Sonntag gnadenlos ausnutzen. Wir werden uns mit 100% gegen den SVM stemmen, um etwas Zählbares aus Meppen mitzunehmen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

17. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 15.03.2020 | 14:00 Uhr

Waldstadion | Versener Str. 69; 49716 Meppen

 

Der letzte Vergleich:

4. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2019/20

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SV Meppen 1:5

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Schöning (8. Ejupi / 46. Liedmeier); Krall; Hausberger (69. T. Grünheid); Heitlindemann – Weber; Jäger; Lösch; Thiemann – Grünheid; Fetaj

SV Meppen: Närdemann – Gismann; Fullenkamp; Weiss; Winter – Endemann; Becker (84. Juraschek); Schulte, Berentzen – Kregel (64. Preuß / 79. Jabbes), Ishikawa

Tore: 0:1 Berentzen (4.); 0:2 Endemann (39.); 1:2 Grünheid (43.); 1:3 Ishikawa (55.); 1:4 Berentzen (75.); 1:5 Preuß (80.)

Am Samstagabend spielten wir gegen den Tabellenletzten TuS Dornberg II.
Im ersten Spiel gewannen wir auswärts mit 1:3.
Natürlich wollten wir auch dieses Mal das Spiel wieder für uns entscheiden.
Wir fanden gut ins Spiel und ließen keine Torchancen für Dornberg zu.
Wir spielten gut nach vorne und versuchten diverse Male den Schuss aufs Tor, aber der verdiente Führungstreffer blieb aus.
So stand es zur Pause 0:0.
In der zweiten Halbzeit begannen wir genau so, wie wir aufgehört hatten und in der 45. Minute erzielte Lena Augustin den verdienten 1:0 Führungstreffer per Vollspannschuss aus knapp 16 Metern.
Nach dem Tor probierten wir es immer wieder unsere Führung weiter auszubauen.
Kurz vor Schluss nutzten die Jungs aus Dornberg in der 67. Minute ihre erste wirkliche Chance zum Ausgleich.
Doch wir wollten den Sieg und kämpften weiter.
In der letzten Minute der Nachspielzeit überwand Soraya Ülker den zu weit herausstehenden Torhüter per Heber und sorgte somit für den viel umjubelten Siegtreffe. Wir gewannen nach sehr aufregenden letzten Minuten das Spiel mit 2:1 und haben uns nie aufgegeben.

Es spielten: Schneider-Staude-Temin-Hagen-Baumhöfner-Herting-Fenu-Ülker-Meliani-Bartel-Fobe-Latifi-Bape-Düger-Augustin

Für die U17 ging es am Samstag nach Merl, um die nächsten 3 Punkte der Rückrunde einzufahren. Schon in der 5. Minute gelang es dem DSC das 1:0 durch Haley Jane Flatemersch. Die Freude hielt jedoch nicht lange an, denn durch eine zweifelhafte rote Karte in der 12. Minute musste man auf 10 Spielerinnen reduzieren und umstellen. Die Armininnen ließen sich dadurch nicht verunsichern und kämpften umso mehr, so fiel schon in der 14. Minute das 2:0 durch Haley Jane Flatemersch. Wegen Unstimmigkeiten in den eigenen Reihen und der Last der Unterzahlsituation, gelang es dem Rot-Weiß Merl auf 2:1 zu verkürzen. Noch vor der Halbzeit erhöhte der DSC erneut durch Haley Jane Flatemersch auf 3:1. So ging es in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit merkte man den Spielerinnen die Anspannung immer mehr an und Merl konnte wieder auf 3:2 verkürzen. Der DSC erarbeitete sich weitere gute Torchancen heraus, wodurch Haley Jane Flatemersch in der 60. Minute den 4:2 Endstand erzielte. In den letzten Minuten schwindeten allmählich die Kräfte und es öffneten sich Räume für die Heimmannschaft aus Merl. Die Torhüterin Amelie Norf ließ hinten dennoch nichts mehr anbrennen.

So endete ein anspruchsvolles und emotional hartes Auswärtsspiel. Zufrieden konnten wir mit verdienten 3 Punkten heimfahren.

Der 16. Spieltag sollte ein bitterer Sonntag für die Elf von Trainer Markus Wuckel werden. Gegen die Schanzer aus Ingolstadt musste sich die DSC-Elf in der letzten Minute geschlagen geben. In einem kampfbetonten Spiel, in dem die DSC-Akteurinnen jedoch nicht wirklich zwingend werden konnten, gelang dem FC Ingolstadt der Siegtreffer in der 89. Minute. Doppelt bitter, durch die Ergebnisse der anderen Mannschaften rutscht der DSC somit wieder in die Abstiegsränge. Nun heißt es Mund abputzen, in der Länderspielpause den Kopf frei bekommen und am 17. Spieltag neu angreifen.

Nach dem hoffnungsgebenden 3:3 gegen den FC Bayern wollte die DSC-Elf den Schwung mitnehmen und wichtige Punkte gegen Ingolstadt einfahren. DSC-Trainer Markus Wuckel schickte dafür dieselbe Startformation auf den Platz. Das Spiel war von Anfang an kampfbetontes Spiel, das auf beiden Seiten immer wieder von Unachtsamkeiten geprägt war. Kurz nach Anpfiff der erste Angriff der Gäste, bei dem Torfrau Vivien Brandt stark parierte. Arminia brauchte etwas, um ins Spiel zu kommen, nahm den Kampf dann aber immer mehr an. Trotzdem mühte man sich vergebens um zwingend vors Ingolstädter Tor zu kommen. Somit ging es mit 0:0 in die Halbzeitpause.

Auch nach Wiederanpfiff tat sich der DSC schwer, Torchancen zu kreieren. Im ganzen Spiel fehlte die Durchschlagskraft, die Ingolstädter Defensive stand sehr kompakt und machte es dem DSC immer wieder schwer. Markus Wuckel versuchte durch die Hereinnahme von Giustina Ronzetti, die nach langer Verletzungspause zurückkam, noch mehr Schwung über die Flügel zu bekommen, doch insgesamt fehlte das letzte Quäntchen Konsequenz beim DSC. Nach dem alles nach einer Punkteteilung für die beiden Mannschaften aussah, setzte es mit Ende der Spielzeit dann den Lucky Punch für die Gäste des FC Ingolstadt. Ein Ballverlust, schnelles Umschaltspiel der Schanzerinnen und Budnick verwandelt zum 0:1 in Minute 89. Der DSC schmiss in der Nachspielzeit noch alles nach vorne, drängte auf den Ausgleich, musste nur 2 Minuten später aber die Heimniederlagen hinnehmen.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich enttäuscht nach dem Abpfiff. „Aus so einem Spiel müssen wir einen Punkt mitnehmen, die Niederlage tut richtig weh. Wir haben heute etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen, haben es dann aber besser gemacht. Insgesamt fehlte uns aber heute das gewisse Extra. Das müssen und werden wir aufarbeiten, um in den nächsten Spielen wieder anzugreifen. Wir werden uns nicht unterkriegen lassen.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – FC Ingolstadt 04 0:1

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Ejupi (82. Weber); Krall; Hausberger; Heitlindemann – Fetaj (74. Sternad); Lösch; Deli (45. Ronzetti); Jäger; Thiemann – Grünheid

FC Ingolstadt 04: F. Maier – Haim; Scharly; Zenger; Fritz – Maier; Raischmann; Mailbeck; Thöle – Röger (71. Heine); Kießling (49. Budnick)

Tore: 0:1 Budnick (89.)

 

Nächstes Spiel:

17. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

SV Meppen – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 15.03.2020 | 14:00 Uhr

Hänsch-Arena | Lathener Str. 15 a; 49716 Meppen

Das erste Pflichtspiel im Jahr 2020 stand aufm Programm. Die U-17 empfing hierzu den Gast aus Aachen. 

Von Anfang an war klar, dass sich beide Mannschaften nichts schenken werden und es ein körperbetontes Spiel wird.

Der DSC ging schon in der fünften Minute durch Marie Bärenwaldt in Führung. Diese Führung hielt allerdings nicht lange an. Nach einer Unkonzentriertheit in den Reihen von Arminia verursachte man einen Freistoß in guter Position, halb rechts vom Strafraum, für die Gäste. Dieser wurde von Aachens Anne Mevißen, in der achten Minute, direkt ins lange Eck verwandelt. 

Der DSC musste sich kurz fangen, war daraufhin aber wieder die bessere Mannschaft mit ausreichend Torchancen, die nicht genutzt wurden. 

Mit dem Ergebnis von 1:1 ging es dann in die Halbzeitpause. 

Die zweite Halbzeit startete vielversprechend für den DSC, der durch eine vielversprechende Gelegenheit die erneute Führung verpasste. Diese wurde aber nicht genutzt. Nach der Einwechselung von Haley Jane Flatemersch war sie es auch, die die vorübergehende Führung für den Gastgeber in der 55. Minute erzielte. 

Diese Führung hielt wieder nicht lange an und durch unzureichendes klären in der Hintermannschaft konnte Aachens Nummer 20 erneut den Ausgleich erzielen. 

Die Chancen auf Seiten der Arminia häuften sich nur das Tor wollte einfach nicht mehr fallen. 

So stand es nach 90 Minuten 2:2. 

Aufstellung: C.Schneider – Trüggelmann, Brune, Becker (71. Minute Diermann), Bartling – Barkhausen, Alfano, K.Schneider (71. Minute Kilic), Richter, Bärenwaldt (56. Minute Tegt) – Kirchner (50. Minute Flatemersch)

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es am Sonntag auch in der heimischen EDIMEDIEN-Arena ins Pflichtspieljahr 2020. Zu Gast sind dabei die Schanzer aus Ingolstadt. Nach dem 3:3 gegen die Reserve aus München und den Erfolgen in den Testspielen auf heimischen Rasen will der DSC die gute Form bestätigen und wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln.

Aktuell stehen die Gäste vom FC Ingolstadt 04 mit 19 Punkten aus 15 Spielen auf Tabellenplatz 7. Insgesamt stehen dabei 5 Siege, 4 Unentschieden und 6 Niederlagen im Saisonverlauf der Schanzerinnen. Im ersten Pflichtspiel des Jahres 2020 spielte die Elf von Trainer Alexaner Ziegler 2:2 gegen den 1. FFC Frankfurt II, musste dabei den Ausgleich in letzter Minute hinnehmen.

DSC-Trainer Markus Wuckel brennt auf die Revanche gegen die Ingolstädter: „Wir haben aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen und brennen deswegen umso mehr auf den Start zuhause. Wir sind gut vorbereitet und wollen nun auch zuhause richtig loslegen und die ersten drei Punkte im Jahr 2020 einsammeln.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

16. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 01.03.2020 | 11:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

3. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2019/20

Ergebnis: FC Ingolstadt 04 – DSC Arminia Bielefeld 2:1

FC Ingolstadt: Maier – Heine (66. Pucci) ; Haim (84. Budnick); Zenger; Scharly – Mailbeck (75. Röger); Kiessling; Reischmann; Fritz – Maier; Zeller

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Krall, Hausberger, T. Grünheid (10. Weber), Heitlindemann – Ejupi; Jäger, Lösch, Thiemann – Fetaj, Grünheid (46. Lazic)

Tore: 0:1 Jäger (3.); 1:1 Kießling (9.); 2:1 Kießling (68.)

 

Im Spieltag Nr. 1 nach der Winterpause ging es für die Elf von Trainer Markus Wuckel nach München. Gegen die Bundesliga Reserve des FC Bayern zeigte die DSC-Elf dabei ordentlich Moral. Nachdem zweimaligem Ausgleich der Gastgeberinnen, sowie der späten Führung der Münchnerinnen am Ende gab sich das Team von Trainer Wuckel nicht geschlagen und sorgte mit dem späten Ausgleich zum 3:3 für einen Punktgewinn in München.

Der DSC wollte das Erarbeitete aus der Wintervorbereitung mitnehmen und mit Spielfreude in die Partie gehen. Dies gelang den Schwarz-Weiß-Blauen in München. Von Beginn an zeigte sich die DSC-Elf griffig und übernahmen das Spielgeschehen. Immer wieder konnte man Akzente nach vorne setzen und verteidigte kompakt, machte den Münchnerinnen das Leben schwer. In Minute 32 dann folgerichtig auch die Führung. Die DSC-Elf störte den Spielaufbau des FCB. DSC Stürmerin Sarah Grünheid zeigte ihr gutes Auge und überwand die Bayerntorfrau aus 20 Metern mit einem Heber. Kurz vor der Pause dann jedoch der Ausgleich für die Münchnerinnen. Nicole Rolser, Leihgabe aus der Bundesliga-Mannschaft, köpfte nach einer Flanke zum 1:1 Halbzeitstand (42.).

Arminia lies sich vom Ausgleich jedoch nicht beeindrucken und zeigte auch nach der Halbzeit, dass an diesem Tag was möglich war. In Minute 67 die erneute Führung und wieder war es Stürmerin Sarah Grünheid, die einen Freistoß direkt verwandelte. Knapp 10 Minuten später der nächste Treffer im Spiel, diesmal wieder von den Münchnerinnen. In einer Phase in der der DSC-Elf der Zugriff etwas fehlte, verwandelte Pfluger einen Foulelfmeter zum 2:2 Ausgleich (77.). In Minute 80 dann der Nackenschlag für die DSC-Elf, als Donhauser zum 3:2 für die Münchnerinnen erhöhte. Doch der DSC lies sich nicht unterkriegen und warf nochmal alles in die Partie, um dieses Spiel nicht zu verlieren. Kurz vor Abpfiff dann der rettende Ausgleich. Erneut Stürmerin Sarah Grünheid traf nach einem schönen Angriff über die rechte Seite nach Hereingabe von Lisa Lösch zum 3:3 Endstand (90.).

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich stolz auf die Moral der Mannschaft: „Das war sehr stark und wichtig heute. Nach der Winterpause weiß man nie genau wo man steht, deshalb war es umso wichtiger heute gleich zu punkten. Wie wir uns nach dem späten Rückstand nicht aufgegeben haben zeugt von Moral und diese werden wir im Rest der Saison weiter beweisen.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: FC Bayern München II – DSC Arminia Bielefeld 3:3

FC Bayern München II: Grohs – Huber; Kappes (90.+3 Ugochukwu); Bernhardt – Donhauser; Brecht (69. Köster); Pfluger; Kögel; Pollak – Rolser; Corley (89. Weber)

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Ejupi; Krall; Hausberger; Heitlindemann – Fetaj (90.+1 Bender); Lösch (90.+3 Weber); Deli (80. Sternad); Jäger; Thiemann – Grünheid

Tore: 0:1 Grünheid (32.); 1:1 Rolser (42.); 1:2 Grünheid (67.); 2:2 Pfluger (77. / FE); 3:2 Donhauser (80.); 3:3 Grünheid (90.)

 

Nächstes Spiel:

16. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

DSC Arminia Bielefeld – FC Ingolstadt 04

Sonntag, 01.03.2020 | 11:00 Uhr

EDIMEDIEN-ARENA | Postheide 34, 33659 Bielefeld

Am Mittwoch, dem 19.02.20 trainierten wir, die U14 des DSC Arminia Bielefeld gemeinsam mit den AFC Bielefeld Bulldogs.

Wir starteten mit einem Warm-Up. Danach überraschte uns ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm.

Vorerst wurden wir von den Footballspielerinnen getrennt. Wir übten den Beginn eines Spielzuges und lernten Grundzüge des American Footballs kennen.

Anschließend ging es für uns gemeinsam mit den Bulldogs zum tackeln, dort mussten wir Dummys sowie auch Spieler tackeln. Danach erwartete uns noch eine Laufübung, die in Quarters unterteilt wurde.

Zum Trainingsabschluss machten wir mit den AFC Bielefeld Bulldogs ein Foto.

Als Abschied gab es ein gemeinsamen Huddle.

Wir bedanken uns Herzlich bei den Bulldogs für diesen schönen Einblick und wünschen Ihnen noch viel Erfolg in der weiteren Saison.

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es am Sonntag züruck in den Liga-Alltag. Dabei geht es für die Armininnen nach München zur Zweitvertretung des FC Bayern. Gegen die Münchenerinnen wollen die Schwarz-Weiß-Blauen dabei den Schwung aus der guten Vorbereitung mitnehmen und drei Punkte aus München entführen.

Der FC Bayern München steht aktuell mit 20 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz. Mit 6 Siegen, 2 Unentschieden und 6 Niederlagen steht die Elf von Trainerin Nathalie Bischof damit im Mittelfeld der Liga.

DSC-Trainer Markus Wuckel freut sich auf den Start und sieht seine Mannschaft gewappnet: „Wir haben uns in der Vorbereitung viel erarbeitet und einen guten Grundstein für die Liga gelegt. Die Stimmung ist gut und man merkt, dass die Mädels darauf brennen, dass es endlich losgeht. Wir werden mit 100% in die Partie gehen und den Münchnerinnen von Anfang an zeigen, dass wir Punkte aus München mitnehmen wollen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

15. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 23.02.2020 | 11:00 Uhr

FC Bayern Campus | Ingolstädter Str. 272; 80939 München

 

Der letzte Vergleich:

2. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2019/2020 

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – FC Bayern München II 1:2

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Krall, Hausberger, T. Grünheid, Heitlindemann (78. Lazic) – Ejupi (72. Weber), Jäger, Lösch, Thiemann – Fetaj, Grünheid

FC Bayern München II: Weimar – Kögel, Soerensen Boye (63. Huber), Bernhardt – Donhauser, Pfluger, Weiß, Köster, Woldmann – Corley (87. Herrmann), Wohner (72. Wohner)

Tore: 0:1 Woldmann (26.); 1:1 Jäger (52.); 1:2 Woldmann (63.)

 

Am Samstag, den 15.02.20, bestritten die B-Juniorinnen des DSC Arminia Bielefeld ihr 2. Freundschaftsspiel in der Wintervorbereitung gegen den Westfalenligisten SpVg Oelde. Der DSC kam gut in die erste Halbzeit und erzielte in der vierten Minute das 1:0 durch Marie Bärenwaldt. Durch einen unglücklichen Ballverlust und einem inkonsequenten Zweikampfverhalten der Bielefelder Mannschaft konnte der SpVg Oelde ausgleichen. Jedoch hinderte der Ausgleich Arminia nicht, ihre Spielweise beizubehalten und weiterhin Druck auf das Oelder Tor zu machen. In der 19. Minute gelang es dann der Arminia durch Alessia Alfano die 2:1 Führung. Ein weiteres Tor der Arminen ließ nicht lange auf sich warten, denn schon in der 21. Minute erhöhte die Stürmerin Vivienne Kirchner zu einem 3:1. Bereits in der 25. Minute konnte der DSC die Führung durch Vivienne Kirchner weiter ausbauen. Auch den nächsten Treffer konnte die Spielvereinigung Oelde nicht abwehren und somit erhöhte die Arminia in der 28. Minute durch Jana Richter zum 5:1. Kurz vor der Halbzeitpause traf Jana Richter erneut und erzielte das 6:1.

Auch in der zweiten Halbzeit ließ der DSC nicht nach und erhöhte in der 47. Minute durch Haley Jane Flatemersch zum 7:1. Da die Oelder Mannschaft immer mehr Angriffe auf das Tor der Arminen startete, öffneten sich Räume, welche die Arminia durch ein gutes Zusammenspiel nutzten und das Tor in der 50. Minute durch Haley Jane Flatemersch erzielten . In der 58. Minute konnte der Neuzugang des DSC, Sina Scholz, die Führung auf 9:1 erhöhen. Ein platzierter Schluss von Marina Diermann in der 64. Minute konnte ebenfalls im Oelder Tornetz versenkt werden. Nicht Mal fünf Minuten später versenkte Alessia Alfano den Ball erneut im Tor. Am Ende der Partie der beiden Mannschaften vollendete Kim Beatrix Schneider den Sieg des DSC Arminia Bielefeld mit einem Tor zum 12:1.

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel ist die Vorbereitung abgeschlossen. Nach 6 Wochen Vorbereitung wartet am 23.02.2020 endlich der Start ins Pflichtspieljahr 2020 mit dem Auswärtsspiel beim FC Bayern München II. Trainer Markus Wuckel blickt zufrieden auf die Vorbereitung zurück und freut sich, dass es nun wieder richtig losgeht.

Am 13.01. bat der Cheftrainer seine Spielerinnen pünktlich um 18:00 wieder zum Trainingsauftakt. Nach zwei Wochen individueller Vorbereitung ging es für die DSC-Kickerinnen dann endlich wieder auf dem Platz los. Wöchentlich 5-6 Einheiten, Testspiele und das schon traditionelle Trainingslager in Bad Fredeburg versprachen ein volles Programm für die Vorbereitung.

Der erste Test folgte auch gleich in der ersten Vorbereitungswoche. Gegen den 1. FFC Recklinghausen überzeugte die DSC-Elf dabei auch mit schweren Beinen und konnte auswärts mit 0:1 gewinnen.

Woche bzw. Wochenende 2 war dann geprägt vom Trainingslager. Im sauerländischen Bad Fredeburg hieß es für die Mannschaft von Trainer Markus Wuckel von Freitag bis Sonntag ordentlich schuften bei Läufen, Trainingseinheiten auf dem Platz und vielem mehr. Zum Abschluss des Trainingslagers konnte man im Testspiel gegen die Sauerlandauswahl einen 15:0 Sieg einfahren.

Am ersten Februar Wochenende standen dann gleich zwei Testspiel an. Beim 0:0 Remis gegen Bundesligist MSV Duisburg in der EDIMEDIEN-Arena konnte die Wuckel-Elf spielerisch überzeugen und setzte immer wieder gefährliche Akzente nach vorne. Am Sonntag war dann Hannover 96 zu Gast bei den Schwarz-Weiß-Blauen, wo sich die Armininnen weiter Spielfreude erarbeiteten und mit 8:3 gewinnen konnten.

In Vorbereitungswoche 4 folgte dann der letzte Test zu Hause. Gegen den letztjährigen Liga-Konkurrenten Berghofen setzte sich die DSC-Elf mit 7:2 durch. Auch dabei überzeugte die DSC-Elf mit schönen Aktionen.

Zum Abschluss der Vorbereitungsphase testete der DSC noch auswärts bei der Zweitvertretung von Bundesligisten SGS Essen. Nach dem Motto „verpatzte Generalprobe“ musste man sich dort leider geschlagen geben. Die gute Vorbereitung soll dadurch aber nicht getrübt werden und somit steht ab sofort der volle Fokus auf die Liga und dem Ziel Klassenerhalt!

 

Trainer Markus Wuckel zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung seiner Mannschaft in der Vorbereitung und freut sich nun auf den Ligastart. „Wir haben eine gute Vorbereitung hinter uns. Man merkt das die Mädels Bock haben. Wir sind körperlich fit und haben in der Vorbereitung an vielen Details arbeiten können. Wir brennen alle auf den Ligastart und wollen in München gleich zeigen, dass wir auf unserem aktuellen Tabellenplatz nichts verloren haben und dort auch nicht bleiben wollen und werden.“

Am 8.2. spielten wir, mit dem C Juniorinnen Turnier des Tus Eichholz Remminghausen, unsere letzten Hallenspiele. In unserem ersten Gruppenspiel trafen wie auf den SC Wiedenbrück. Das Spiel konnten wir durch Tore von Luise, Lina und Edda (2x) mit 4:1 gewinnen. Die nächsten drei Spiele gegen den SC Enger, den späteren Turniersieger Sc Bielefeld und die Kreisauswahl Lemgo spielten wir jeweils Unentschieden, 0:0.Dabei waren wir gegen Enger das bessere Team hatten aber dafür gegen die KA Lemgo etwas Glück. Somit reichten unsere sechs Punkte (wegen dem schlechteren Torverhältnis) nur für den dritten Platz, weshalb wir um den fünften Platz spielten.

Unser Gegner war die andere Mannschaft des ScB. Leider verloren wir dieses Spiel mit 1:3 (Lina), Sodass wir insgesamt den sechsten Platz erreichten. Trotzdem war es ein gutes Turnier, da wir die einzige D Juniorinnen Mannschaft und somit die Jüngsten waren.

Spielbericht von Edda

Am 07.02.2020 fand das Testspiel zwischen dem DSC Arminia Bielefeld und dem Delbrücker SC statt. Das Spiel startete positiv für die Heimmannschaft, denn schon in der 11. Minute fiel das 1:0, durch die Spielerin mit der Nummer 6 Marie Bärenwaldt. In der 18 Minute erhöhte DSC durch die Spielerin Alessia Alfano auf 2:0. Nur 6 Minuten später erzielte erneuert die Heimmannschaft das 3:0 durch die Spielerin mit der Nummer 6 Marie Bärenwaldt. Kurz vor der Halbzeit fiel das 4:0 durch die Spielerin mit der Nummer 13 Vivienne Kirchner. Somit ging es mit einem 4:0 in die Halbzeit. Jedoch änderte sich der Spielverlauf in der zweiten Halbzeit nicht, denn kurz nach wieder Anpfiff erzielte Haley Jane Flatemersch das 5:0 für Arminia Bielefeld. In der 52 Spielminute fiel das 6:0 durch Jana Richter. 6 Minuten später fiel das 7:0 wieder durch die Spielerin Haley Jane Flatermersch. Das 8:0 erzielte Talia Kilic in der 59 Spielminute. Zum Schluss erzielte Kim Beatrix Schneider einen Doppelpack der dann zum Endstand dem 10:0 sorgte.

Am 01. und 02.02.2020 fanden in Ibbenbüren die diesjährigen Hallenmasters statt- wie auch im letzten Jahr nahm die U17 an diesem Turnier teil.

Wir starteten am Samstag erfolgreich mit einem 4:1 Sieg gegen die SpVg Oelde in den ersten Turniertag. Darauf folgte ein 3:0 Erfolg über die Mannschaft von Kutenhausen­-Todtenhausen und ein unglückliches Remis (2:2) gegen Freudenberg. Wir beendeten den ersten Turniertag erfolgreich mit einem verdienten 2:0 Sieg gegen Berghofen. Somit standen wir nach Tag 1 ungeschlagen mit 10 Punkten an der Spitze der Gruppe A knapp vor der DJK Arminia Ibbenbüren und dem Delbrücker SC.

Nach einem anstrengenden Tag ging es am nächsten Morgen früh los mit einem umkämpften Spiel gegen Bundesligist und Gastgeber Ibbenbüren. Dieses konnten wir mit einem knappen, aber verdienten Sieg für uns entscheiden. Dadurch standen wir so gut wie im Viertelfinale. Darauf folgte ein 1:0 Sieg gegen Drolshagen. Auch die selbstverschuldete und unnötige Niederlage gegen den Delbrücker SC konnte uns anschließend das Weiterkommen nicht mehr streitig machen.

Somit schlossen wir die Vorrunde auf Platz 2 ab und spielten im Viertelfinale gegen den TuS Wadersloh. Mit einem 5:0 Sieg zogen wir ins Halbfinale gegen Bundesligist Iserlohn ein. Durch ein ärgerliches Gegentor gerieten wir früh in Rückstand. Dennoch war es bis zum Schluss ein spannendes und umkämpftes Spiel auf Augenhöhe, in dem uns leider der verdiente Ausgleich nicht mehr gelang. Auch das ausgeglichene Spiel um Platz 3 gegen den Ligarivalen SSV Rhade ging trotz guter Möglichkeiten mit 1:0 verloren.

Es war ein super organisiertes und gut besetztes Turnier mit spannenden Spielen, am Ende erreichten wir einen guten 4. Platz von insgesamt 24 Mannschaft und somit die beste Platzierung, die der DSC je erreicht hat. Nun gilt es, sich auf das erste Ligaspiel gegen Alemannia Aachen am 29.02. vorzubereiten, um die ersten 3 Punkte im Jahr 2020 einzufahren.

 

Wir gratulieren dem FSV Gütersloh zum Titelgewinn.

 

Geschrieben von Marie Bärenwaldt und Rieke Barkhausen

  Turnier in Lippstadt

Am 21.12. fuhren wir zu unserem ersten Hallenturnier nach Lippstadt. Gegen Mittag ging es dann mit unserem ersten Spiel gegen Soest los. Im ersten Spiel gewannen wir mit 2:1 und holten somit unsere ersten 3 Punkte. Das Spiel war allerdings noch ein bisschen durcheinander und oft fehlte die Zuordnung. Das zweite Spiel gewannen wir knapp mit einem 3:2 gegen Wadersloh. In diesem Spiel zeigten wir starken Kampfgeist und konnten einen Rückstand aufholen. Das letzte Spiel in unserer Gruppe gewannen wir deutlich mit 2:0 gegen Lipperode. Unser Spiel war nun geordneter als zu Beginn. Als Gruppenerster gingen wir nun selbstbewusst in das Halbfinale. Dieses Spiel gewannen wir auch klar mit einem 3:1. Im Finale spielten wir gegen Schwarz-Gelb-Bokel. Dieses Spiel verloren wir leider 2:1. Es war ein starkes und spannendes Spiel. Schließlich wurden wir 2. und waren mit dieser Platzierung sehr zufrieden.

Geschrieben von Mara Staude.

 

Schläfriger Start beim Budenzauber 2019

Am 27.12.19 reisten wir, der DSC Arminia Bielefeld, nach Erkelenz um an dem Turnier Budenzauber teilzunehmen. In der Gruppenphase trafen wir als erstes auf Hannover 96/2, SGS Essen und auf den Gastgeber SV Schwanenberg.
Während des ersten Gruppenspiels gegen Hannover 96/2 waren wir sehr schläfrig. Somit verloren wir verdient mit 5:2. Nachdem wir nun alle wach waren, trafen wir auf die SGS Essen und verloren in einem packenden Spiel mit 0:1 gegen den späteren Turniersieger. Der gastgebende SV Schwanenberg war unser letzter Gruppengegner gegen den wir mit 3:0 gewannen. Die K.o.- Runde haben wir nicht erreicht, somit ging es für uns im Platzierungsspiel um Platz 5. In diesem standen wir Hannover 96/1 gegenüber. Dabei ging es nach der regulären Spielzeit, bei einem Spielstand von 1:1, ins 9-Meter schießen. Hier verschossen die ersten beiden Schützinnen. Endstand 3:1 für Hannover, bedeutete für uns den unerfreulichen
6. Platz. Bei einem Turnier sollte man von Anfang an wach sein um eine bessere Platzierung erreichen zu können.
Geschrieben von Louisa Bartel.

 

Turnier in Delbrück

In Delbrück absolvierten wir die Vorrunde tadellos mit keinem Gegentor. Unser Halbfinale gegen die Heimmannschaft gewannen wir mit 4:2. Das Finale lief auch sehr gut an und wir führten nach wenigen Minuten mit 2 Toren, da der Schiri allerdings einige Entscheidungen gegen uns traf waren wir sehr aufgewühlt und unsere Gegner holten deshalb den Rückstand auf. So stand es nach regulärer Spielzeit 2:2. Es ging ins Elfmeterschießen, was wir leider knapp verloren. Das Turnier war von uns sehr gut, die Atmosphäre in der Halle war entspannt, aber leider hat es nicht für einen Sieg gereicht.
Geschrieben von Sarah Fobe.

 

Das erste Turnier im Neujahr

Wir, der DSC Arminia Bielefeld fuhren am 05.01.20 nach Oelde zu einem Turnier. Das Turnier bestand nur aus einer Gruppenphase, diese hatte ein Hin-und Rückrunde. In dieser Gruppenphase nahmen die Mannschaften SC Peckeloh, TuS Wadersloh und der Gastgeber SpVg Oelde teil. Das erste Gruppenspiel gegen SpVg Oelde ging mit einem 3:0 für uns gut aus. Nachdem wir gegen den Gastgeber gewannen, trafen wir auf den SC Peckeloh, diesen haben wir ebenfalls mit einem 5:0 besiegt. Gegen TuS Wadersloh waren wir etwas schläfrig was dazu führte, dass wir dieses Spiel 1:2 verloren. In der Rückrunde bestritten wir das erste Spiel erneut gegen den SpVg Oelde, den wir erneut besiegten dieses mal ging es in einem 4:1 aus. Das vorletzte Spiel dieses Turniers für uns gegen SC Peckeloh haben wir mit einem 2:0 abgeschlossen. Das letzte und wichtigste Spiel für uns gegen den TuS Wadersloh, den wir besiegen sollten um den ersten Platz zu belegen, war von uns schwach gespielt, weshalb wir unentschieden spielten. Da der TuS Wadersloh auch die anderen Spiele alle gewann , wurden diese auch mit einem Unentschieden erster. Das bedeutete für uns den ärgerlichen 2.Platz.
Mein Fazit lautet: Bei einem Turnier sollte man bis zu letzten Sekunde bzw. bis zum letzten Spiel 100% geben. Das führt meistens dazu, dass man eine gute Platzierung erreichen kann.
Geschrieben von Kimberly Giorgio.

 

Gemeinsam gegen Rassismus

Als wir am Samstag den 11.01.2020 die Halle in Hannover betreten hatten hieß das Motto des Turniers “no2racism” mit Mannschaften wie Union Berlin, Hamburger SV, VFL Wolfsburg, etc.
Nachdem wir uns aufgewärmt hatten mussten wir uns alle aufstellen und der Veranstalter sprach zu allen Mannschaften gemeinsam gegen Rassismus zusammen zu stehen.
Danach war schon direkt unser erstes Spiel gegen Hanover 96, welches wir mit 0:3 verloren, da der Abschluss noch nicht so sicher war. Danach das Spiel ging gegen den TSV Limmer das wir verdient mit 0:1 gewannen, jedoch danach das Spiel deutlich verloren mit 6:1 gegen Union Berlin, obwohl wir sehr gut mitgehalten haben dieses Ergebnis in dieser Höhe wohl zu hoch ausfällt.
Die Pausen zwischen den Spielen verbrachten wir hauptsächlich draußen, da die Sonne schien und es nicht regnete.
Das vierte Spiel ging gegen den HSV. In diesem Spiel konnten wir dominieren, trotz ein paar unglücklicher Fehler konnten wir unseren zweiten Sieg einfahren.
Das letze Spiel der Gruppenphase bestritten wir gegen VFL Wolfsburg.
In das Spiel gingen wir einfach nur mit Lust rein und mit dem Ziel sich nicht hinten reinzustellen. Das zeigte auch das Ergebnis, obwohl wir klar verloren (5:0), haben wir mitgespielt und uns nicht versteckt. So landeten wir auf dem insgesamt sechsten Platz.
Es war ein cooles und super organisiertes Turnier auf welchem wir wieder mal bewiesen haben, was wir für eine selbstbewusste Mannschaft sind und uns nicht verstecken und versuchen immer mitzuspielen.
Geschrieben von Charlotte Schneider.

Leider nicht so gelaufen wie gewollt…

Der DSC spielte am Samstag, den 25.01.2020 in Brackwede bei einem eigenen Turnier. Dort musste sich die Mannschaft jedoch leider in zwei Mannschaften aufteilen, da sich eine Mannschaft für das Turnier abgemeldet hat. Aber das war keine große Sache für die Mädels, welche trotzdem fair mit -und gegeneinander spielte.
Der DSC ll in den roten Trikots begann als erstes zu spielen und schon in den ersten 3 Minuten erzielte Inci Fenu vom DSC 2 schöne Tore, sodass es 2:0 stand. Das ließ sich der Gegner TSG Burg Gretesch jedoch nicht gefallen, erzielte danach 3 Tore und gewann schließlich mit 2:3.
Das nächste Spiel spielte der DSC l. Die Mädels in den blauen Trikots spielten gegen eine sehr starke Mannschaft, den Osnabrücker SC, welche die U14 vom DSC mit 4:1 besiegte.
Die Mädels gaben jedoch nicht auf und spielten danach gegen ihre eigene Mannschaft, den DSC ll. Es war ein sehr knappes Duell bis in die letzten Minuten, bis Louisa Bartel vom DSC l alleine die gegnerische Abwehrkette ausdribbelte, dann mit einem schönen Schuss durch die Beine der Torhüterin das 3:2 erzielte und die Mannschaft in den blauen Trikots das Spiel ganz knapp gewann.
Als nächstes spielte dann erneut der DSC l, und zwar gegen den TSG Burg Gretesch. Das lief aber nicht so gut für Arminia: Die Mädels spielten gut und hatten viele Torchancen, jedoch erzielten keinen Treffer. Also lief das Spiel bis etwa in die Halbzeit ohne Tore, weder für den DSC, noch für den TSG, bis dann die Mannschaft aus Burg Gretesch 3 Tore innerhalb von nur wenigen Minuten erzielte. Deshalb kam der DSC l leider nur in das Spiel um Platz 5.
Der DSC ll spielte nach der unglücklichen Niederlage vom DSC l gegen der Osnabrücker SC. Da spielten sie ein gutes Spiel, jedoch waren die Gegner sehr stark und Arminia verlor mit 4:0. Also verloren sie leider auch dieses Spiel und kamen somit nur in das Spiel um Platz 7.
Nun kommt nach einer kleinen Pause die K.O Phase Alle sind gespannt, wie es laufen wird.
Das erste Spiel hier spielte ebenfalls der DSC ll. Sie spielten gegen den MTV Groß Buchholz im Spiel um Platz 7. Die Mädels wussten, es war ihr letztes Spiel in der Halle für den Rest dieser Saison und sie gaben sich als Abschluss noch einmal richtig Mühe. Also spielten sie mit vielen Pässen und viel Druck auf den Gegner und schließlich erzielten Sarina Temin (1 Tor), Nina Baumhöfner (2 Tore) und Inci Fenu (6 Tore) insgesamt 9 Tore und gewannen dann deutlich mit einem 9:0.
Nun stand das letze Spiel vom DSC an. Der DSC l spielte gegen den JSG Steinhagen/Amshausen im Spiel um Platz 5. Hier wussten die Mädels vom DSC ebenfalls, dass es ihr letztes Spiel war und strengten sich auch sehr an. Sie zeigten eine sehr starke Leistung und gewannen hier mit einem starken 5:0. Die Tore erzielten Lena Augustin (2 Tore), Rim Meliani (2 Tore) und Louisa Bartel (1 Tor).
Die Gruppenphase lief nicht ganz wie geplant, jedoch zeigten alle Mädels vom DSC eine sehr starke Leistung als Abschluss des Turniers. Zum Schluss erreiche der DSC l den 5. Platz und der DSC ll den 7. Platz.

Geschrieben von Enkela Latifi.

Tabellenführer gegen Tabellendritten – oder anders gesagt: der zweitbeste Angriff gegen die mit Abstand beste Defensive der Liga!

Das Spitzenspiel wurde lediglich von den miesen Wetterverhältnissen etwas getrübt. Stürmische Böen und Regen von allen Seiten machten den Zuschauern zu schaffen.

Doch auf dem Platz sah man eine klasse Begegnung. Der DSC war von Beginn an hellwach und setzte den Gast gleich unter Druck. Wadersloh hatte Mühe, die schnellen DSC-Spielerinnen in Griff zu bekommen und hatte auch im Zweikampf häufig das Nachsehen.
In der 20. Spielminute konnte Kim Graban die Überlegenheit auf dem Feld nun auch im Ergebnis wiederspiegeln. Wadersloh wirkte von dem Führungstreffer der Gastgeberinnen leicht beeindruckt und der DSC nutzte dieses eiskalt aus. Kim (24.), Jenny (26.) und Leni (39.) schraubten das Ergebnis zur Halbzeit auf 4:0 in die Höhe.
Und auch in der zweiten Halbzeit machte der DSC da weiter, wo er in der ersten Halbzeit aufgehört hat. Jenny (56./62.), Kim (58.) und Leni (64.) bauten den Vorsprung nach einer guten Stunde auf 8:0 aus. Den Schlusspunkt setzte Jenny mit ihrem vierten Treffer zum 9:0 (73.).

Trainer Nusret Aksu war nach dem Spiel sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams: “Heute haben wir unsere Klasse gezeigt und deutlich gemacht, warum wir da oben zurecht stehen. Wir waren hellwach und haben dem Gegner wenig Raum und Zeit gegeben, neue Kräfte zu sammeln.”

Auch Jugendleiter Marcel Soffner war nach dem Spiel sichtlich begeistert, “dass die Mädchen heute alles rausgehauen haben, was in ihnen steckt. So einen deutlichen Sieg gegen einen guten Gegner muss man auch erstmal in dieser Weise erarbeiten. Jetzt können alle die Winterpause voll und ganz genießen”.

Es spielten: Schneider, Wellpott, Hladun (48. Darlath), Hoppe, Graban, Valen, Fobe (41. Rolfes), Kanteroglu (59. Kogaki), Lübke, Schnier, Fenu (53. Baumhöfner)

Endlich!!! Im achten Anlauf klappte es für die DSC-Elf von Trainer Markus Wuckel endlich mit dem ersten Heimdreier in der 2. Frauenbundesliga 2019/2020. Nach dem zuletzt leblosen Auftritt gegen den 1. FC Saarbrücken forderte Trainer Wuckel von seiner Mannschaft eine komplett andere Einstellung und fand die richtigen Worte für sein Team. Gegen Borussia Mönchengladbach stand der DSC geschlossen auf dem Platz und gab alles für den 3:0 Heimsieg.

Die Marschroute war vor dem Spiel klar. 90 Minute Kampf und Einstellung zeigen, „Fußball leben“, wie es Trainer Markus Wuckel nennt. Und mit dieser Einstellung ging die DSC-Elf in die Partie gegen die Fohlen-Elf aus Gladbach. Für Grit Bender rückte dafür Sophie Krall wieder in die Startelf, Dilara Deli feierte außerdem ihr Debüt und kam für Leonora Ejupi in die Anfangsformation.

Arminia agierte von Beginn an aggressiv gegen den Ball und lies den Gladbacherinnen keinen Raum, um wirklich ins Spiel zu kommen. Gladbach versuchte es immer wieder mit hohen Bällen, welche Arminia und im Verbund immer wieder verteidigen konnte. Nach vorne setzte Arminia einige Nadelstiche, konnte sich in Halbzeit eins aber noch nicht für den Aufwand belohnen. Somit ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit.

Nach der Pause zeigte sich die DSC-Elf weiterhin geschlossen und drückte nach vorne. Nach Chancen von Sarah Grünheid, Dilara Deli und Annabel Jäger konnte Sophia Thiemann in der 64. Minute für die verdiente Führung sorgen. Arminia versuchte weiter mutig nach vorne zu spielen, vereitelte auf der Gegenseite im Verbund die Angriffe der Borussinen. Am Ende drückten die Gladbacherinnen nochmal und drängten auf den Ausgleich. Treffer erzielen konnte aber die DSC-Elf. Kurz vor Ende machte Stürmerin Sarah Grünheid mit ihrem Doppelpack (87./89.) alles klar und den ersten Liga-Heimsieg der Saison 19/20 perfekt.

DSC Trainer Markus Wuckel zeigte sich stolz auf das Lebenszeichen seiner Mannschaft. „Die Mädels haben heute Fußball gelebt, so wie ich mir das von ihnen wünsche. Wir haben mit Leidenschaft gespielt und uns den Sieg mit Kamp erarbeitet. Der Sieg war immens wichtig, um mit einem positiven Gefühl in die Pause zu gehen. Trotzdem ist uns bewusst, dass wir nun nicht aufhören dürfen, sondern nach der Pause genau da weitermachen müssen.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – Borussia Mönchengladbach 3:0

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Krall; Hausberger; T. Grünheid; Heitlindemann – Fetaj (85. Ejupi); Lösch; Deli (71. Bender); Jäger; Thiemann (90.+1 Weber) – Grünheid

Borussia Mönchengladbach: Hoffmann – Koj; Starmanns; Corres; von Heeswijk (62. Bohnen) – Giehl; Dallmann; Evels; Everaerts – Kaiser (83. Densing); Abu (84. Baghuis)

Tore: 1:0 Thiemann (65.); 2:0 Grünheid (87.); 3:0 Grünheid (89.)

 

Nächstes Spiel:

15. Spieltag | 2. Frauen Bundesliga 2019/20

FC Bayern München II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 23.02.2020 | 11:00 Uhr

Sportpark Aschheim | Am Sportpark 4; 85609 Aschheim

 

 

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel war es eine Hinrunde zum vergessen. Im Auftakt zur Rückrunde soll jetzt der Bock umgestoßen werden und auch der erste Heimsieg eingefahren werden. Hat man doch auch gute Erinnerungen an den Auftakt gegen den Bundesligaabsteiger aus dem Rheinland, wo sich der DSC mit 0:4 durchsetzen konnte.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit Heimniederlagen gegen die DSC-Elf, Turbine Potsdam II und einem Unentschieden gegen Werder Bremen hat sich die Elf von Trainer Rene Krienen „gefangen“ und steht aktuell mit 25 Punkten aus Tabellenplatz 3. Zuletzt konnten die Gladbacherinnen einen Last-Minute Heimsieg gegen die Reserve den 1. FFC Frankfurt II einfahren.

DSC-Trainer Markus Wuckel sieht seine Mannschaft nun in der Pflicht. „Wir haben gute Erinnerungen an den Auftakt gegen Gladbach und werden uns am Sonntag daran hochpushen. So ein Spiel wie zuletzt darf und wird uns nicht mehr passieren. Am Sonntag zählen nur 130% und die werden wir auch geben.“

 

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

14. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 08.12.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

1. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2019/20

Ergebnis: Borussia Mönchengladbach – DSC Arminia Bielefeld 0:4

Borussia Mönchengladbach: Brenner – Schenk, Kaiser, Starmanns, Kotjipati – Jakober (46. Corres), Evels, Dallmann (71. Baghuis), Giehl – Abu (63. Biskup), Bohnen

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Krall, Hausberger, T. Grünheid (72. Weber), Heitlindemann – Ejupi (85. Hellwig), Jäger, Lösch, Thiemann – Fetaj (78. Lazic), Grünheid

Tore: 0:1 Jäger (15.); 0:2 Grünheid (22.); 0:3 Thiemann (47.); 0:4 Grünheid (90.)

 

Es ist wie verhext. An der eigenen Sportstätte klappt es für die Elf von Trainer Markus Wuckel einfach nicht. Zum Abschluss der Hinrunde musste man sich gegen den 1. FC Saarbrücken mit 0:2 geschlagen geben und bleibt somit auf einem Abstiegsplatz. Im letzten Heimspiel des Kalenderjahres am kommenden will und muss die DSC sich noch einmal aufbäumen und nach vorne schauen.

Es hätte so schön sein können.
Mit einem Sieg hätte sich die Elf von Trainer Markus Wuckel etwas Luft verschaffen können. Hätte, hätte, hat im Fußball allerdings nichts zu suchen und das musste die DSC am 13. Spieltag ganz bitter schlucken.

Der Gast aus Saarbrücken zeigte von Beginn an mehr Wille und konnte somit in Halbzeit eins auch für die großen Torchancen sorgen. Bereits in Minute 5 vergab Selnsky dabei die erste Großchance. Arminia erarbeitete sich immer mal wieder kleine Chancen, es fehlte aber die letzte Konsequenz. So kam das 0:1 für den FCS kurz vor der Halbzeit auch nicht unverdient. Chiara Loos nahm eine Flanke von der rechten Seite direkt und traf per Flachschuss zum 0:1 (44.). Damit ging es kurz darauf in die Halbzeit.

In der Halbzeitpause versuchte Trainer Wuckel sein Team nochmal anzuspornen, die Mannschaft konnte es auf dem Platz jedoch nicht wiedergeben. Es fehlten einige Prozent. Die Angriffe nach vorne wurden oft schon im Mittelfeld vereitelt. Rund 15 Minuten vor Ende sorgte erneut Chiara Loos für den Todesstoß von Arminia und erhöhte auf den 0:2 Endstand (78.).

Arminias Trainer zeigte sich enttäuscht: „Das muss man erstmal verdauen. Wir haben heute nicht viel von dem abgerufen, was wir können und dann wird man natürlich eiskalt bestraft. Für das letzte Spiel am Sonntag müssen wir uns alle nochmal den Hintern aufreißen.“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken 0:2

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Hausberger; Bender (78. Deli); T. Grünheid; Heitlindemann – Ejupi (78. Weber); Jäger; Lösch; Thiemann (78. Lazic) – Fetaj; Grünheid

1.FC Saarbrücken: Ehl – Braunschweig; Fischer; Steimer; Preuß – Loos; Drescher; Hermann; Avant (85. Nishibayashi) – Selensky (65. Oates); Matuschewski (75. Ofiara)

Tore: 0:1 Loos (44.); 0:2 Loos (78.)

 

Nächstes Spiel:

14.Spieltag | 2. Frauen Bundesliga 2019/20

DSC Arminia Bielefeld – Borussia Mönchengladbach

Sonntag, 08.12.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

Bei frostigen Temperaturen und Flutlicht besuchte die C-Jugend des TuS 08 Senne den DSC Arminia Bielefeld. Beim ersten aufeinander treffen verlor der DSC mit 5:1. Diese Rechnung wollte man im zweiten Spiel begleichen. 

Spielerin des Spiels ist Gülsüm Düger die so einiges in letzter Not gerettet hat

Spielerin des Spiels ist Gülsüm Düger die so einiges in letzter Not gerettet hat

Doch die Jungs vom TuS 08 Senne begannen forsch und erspielten sich einige Torchancen gegen doch überforderte Spielerinnen des DSC. Die Jungs nutzen allerdings die zahlreichen Chancen nicht und so kam der DSC nach knapp 15 Min. mit einem blauen Auge davon. Der DSC stand tief und versuchte sich mit einigen Kontern Luft zu verschaffen, dies gelang auch und so hatte man die eine oder andere Chance. In der 27 min. haute sich der DSC selber einen rein, nach dem man den Ball nicht richtig geklärt hatte so das dieser postwendend auf Tor zurück kam und oben rechts zum 0:1 einschlug. Das war aber nicht alles, denn auch das nächste Tor hatte man sich selbst verschuldet, nachdem man in der Vorwärtsbewegung den Ball verlor und in einen Konter geriet. Die Jungs blieben eiskalt und schoben zum 0:2 Pausenstand ein.

Nach Pause kam man deutlich besser in die Partie und die Arminen hatten die Oberhand gewonnen. So ist es Top-Scorer Inci Fenu in der 45 Min. die nach Steilpass von Soraya Ülker den Torhüter umkurvte und ins leere Tor zum 1:2 Anschlusstreffer traf. Ein Ruck ging durch die ganze Mannschaft und man war dem Ausgleich ganz nah. Aber auch hier machte man sich wieder alles selber kaputt, in dem man nach einem kurz ausgeführten Abstoß den Ball in den Fuß des Gegners spielte und der zu 1:3 Endstand traf. Danach spielte der DSC weiter mutig nach vorne doch ein weiteres Tor erzielten sie nicht.

“Es war eine enge Partie, sie war gut anzusehen. Leider haben wir uns um einen Punkt gebracht dennoch bin ich Stolz auf die Mannschaft, die sich nicht aufgegeben hat und immer weiter mutig nach vorn gespielt hat.” sagte Trainer Sven Schrader nach der Partei. Sein Fazit nach der Hinrunde “Wir haben deutlich einen großen Schritt nach vorne gemacht, doch der Weg ist noch nicht zu Ende.”

 

Es Spielten für den DSC: Schneider – Hagen -Düger – Staude – Fenu – bartel – Augustin – Ülker – Meliani – Herting – Bape – Temin – Latifi – Barisha

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel soll im Advent endlich der Umbruch folgen und das am Besten mit den ersten drei Heimpunkten. In der EDIMEDIEN-Arena empfängt die DSC-Elf dabei am 13. Spieler den 1. FC Saarbrücken rund um Ex-Arminin Celine Preuß. Gegen die Saarbrückenerinnen will der DSC die Leistung aus dem letzten Heimspiel gegen Hoffenheim wieder aufnehmen und sich für den Aufwand belohnen.

Die Gäste aus Saarbrücken stehen mit 12 Punkten aus 12 Partien aktuell auf Tabellenplatz 11 und somit 2 Plätze vor dem DSC. 4 Siege und 8 Niederlagen stehen dabei im Saisonverlauf der Saarbrückenerinnen. Zuletzt konnte die Mannschaft von Trainer Diane einen 2:1 Heimsieg gegen den 1. FFC Frankfurt II einfahren.

DSC Trainer Markus Wuckel erwartet für Sonntag eine intensive Partie im Abstiegskampf, bei der sich beide Mannschaften nichts schenken werden. „Wir müssen am Sonntag zu 100% präsent sein und den Sieg unbedingt wollen. Es wird endlich Zeit für den ersten Heimsieg und den werden wir uns am Sonntag erarbeiten.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

13. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 01.12.2019 | 11:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

Es fand noch kein Vergleich zwischen den Mannschaften statt.

Am Samstag ging es zum Tabellenletzten nach Dornberg. Zu einer ungewohnten Anstoßzeit siegte man über den Tabellenletzten und setzte sich somit vom Tabellenkeller ab.

Spielerin des Spiel mit 2 Toren und 1 Vorlage

Inci Fenu ist die Spielerin des Spiel mit 2 Toren und 1 Vorlage

Das Spiel war kein Hochkaräter, beide Mannschaften brauchten um ins Spiel zu kommen. Die Dornberger machten das Spiel sehr eng und der DSC brauchte bis zur 30. Min, dass Nina Baumhöfner das Mittelfeld mit einem langen Ball auf Inci Fenu überbrückte und die den Torwart gekonnt umkurvt und zum 0:1 Pausenstand traf.

Der DSC macht nach der Pause weiter wo sie aufgehört haben und erhöhte den Druck. Nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff ist es erneut Nina Baumhöfner, die per Steckpass in die Tiefe Inci Fenu schickt und die die Nerven behält und ins lange Eck zum 0:2 einschob. Gerade mal zehn Minuten später ist es erneut Inci Fenu, die sich über rechts Außen durchtankt und im Rückraum Louisa Bartel anspielt, die nicht lange fackelt und die Führung auf 0:3 ausbaut. Danach beruhigte sich das Spiel wieder und es plätscherte vor sich hin. Fünf Minuten vor Ende der Partie gelang den Dornberger den Anschlusstreffer, auch danach erspielten sich der TuS Dornberg einige Chancen doch brachte diese nicht in Tor unter.

So gewann man das zweite Spiel in der Meisterschaft. Trotz des Sieges war noch Luft nach oben. Am Nächsten Samstag spielt man  gegen TuS 08 Senne wo man im ersten Spiel 5:1 verloren hat. Diese Rechnug will man begleichen.

 

Es spielten für den DSC : Schneider – Düger – Latifi – Fobe – Temin – Hagen – Baumhöfner – Meliani – Fenu – Georgio – Augustin – Bape – Lengfeld – Ülker – Bartel

Mit ihrem Meisterschaftsspiel gegen die Jungs von Tura Bielefeld ging für die U13 die Hinserie zu Ende. Vor der Winterpause zeigten die Mädels noch einmal eine geschlossene Mannschaftsleistung und dominierten von Beginn an Spiel und Gegner. Ein 3:1 zur Halbzeit und am Ende ein deutliches 7:2 zeigen unsere Überlegenheit in allen Bereichen. Ola (2), Nisa (2), Svea, Lina und Havin sind die Torschützen, außerdem spielten : Anastasia, Enya, Sara, Emily, Sümeyye, Edda, Havanur und erstmals auch Mariem.

Fünf Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen ( davon eine vermeidbar & ärgerlich) bei 27:14 Toren stehen für uns zu Buche. Mitte Februar startet unsere Rückrunde und bis dahin trainieren wir fleißig weiter um auch am Saisonende so gut da zu stehen.

Den Abschluss der englischen Woche hatte sich die DSC-Elf anders vorgestellt. Gegen den OWL-Konkurrenten FSV Gütersloh musste sich die Mannschaft von Trainer Markus Wuckel durch eigene Fehler mit 2:0 geschlagen geben und rutscht somit auf Tabellenplatz 13 ab.

Flutlichtspiel und Derby – es war angerichtet für den heißen Kampf im OWL Derby und das sollte es auch von Beginn an werden. Arminia begann druckvoll und stand kompakt. Nach Gelb-Sperre rückte Annabel Jäger wieder in die Startelf von Trainer Markus Wuckel und sorgte über die rechte Seite immer wieder für Gefahr. Arminia spielte allgemein mutig auf und erarbeitete sich einige Chancen, die aber geklärt wurden. Auf der Gegenseite kam auch Gütersloh vor allem durch Standards immer wieder vors Bielefelder Tor, konnte aber auch kein Profit daraus schlagen. So ging es in einem abwechslungsreichen Derby mit einem 0:0 in die Halbzeit.

Nach der Pause kam der FSV etwas besser ins Spiel und wurde zwingender. Arminia wehrte sich weiter, machte sich das Leben durch eigene Fehler dann jedoch schwer. In Minute 58 dann der kuriose Treffer für die Gastgeberinnen. Ein Ball, der im Strafraum geklärte wurde landete in den Händen von DSC-Torhüterin Joyce Braun. Die Schiedsrichterin entschied auf Rückpass. Den fälligen Freistoß verwandelte Reimann zur 1:0 Führung für den FSV. Die DSC-Elf versuchte sich weiter aufzubäumen, kam aber nicht zwingend vor das Gütersloher Tor. Kurz vor der Schlussphase dann der Genickbruch für den DSC. Eine Hereingabe von Aradini flatterte etwas und wurde von DSC-Torhüterin Braun selbst ins Tor geboxt (72.). Die Elf von Trainer Markus Wuckel wirkte sichtlich beeindruckt und konnte keine wirklichen Akzente mehr nach vorne setzen. Somit hieß es nach 90 Minuten, die Niederlage hinzunehmen.

DSC-Trainer Markus Wuckel sah eine nicht unverdiente Niederlage: „Heute hat es nicht für einen Punkt gereicht, das muss man einsehen. Wir bringen uns durch kleine Fehler immer wieder selbst in Bedrängnis und diese werden in dieser Liga sofort bestraft. Wir müssen schnellstmöglich aufhören uns selbst um den Lohn für unsere Arbeit zu bringen.“

 

Details zum Spiel

Ergebnis: FSV Gütersloh – DSC Arminia Bielefeld 2:0

FSV Gütersloh: Rolle – Günnewig; Neß; Blümel; Schmücker – Reimann (80. Wille); Aehling; Hermes; Aradini (90.+1 Schulz) – Wolf (89. Baum); Berning

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Hausberger (83. Lazic); Bender (64. Ejupi); T. Grünheid; Heitlindemann – Jäger; Krall; Lösch; Thiemann – Fetaj; Grünheid

Tore: 1:0 Reimann (58.); 2:0 Aradini (72.)

 

Nächstes Spiel:

13. Spieltag | 2. Frauen Bundesliga 2019/20

DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Saarbrücken

Sonntag, 01.12.2019 | 11:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

 

Foto: Thomas Starke

Am 12. Spieltag der 2. Frauenbundesliga steht für die Elf von Trainer Markus Wuckel das große OWL-Derby gegen den FSV Gütersloh an. Zum Abschluss der englischen Woche will der DSC dabei mit aller Macht drei Punkte sammeln. Die Quote aus den letzten Pflichtspiel-Derbys spricht mit 4 Siegen aus 6 Partien dabei klar für den DSC und diese Statistik soll in der Tönnies-Arena bestätigt werden.

Der FSV steht aktuell mit 13 Punkten aus 10 Spielen auf Tabellenplatz 8. 4 Siege, 1 Unentschieden und 5 Niederlagen konnte die Elf von Trainer Steffen Enge dabei bis jetzt verbuchen. Auch der FSV war zuletzt im DFB-Pokal aktiv und konnte mit einem 3:4 Erfolg nach Verlängerung gegen den 1. FC Saarbrücken in das Viertelfinale einziehen. In der Liga setzte es zuletzt eine 1:4 Heimniederlage gegen den SV Meppen.

DSC Trainer Markus Wuckel freut sich auf das Derby und möchte die englische Woche unbedingt mit einem Sieg abschließen. „Am Samstag werden alle brenne. Derby ist immer etwas Besonderes und das werden wir auch zeigen. Wir wollen die Leistung aus den letzten Partien mitnehmen und zeigen, dass wir mit Herz und Leidenschaft bis an unsere Grenzen gehen, um Punkte zu sammeln.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

12. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Samstag, 23.11.2019 | 17:00 Uhr

Tönnies Arena, In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück

 

Der letzte Vergleich:

2. Runde | DFB-Pokal 2018/19

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – FSV Gütersloh 1:0

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Preuß; Hausberger; T. Grünheid; Mößinger – Ronzetti; Lösch; Schaaf; Jäger (77. Wilckens) – Birker (90.+2 Thiemann); Grünheid (86. Bender)

FSV Gütersloh: Rolle – Schmücker; Lückel; Berning; Blümel (77. Günnewig) – Schulz; Hermes; Ott; Aradini (85. Fetaj) – Wolf; Aehling

Tore:1:0 Lösch (43.)

Stur – Hartnäckig – Kämpferisch. Nicht umsonst ist dieses Sprichwort das Motto des DSC. Die Elf von Trainer Markus Wuckel erarbeitet sich gegen die U20 des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim ein 3:3. Holt dabei sogar zweimal einen Rückstand auf und nimmt am Ende verdient den Punkt mit.

Mittwoch 14 Uhr – Nachholspiel in der zweiten Liga und was für eins. Nach dem Pokalerfolg in Nürnberg sollte der nächste positive Auftritt in Teil 2 von 3 der englischen Woche folgen und so traten die Armininnen auch auf. Trainer Markus Wuckel musste dabei im Vergleich zum Pokalspiel auf einer Position rotieren. Für die Gelb-Gesperrte Annabel Jäger rückte Grit Bender in die Startelf.

Arminia zeigte sich körperlich präsent und versuchte nach Ballgewinn schnell umzuschalten. Bereits nach 10 Minuten konnte die Arminia schon eine Großchance verzeichnen, welche jedoch knapp daneben ging. Auf der Gegenseite stand Arminia kompakt und ließ kaum was zu. In Minute 25 schaltete dann auch Hoffenheim einmal schnell um. Der Angriff wurde durch ein Foul im Sechzehner gestoppt und Hoffenheim verwandelte den fälligen Elfmeter souverän zum 0:1. Arminia ließ sich jedoch nicht beeindrucken und spielte weiter mutig auf. Ein Pfostenschuss von Sophia Thiemann die sofortige Antwort. Kurz vor der Halbzeit dann auch der längst verdiente Ausgleich. Sophie Krall stieg nach einem Freistoß am höchsten und köpfte zum 1:1 Halbzeitstand.

Nach der Pause machte Arminia weiter Druck und drängte auf das nächste Tor. In der 62. Minute fasste sich die eingewechselte Leonora Ejupi ein Herz und erhöhte mit einem sehenswerten Distanzschuss auf 2:1 für die Bielefelderinnen. Fast im Gegenzug drehte Hoffenheim nochmal auf. Kleine Unachtsamkeiten wurden von den Sinsheimerinnen bestraft und die TSG drehte das Spiel durch Tore von von Achten (65.) und Leimenstoll (70.) zum 2:3. Was bei anderen Mannschaften bekanntlich zum Genickbruch führt, motivierte die Arminia jedoch nochmal. Die Bielefelderinnen holten nochmal alles aus sich raus und drängten auf den Ausgleich. In Minute 88. Sollte der Aufwand dann auch belohnt werden. Sarah Grünheid legte auf Gentiana Fetaj ab, welche zum 3:3 Endstand traf.

Trainer Markus Wuckel zeigte sich zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Die Mädels haben heute wieder eine enorme Moral gezeigt, alles aus sich rausgeholt und noch dazu guten Fußball gezeigt. Wir werden weiter an uns arbeiten, dann wird auch endlich der erste Heimsieg folgen. Jetzt liegt der volle Fokus jedoch sofort auf der Regeneration und Vorbereitung für das Derby am Samstag. Da wollen wir unbedingt 3 Punkte mitnehmen.“

 

Details zum Spiel 

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – TSG 1899 Hoffenheim U20 3:3

 DSC Arminia Bielefeld: Braun – Hausberger; Bender (81. Lazic); T. Grünheid; Heitlindemann – Weber (62. Ejupi); Krall; Lösch; Thiemann – Fetaj; Grünheid

TSG 1899 Hoffenheim U20: Dilfer – Sakar (89. Beck); Drexler; Hausdorff; Brand – Rausch (63. Haas); Riepl (83. Kaut); Müller; Klein; von Achten – Leimenstoll

Tore: 0:1 Müller (25./FE); 1:1 Krall (44.); 2:1 Ejupi (62.); 2:2 von Achten (65.); 2:3 Leimenstoll (70.); 3:3 Fetaj (88.)

 

Nächstes Spiel:

12. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

FSV Gütersloh – DSC Arminia Bielefeld

Samstag, 23.11.2019 | 17:00 Uhr

Tönnies Arena | In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Arminias U13- und U15-Juniorinnen gewannen am Samstag souverän die beiden Kreipokalendspiele gegen den SC Bielefeld und unterstrichen damit einmal mehr die Stellung als Nr.1 im Bielefelder Mädchenfußball.

U13-Juniorinnen:

Der DSC Arminia Bielefeld wollte das sechste Jahr in Folge den Kreispokal für sich entscheiden und ging dementsprechend engagiert ins Spiel. Bereits in der zweiten Spielminute wurden die Weichen auf Erfolg gestellt. Und in der Folge versuchten die DSC-Mädels, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben, scheiterten jedoch oftmals an der guten SCB-Torhüterin oder verzogen leicht im Abschluss. Das 2:0 in der 16. Minute und kurz vor Pausenpfiff das 3:0 sorgten für eine komfortable Halbzeitführung.
Nach dem Wiederanpfiff tat sich der DSC schwer, gegen die tief stehenden und wacker kämpfenden SCB Mädchen ein Durchkommen zu finden, jedoch ohne Erfolg. In der 44. Spielminute traf eine SCB Spielerin ins eigene Tor – das war der Weckruf für den DSC. In der Schlussviertelstunde wurde das Ergebnis bis auf 9:0 hochgeschraubt.
Insgesamt wurde das Endspiel souverän gewonnen, jedoch möchten wir auch einmal den Hut vor der kämpferischen Leistung des SCB ziehen. Die Mädels haben sich nie aufgegeben und bis zur letzten Minute für einen Ehrentreffer gekämpft. Leider blieb ihnen dieser verwehrt.
Herzlichen Glückwunsch an Trainer Lutz Bentrup und seine Mädels zum sechsten Pokalerfolg in Serie!

Das erfolgreiche U13-Juniorinnen Siegerteam.

U15-Juniorinnen:

Die U15-Juniorinnen traten dieses Jahr, anders als in den Vorjahren, als gemischte U14/U15-Mannschaft an und wollten nahtlos an den Erfolg der U13-Juniorinnen anknüpfen. Bereits nach sechs Spielminuten erzielte der DSC im Nachsetzen das 1:0. Der DSC spielte mutig nach vorne, fand gegen die gut stehende Hintermannschaft des SCB jedoch kein Mittel des Durchkommens. Auf der anderen Seite spielte sich der SCB mehrfach gefährlich vor das Tor der Blauen – jedoch konnte die Hintermannschaft um Torhüterin Charlotte Schneider die Chancen in aller letzter Sekunde entschärfen. In der 26. Minute konnte der DSC auf 2:0 erhöhen – erneut durch einen Abpraller. Kurz vor der Pause wurde das Ergebnis auf 3:0 erhöht. Fußballerisch war die erste Halbzeit auf dem ungewohnten 9er Feld jedoch alles andere als brilliant.
Nach dem Seitenwechsel dominierte und kontrollierte der DSC das Spiel mit langen Ballbesitzphasen. In der 37. Minute erhöhte der DSC auf 4:0 und in der 54. Minute folgte mit dem 5:0 auch das letzte Tor des Spiels.
Herzlichen Glückwunsch an das Trainer-Duo Nusret Aksu und Sven Schrader zum Gewinn des Kreispokals!

Das erfolgreiche U15-Juniorinnen Siegerteam.

U17-Juniorinnen:

Die DSC-U17-Juniorinnen durften als Regionalligist nicht am Kreispokal teilnehmen.
Im Finale setzte sich der Westfalenligist BV Werther mit 3:0 gegen den Bezirksligisten SC Bielefeld durch.

 

Wir danken dem SC Halle für die Gastfreundschaft und die gute Verpflegung der zahlreichen Eltern und Zuschauer!

Nach dem Pokal ist vor dem Liga-Alltag. Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es nach dem historischen Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals nun schon wieder in der Liga weiter. Im Nachholspiel gegen die U20 der TSG 1899 Hoffenheim will der DSC die gute Stimmung vom Wochenende mitnehmen und mit einem Sieg die Leistung bestätigen, bevor es am Samstag zum Abschluss der englischen Woche zum Derby nach Gütersloh geht.

Die U20 des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim steht nach 10 Spieltagen aktuell auf Tabellenplatz 5 mit 15 gesammelten Punkten. 4 Siege, 3 Unentschieden und 3 Niederlagen stehen dabei auf dem Konto der Mannschaft von Trainer Siegfried Becker. Zuletzt mussten sich die Hoffenheimerinnen dabei mit einem Unentschieden gegen die Reserve von Frankfurt II zufriedengeben.

Trotzdem kein Grund die technisch gut ausgebildete Mannschaft zu unterschätzen, wie DSC Trainer Markus Wuckel warnt. „Wir nehmen die gute Stimmung aus dem Pokalspiel natürlich mit, wissen aber auch, dass jetzt wieder voller Fokus auf die Liga angesagt ist. Hoffenheim ist gut ausgebildet, aber auch eine junge Mannschaft, die noch ihre Schwächen hat. Und genau diese werden wir ausnutzen, um endlich den ersten Heimsieg einzufahren.“

 

Alles rund ums Spiel 

Spiel-Information

11. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Mittwoch, 20.11.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

Es fand noch kein Vergleich zwischen den beiden Mannschaften statt.

Am Mittwoch spielen unsere Damen bereits um 14 Uhr das Nachholspiel gegen die U20 der TSG 1899 Hoffenheim.
Dieser Spieltag ist unser “Frauenfußball Schnuppertag” mit kostenlosem Eintritt für alle!

Kommt vorbei uns unterstützt unsere Damen!

DFB-Pokal und Arminias Frauen – die Geschichte geht weiter. Nach dem 1:2 Sieg gegen den 1. FC Nürnberg schafft das Team von Trainer Markus Wuckel Historisches und zieht zum ersten Mal in der Abteilungsgeschichte in das Viertelfinale des DFB-Pokals ein und überwintert damit in dem Wettbewerb.

Mit dem Losglück auf der Schwarz-Weiß-Blauen Seite mussten die Armininnen zum letzten überbliebenen Regionalligisten im Pokalwettbewerb. Doch wie erwartet, sollte das kein Freilos sein, sondern ein harter Kampf über 90 Minuten werden. Arminias Devise war trotzdem von Anfang an klar. Die Favoritenrolle annehmen, den Gegner in die Knie zwingen und somit Geschichte schreiben.

Die Elf von Trainer Markus Wuckel übernahm von Beginn an das Geschehen, musste aber gegen aggressiv spielende Nürnbergerinnen auch immer wieder einstecken. Defensiv machten es die Clubberinnen sehr eng und machten es Arminia schwer, konnten im Gegenzug aber nach vorne kaum Akzente setzen, da auch Arminia defensiv stark agierte. In Minute 40 sollte dann endlich der Knoten auf Arminias Seite platzen. Stürmerin Sarah Grünheid zog aus rund 16 Metern ab und setzte den Ball zur verdienten Führung in die Nürnberger Maschen. Mit dieser Führung ging es auch in die Halbzeit. 

Auch nach der Pause übernahm Arminia das Geschehen, musste in Minute 56. Nach einer Eckenfolge der Nürnbergerinnen und einer kleinen Unachtsamkeit dann aber das 1:1 hinnehmen. Ebert drückte den Ball für den FCN über die Linie. Das Spiel nahm dadurch nochmal an Fahrt auf und wurde zu einem richtigen Pokalfight. Arminia behielt dabei jedoch die Überhand und kam immer wieder gefährlich Richtung Nürnberger Tor. Setze Annabel Jäger ihren Schuss in Minute 67 noch an die Latte, konnte Sarah Grünheid rund 5 Minuten später die erneute Führung für den DSC klar machen. Ein schnell ausgeführter Einwurf, der von Gentiana Fetaj perfekt auf Sarah Grünheid weitergeleitet wurde und ein starker Abschluss der Stürmerin führten zum sehenswerten 1:2 (72.).

Nach dem Tor wurde es jedoch nochmal hektisch. Nürnbergs Trainer konnte sein Gemüt nach dem Gegentor nicht unter Kontrolle halten und wurde von Schiedsrichterin Silke Fritz des Platzes verwiesen. Arminia ließ sich aber nicht beeindrucken und verteidigte das 1:2 bis zum Abpfiff. Doch auch da sollte es nochmal hitzig werden. Nach Abpfiff sah Nürnbergs Sauer noch die rote Karte nach einer Tätlichkeit an Sarah Grünheid. Das alles sollte die Bielefelder Feierstimmung jedoch nicht trüben, war doch der erstmalige Einzug ins Viertelfinal des DFB-Pokals damit besiegelt.

DSC Trainer Markus Wuckel zeigte sich nach Ende stolz auf seine Mannschaft: „Absoluter Wahnsinn was hier abging. Wir haben einen harten Kampf erwartet und diesen aber von Beginn an angenommen und gezeigt, dass wir uns von äußeren Umständen nicht provozieren lassen. Ich bin mega stolz auf das Geleistete und freue mich, dass wir es endlich geschafft haben, ins Viertelfinale einzuziehen. Heute genießen wir den Sieg und werden diesen feiern. Ab morgen heißt es dann aber auch wieder Fokus auf die Liga.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: 1. FC Nürnberg – DSC Arminia Bielefeld 1:2

1.FC Nürnberg: Paulick – Schramm (77. Madl); Lein; Raasch; Steck; May – Fournier (83. Leinberger); Richert; Mai – Fryer (79. Sauer); Ebert

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall; Hausberger; T. Grünheid; Heitlindemann – Weber (68. Ejupi); Jäger; Lösch; Thiemann (90.+2 Lazic) – Fetaj (87. Bender); Grünheid

Tore: 0:1 Grünheid (40.); 1:1 Ebert (56.); 1:2 Grünheid (72.)

Bes. Vorkommnisse: 75. Rote Karte (Trainer Nürnberg); n. Abpfiff Rote Karte Nürnberg – Sauer (Tätlichkeit)

 

Nächstes Spiel:

11. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

DSC Arminia Bielefeld – TSG 1899 Hoffenheim U20

Mittwoch, 20.11.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

 

 

Nachdem am letzten Wochenende die Profis von Arminia beim FC Nürnberg gewinnen konnten, wollen nun auch unsere Frauen nachziehen. Die Elf von Trainer Markus Wuckel gastiert beim Regionalligisten aus dem Süden für das DFB-Pokal Achtelfinale und will dabei mit aller Macht in die nächste Runde einziehen.

In der Liga steht der Gastgeber aktuell auf Tabellenplatz 5 der Regionalliga Süd. Nach 12 Spieltagen konnten die Nürnbergerinnen 21 Punkte sammeln. 7 Siege und 5 Niederlagen stehen dabei im Saisonverlauf der Mannschaft von Trainer Osman Cankaya. Die erste Runde des DFB-Pokals überstanden die Damen vom Club souverän mit einem 0:4 Auswärtssieg beim Rheinlandligisten SV Holzbach. In der zweiten Runde mussten die Cluberinnen dann genau wie die Armininnen in die Nachspielzeit. Konnten in der Verlängerung dann einen 2:0 Heimsieg gegen Regionalligisten TuS Wörrstadt einfahren und somit ins Achtelfinale einziehen.

DSC-Trainer Markus Wuckel freut sich, dass es nach der Länderspielpause im Pokal weitergeht: „Auf uns kommt jetzt nochmal ein ordentlicher Endspurt für das Jahr 2019 zu und den wollen wir mit einem Sieg in Nürnberg siegreich starten und uns das nötige Selbstvertrauen holen. Für uns gibt es nur eine Devise und die heißt in die nächste Runde einziehen. Die Mädels sind heiß darauf das erste Mal im Pokal zu überwintern und werden sich zerreißen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

Sonntag, 17.11.2019; 11:00 Uhr | DFB-Pokal 1/8-Finale

Sportpark Valznerweiher | Valznerweiherstr. 200; 90480 Nürnberg

 

Der letzte Pflichtspiel-Vergleich:

Es gab noch keine Partie zwischen den beiden Mannschaften.

 

Am Samstag Nachmittag unter Flutlicht traf die U14 des DSC Arminia auf die JSG Altenhagen/Milse. Nach dem man  5 Spiele (0/2/3) ohne Sieg in die Liga gestartet war und sich die Leistungskurve dennoch immer weiter nach oben stieg war der Sieg im 6 Spiel Pflicht!

5 Torvorlagen in 3 Spielen (Rim Meliani)

Und so Spielten die Mädels auch auf, von beginn an zielstrebig nach vorne. Schon nach 3 min. scheiterte Lena Augustin frei am stark aufspielenden Keeper. Die Jungs zeigten sich beeindruckt vom hohen Anfangstempo und kamen nicht in die Partie. Der DSC hielt den Druck und das Tempo hoch und somit traf Lena Augustin zum 1:0 in der 9 Minute nach dem sie hell wach war und den abgewehrten Schuss von Rim Meliani in die Maschen versenkte. Doch die Arminen ließen nicht locker und so passierte gerade mal 10 min. später das Louisa Bartel, nach einem Steilpass von Rim Meliani, zuerst am Keeper scheiterte und und zweiten Ball ins kurze Eck zum 2:0 Pausenstand versank. Aufgrund einer stark aufspielenden Abwehr kamen die Jungs in der ersten Hälfte nicht zu einem gefährlichen Torabschluss.

In der zweiten Halbzeit kamen die Jungs etwas Bissiger aus der Kabine, dennoch trafen sie nur das Aluminium per Freistoß aus gut 25 Metern Entfernung kurz nach Anpfiff. Lena Augustin und Inci Fenu scheiterten weitere male an Ihren Nerven und versäumten es die Führung auszubauen. Auch unsere Torhüterin Charlotte Schneider hatte großen Anteil daran das die Partie zu Null aus ging denn Sie parierte zweimal ganz stark per Fußabwehr im 1 gegen 1 und auch Gülsüm Düger klärte den Ball noch auf der Linie nach einer Ecke. Doch den Schlusspunkte setzten die Blauen per Liv Herting, die nach einen Steilpass von Soraya Ülker das Laufduell gewann und durch die Hosenträger des Torhüters zum 3:0 Endstand traf.

“Es war eine super Partie. Wir haben gekämpft und auch so gut wie all unsere Zweikämpfe gewonnen. Die Früchte des Trainings machen sich bemerkbar, das ist schon ein ganz anderer Fußball den wir heute gespielt haben im Gegensatz zum ersten Aufeinander treffen.” sagte der Trainer nach der Partie.

Es Spielten: Schneider(C) – Hagen – Temin -Düger – Staude – Fenu – Bartel- Augustin – Ülker – Baumhöfner – Meliani – Lengfeld – Giorgio – Herting – Bape

Die U13 Mädchen spielten, in ihrer Derby Woche, beim Spitzenreiter aus Schildesche. Die Jungs vom Vfl hatten in dieser Spielzeit alle Spiele deutlich gewonnen und galten somit als klarer Favorit. Für unser Team galt es also den Schwung der zweiten Halbzeit des Spiels gegen Heepen mitzunehmen, als es uns gelang einen 0:3 Rückstand in ein 5:3 umzuwandeln. Leider musste Sueda wegen Leisten Problemen frühzeitig aus dem Spiel — Gute Besserung an dieser Stelle.  Die restlichen Mädchen agierten aus einer konsequent stehenden Defensive heraus gegen schnelle Angreifer der Schilsker, aber leider ließ sich der frühe 1:0 Rückstand nicht verhindern. Doch anstatt nun unsicher zu werden gelang es uns immer wieder unsere Spitze in Szene zu setzen, über die Außen oder durch die Mitte kamen nun blitzsaubere Pässe auf unsere Angreiferin Ola. Zudem hatten wir beim gegnerischen Torhüter einige Unsicherheiten ausgemacht, so das dieser immer wieder angelaufen und attackiert wurde. So kam es zu einem offenem Schlagabtausch mit guten Offensivszenen, Tempo und intensiven Zweikämpfen auf beiden Seiten. Zur Halbzeit stand es 3:2 für uns und am Ende schlugen wir den den Tabellenführer auf eigenen Platz mit 7:4!

Die sieben Tore für den DSC erzielte ………… Ola!!

Eine Wahnsinns Leistung gegen teilweise 3 Abwehrspieler, dabei war sie immer wieder auch in der eigenen Defensive zu finden und zog das ganze Team mit ihrem vorbildlichen Einsatz zum Sieg.

Es spielten, kämpften und siegten: Havin (Tor), Edda (C), Svea, Sueda, Havanur, Lina, Jule, Julia, Emily und Artijola

Unsere D Juniorinnen trafen am Samstag Morgen bei bestem Fußballwetter auf die D Jungs des SV Heepen. Also die besten Voraussetzungen für ein gutes Spiel. Die ersten 30 Minuten fanden wir jedoch nicht statt, zu wenig Bewegung und Spiel miteinander, zuviel Egoismus und blinder Aktionismus. Konsequenz des Ganzen: ein deutlicher 0:3 Rückstand zur Halbzeit. In der Halbzeitpause haben wir dann entschieden diese halbe Stunde ganz schnell zu vergessen und einfach noch mal von Vorne zu beginnen.

Die Mädchen gingen also auf den Platz mit dem Ziel die zweite Hälfte für sich zu entscheiden. Und auf einmal war das gesamte Team nicht wieder zu erkennen, Der Ball lief und unnütze Zweikämpfe wurden vermieden,  es wurde in Zusammenarbeit der Ball erobert und es wurde endlich auch kommuniziert. Folge dessen setzten wir uns in der gegnerischen Hälfte fest und dominierten nun das Spiel in allen Bereichen. Und so machten wir die letzten 30 Minuten zu UNSEREN 30 Minuten. Den Auftakt machte Enya nach 5 Minuten mit einer direkt verwandelten Ecke zum 1:3. Nun ging nochmals ein Ruck durch das gesamte Team und durch Treffer von Ola und Julia konnten wir ausgleichen. Damit standen nun alle unter Strom ob Spielerinnen auf dem Feld, die Bank oder die Fans am Rand. Wie im Rausch spielten wir Jungs nun an die Wand und wollten nun auch den Sieg. In der 50. Spielminute war es dann wieder Ola die sich im Torraum durchsetzte und zur Führung einschob und den glänzenden Schlusspunkt setzte dann Havin mit dem 5:3!!

Eine erste Hälfte zum Vergessen und eine zweite Hälte die lange in Erinnerung bleiben wird. Aber so sind wir halt: Stur, Kämferisch und Hartnäckig..

Es siegten: Sara, Edda, Enya, Leandra, Svea, Sümeyye, Nisa, Emily, Havanur, Julia, Ola, Havin und Luise

 

Mit einem 3:0 Heimerfolg im Derby gegen den Herforder SV U16 sicherte sich der DSC 3 Punkte und behauptet weiterhin den ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga.

Dennoch war Trainer Nusret Aksu alles andere als zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge. Viele Fehler im Kurzpassspiel und in der Ballan- und -mitnahme verhinderten ein über weite Strecken mittelmäßiges Bezirksligaspiel.
Nach einem mäßigen Start, bei dem sich die DSC-Mädels sichtlich schwer taten, ins Spiel zu finden, übernahm der DSC mit der Zeit immer mehr die Kontrolle über das Spielgeschehen. Nach sechs Spielminuten konnte Anna Czekalla gegen ihren alten Verein einen Torschuss von Maria Schnier zum 1:0 abstauben. Viele erfolgreich bestrittene Zweikämpfe und eine große Laufbereitschaft vermittelten in der Folge dem Gegner, dass die Punkte heute einzig und allein an der Schillerstraße bleiben würden. Somit hatte Herford kaum Platz, ihr eigenes Spiel aufziehen zu können. In der 17. Spielminute konnte Jenny nach guter Einzelaktion die Gästetorhüterin mit etwas Glück tunneln und zum 2:0 einschieben, was auch gleichzeitig der Pausenstand war. Zur Pause musste der DSC verletzungsbedingt wechseln. Für die am Knie verletzte Cara Redeker übernahm Emily Klott den Posten zwischen den Pfosten. In der zweiten Halbzeit ersetzte Giannoula “Nina” Kogaki Dalina Dore (49.) und Kim Lia Graban Leni Wellpott (69.). Dann kam es zu einer unschönen Szene, als sich eine Gästespielerin in einem Zweikampf verletzte und bewusstlos zu Boden ging. Der angeforderte Rettungswagen sorgte für eine lange Spielunterbrechung. In der 80. Minute ersetzte Vanessa Mahne Sandy Hladun. Und dieser Wechsel sollte sich nochmal als Glücksgriff des Trainers herausstellen. Vanessa staubte in der 15. Minute der Nachspielzeit einen Abpraller nach Distanzschuss von Rica Darlath ab.
Somit gewinnt der DSC das Derby mit 3:0.

Wir wünschen der verletzten Gästespielerin eine schnelle Genesung!

Tore: 1:0 Czekalla (6.), 2:0 Valen (17.), Mahne (80+15.)

gelbe Karte: Valen (77.)

Es spielten: Redeker (41. Klott), Wellpott (69. Graban), Hladun (80. Mahne), Hoppe, Darlath, Valen, Dore (49. Kogaki), Kanteroglu, Lübke, Czekalla, Schnier.

 

 

Am 10. Spieltag gab es für die Elf von Trainer Markus Wuckel bei den Wölfinnen nichts zu holen. Eine bittere Niederlage, nachdem man in der ersten Halbzeit das Spiel unter Kontrolle hatte und beim Tabellenzweiten sogar in Führung gehen konnte. Die kommenden Länderspielpause will die DSC-Elf nun nutzen, um die Fehler aufzuarbeiten und mit neuem Elan in die letzte Phase des Spieljahres 2019 zu gehen.

Arminia startete mit einer defensiven 5-4-1 Taktik in das Spiel. Im Vergleich zur letzten Partie rutschte Innenverteidigerin Tanja Grünheid für Sophie Krall in die Startelf. Die Taktik machte sich auch von Beginn auch bezahlt. Arminia stand defensiv kompakt, lies nichts zu und wurde durch schnelles Umschaltspiel immer wieder gefährlich. Vor allem bei Standards wurde es im Wolfsburger Strafraum immer wieder brenzlig. In Minute 24 dann auch nach einem Standard die Führung für den DSC. Sophia Thiemann nahm den zweiten Ball nach einer Ecke direkt und setzte ihn für das 0:1 in die Ecke. Kurz vor der Halbzeit dann jedoch der Ausgleich für die Wölfinnen, welche bis dahin zu keiner richtigen Chance kamen. Die Armininnen konnten den Ball im 16er nicht richtig klären und Wolfsburg Stolze stocherte zum 1:1 (43.) Damit ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause zeigte sich Arminia weiter kompakt und drängte auf das zweite Tor, musste in Minute 62 dann aber den Gegentreffer der Wölfinnen einstecken. DSC-Torfrau wurde dabei bei der Ballannahme bedrängt und verlor den Ball, so dass Wolfsburg Baaß den Ball ins Bielefelder Tor befördern konnte. Arminia ließ sich aber nicht beeindrucke und drängte weiter nach vorne, wollte wieder ausgleichen, scheiterte aber an Aluminium oder Wolfsburgs Torfrau Kassen. Der Treffer fiel dann in der 75. Minute jedoch auf der Gegenseite. Nach einer Ecke kam Cordes zum Ball und erhöhte auf 3:1 für die Wolfsburgerinnen. Bezeichnend für die Moral der Bielefelderinnen, dass sie sich nicht aufgaben und weiter versuchten das Spiel zu drehen, doch leider führte erneut ein individueller Fehler zum letztlichen Genickbruch der DSC-Elf. Nach einer Ecke klärte Wolfsburg den Ball, die absichernde Ejupi verfehlte den langen Ball und somit konnte Stolze im 1 gegen 1 mit Torfrau Joyce Braun zum 4:1 Endstand vollenden.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich enttäuscht nach dem Abpfiff. „Das war heute sehr bitter. Wir haben es heute vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht und Wolfsburg keine Chance gegeben und bringen uns dann durch individuelle Fehler selbst ums Spiel. Wir werden aber auf keinen Fall aufgeben, sondern weiter hart arbeiten und dann den Bock umstoßen.“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: VfL Wolfsburg II – DSC Arminia Bielefeld 4:1

VfL Wolfsburg II: Kassen – Jubel; Räcke; Adigo; Kühne (71. Krüger) – Memeti; Cordes; Gräwe; Baaß – Stolze (84. Tarczynska); Schumacher (60. Kowalski)

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Weber (77. Ejupi); Hausberger; Bender (81. Lazic); T. Grünheid (74. Krall); Heitlindemann – Fetaj; Jäger; Lösch; Thiemann – Grünheid

Tore: 0:1 Thiemann (24.); 1:1 Stolze (43.); 2:1 Baaß (62.); 3:1 Cordes (75.); 4:1 Stolze (84.)

 

Nächstes Spiel:

1/8-Finale | DFB-Pokal

1. FC Nürnberg – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 17.11.2019 | 11:00 Uhr

Sportpark Valznerweiher | Valznerweiherstr. 200; 90480 Nürnberg

Nach der Niederlage in der Vorwoche beim 1. FC Köln hat sich der DSC Arminia Bielefeld erfolgreich zurückgemeldet. Auf heimischem Platz gewann der DSC gegen den Bundesliganachwuchs mit 2:1 (1:0). Dabei erzielte der DSC das 1:0 glücklich vor der Pause, als eine Flanke immer länger wurde und sich im langen Eck ins Tor senkte. Das 2:0 gelang durch einen wuchtigen Kopfball nach Eckball. Eine Minute vor Schluss musste der DSC den 2:1 Anschlusstreffer hinnehmen und bis zum Ende um die 3 Punkte kämpfen.

Tore: 1:0 Bärenwaldt (39. Minute), 2:0 Tegt (70. Minute), 2:1 Golberg (80. Minute)

Es spielten: Norf – Trüggelmann, Reitmeier, Brune, Bartling – Barkhausen (71. Hüther), Bärenwaldt (64. Richter), Schneider, Flatemersch (57. Alfano), Tegt – Diermann (71. Kirchner)

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es am 10. Spieltag der 2. Frauenbundesliga in die Autostadt nach Wolfsburg. Gegen den VfL Wolfsburg II wollen die DSC-Spielerinnen dabei weiter ihre Auswärtsstärke unter Beweis stellen und den aktuell Tabellenzweiten ärgern. Vor der kommenden Länderspielpause will Trainer Markus Wuckel dabei unbedingt nochmal ein positives Ergebnis sehen.

Die Reserve des deutschen Meisters VfL Wolfsburg steht aktuell auf Tabellenplatz zwei mit 19 gesammelten Punkten. Lediglich an den Spieltagen zwei und fünf musste man sich geschlagen geben, sonst konnte die Elf von Trainer Steffen Beck stets Punkten mit einer Historie von sechs Siegen und einem Unentschieden.

DSC-Trainer Markus Wuckel weiß um die Stärke des Gegners, will sich davon aber nicht beeindrucken lassen. „Wolfsburg hat immer gut ausgebildete Spielerinnen, welche guten Fußball spielen. Trotzdem werden wir nicht zu sehr auf den Gegner schauen. Wir müssen von Beginn an mit einer Wahnsinns- Präsenz auf den Platz gehen und den Wölfinnen zeigen, dass wir nicht umsonst in die Autostadt kommen werden.“

 

Alles rund ums Spiel 

Spiel-Information

10. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 03.11.2019 | 14:00 Uhr

Rasenplatz, Stadion Elsterweg – A-Platz, Elsterweg 5, 38446 Wolfsburg

 

Der letzte Vergleich:

22. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2017/18

Ergebnis: VfL Wolfsburg II – DSC Arminia Bielefeld 4:1

VfL Wolfsburg II: Loeck – Brandenburg; Wensing; Runge (58. Stenzel); Wittje – Steuerwald; Memeti; Fiebig (85. Kollay); Steuerwald – Tarczynska (80. Knopp); Stolze

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Lange (85. Preuß); Hausberger; Liedmeier; Wos; Thormählen – Schulte; Jäger; Birker; Jakober (69. Mößinger) – Grünheid

Tore: 0:1 Jäger (22.); 1:1 Stolze (42.); 2:1 Stolze (74.); 3:1 Fiebig (82.); 4:1 Knopp (84.)

Die Elf von Trainer Markus Wuckel muss auch nach dem 9. Spieltag auf den ersten Heimdreier im neuen Stadion warten. Gegen Mitkonkurrenten BV Cloppenburg konnte sich der DSC in einem kampfbetonten Spiel nur ein 1:1 Unentschieden erarbeiten. Tanja Grünheid rettete für die DSC-Elf mit ihrem Joker-Tor zumindest den ersten Heimpunkt in der EDIMEDIEN-Arena.

Trainer Markus Wuckel änderte im Vergleich zur Partie gegen Potsdam das Spielsystem und schickte seine Mannschaft im 4-4-2 ins Spiel. Für die verletzte Laura Liedmeier rückte Leonora Ejupi in die Partie. Die Marschroute war klar, es sollten endlich die ersten drei Punkte in der Heimstätte bleiben. Dementsprechend startete Arminia auch in die Partie und konnte bereits in der ersten Spielminute eine große Chance von Stürmerin Sarah Grünheid verzeichnen, welche die Cloppenburger Torfrau noch vereiteln konnte. Umso bitterer dann der Rückstand aus dem Nichts in der 8. Minute. Arminia konnte nach einem Freistoß den Ball nicht richtig klären, Cloppenburgs Nr. 14 bekam den zweiten Ball und setzte den Ball zum 0:1 ins Bielefelder Tor. Cloppenburg agierte danach sehr defensiv und machte es den Armininnen schwer Lücken zu finden. Die DSC-Elf mühte sich, konnte aber nicht zwingend werden. So ging es mit dem 0:1 in die Halbzeit.

Auch nach Wiederanpfiff konnte sich die DSC-Elf nicht wirklich durchsetzen. Trotz mehr Spielgeschehen, fehlte der letzte Wille nach vorne. Für die Schlussphase wechselte Trainer Markus Wuckel nochmal durch und wollte durch die Umstellung auf eine Dreierkette noch mehr Druck auf den BVC ausüben. Die Einwechslung von Tanja Grünheid machte sich dann bezahlt. Wuckel schickte die großgewachsene Abwehrspielerin nach vorne und diese köpfte in der 86. Minute nach Vorlage von Sophia Thiemann zum inzwischen verdienten 1:1 ins Cloppenburger Tor. Arminia bäumte sich nochmal auf und kam mit Tanja Grünheid und Sandra Hausberger nochmal zu zwei Großchancen per Kopf, welche aber vereitelt werden konnten bzw. knapp daneben gingen. Auf der Gegenseite konnte sich DSC-Torfrau Joyce Braun nochmal im 1 gegen 1 auszeichnen und verhalt ihrer Mannschaft somit zum Punktgewinn.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich trotz Punktgewinn enttäuscht vom Auftritt der Mannschaft. „Das war heute zu wenig. Wir haben uns einlullen lassen und nicht die nötige Einstellung gezeigt, um unbedingt gewinnen zu wollen. Daran müssen und werden wir arbeiten, da es nur mit 100% geht.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – BV Cloppenburg 1:1

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall (80. T. Grünheid); Bender (70. Lazic); Hausberger; Heitlindemann – Ejupi (70. Weber); Jäger; Lösch; Thiemann – Fetaj; Grünheid

BV Cloppenburg: Fischer – Clausen; Johanning; Geerken; Tomari – Josten (87. Müller); Kishikawa; Luker; Radosavljevic – Prica; Flaws

Tore: 0:1 Kishikawa (8.); 1:1 T. Grünheid (88.)

 

Nächstes Spiel:

10. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

VfL Wolfsburg II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 03.11.2019 | 14:00 Uhr

Stadion Elsterweg | Elsterweg 5; 38446 Wolfsburg

 

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Für die Elf von Trainer Markus Wuckel soll am 9. Spieltag endlich der erste Heimdreier gelingen. Nach dem wichtigen Sieg gegen die Reserve von Turbine Potsdam will der DSC gegen den BV Cloppenburg dabei an die Moral der letzten Partien anknüpfen und die nächsten Punkte aufs Punktekonto holen.

Nach den ersten 8 Spieltagen steht der BV Cloppenburg aktuell auf Tabellenplatz 13 mit 6 Punkten. 1 Sieg, 3 Unentschieden, sowie 4 Niederlagen stehen dabei im Saisonverlauf der Cloppenburgerinnen. Zuletzt setzte es für die Elf von Trainer Sven Thoß zuhause eine 1:3 Niederlage gegen den 1. FFC Frankfurt II.

DSC-Trainer Markus Wuckel erwartet für Sonntag eine kampfbetonte Partie. „Partien gegen Cloppenburg waren immer sehr Zweikampfintensiv. Wir müssen also von Beginn an wach sein und Präsenz zeigen. Es wird aber endlich Zeit für die ersten drei Heimpunkte und darauf brennt die Mannschaft, deswegen werden wir gegen den BVC auch mit mehr als 100% gehen.“

 

Alles rund ums Spiel 

Spiel-Information

9. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 27.10.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

20. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2017/18

Ergebnis: BV Cloppenburg – DSC Arminia Bielefeld 3:0

BV Cloppenburg: Olthof – Löwenberg; Luker; Johanning; Geerken – Radosavljevic (88. Siegel); Luker; Dimitriou; van der Wal – Flaws (84. Drescher); Winczo (87. Müller)

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Preuß (90. Bender); Hausberger; Wos; Mößinger (57. Jakober) – Schulte (83. Thormählen); Jäger; Liedmeier; Lange – Birker; Grünheid

Tore: 1:0 Radosavljevic (9.); 2:0 Winczo (73.); 3:0 Radosavljevic (80.);

Gegen einen direkten Konkurrenten, was die aktuelle Tabellensituation betrifft, konnte die Elf von Trainer Markus Wuckel über wichtige drei Punkte jubeln. Am 8. Spieltag musste der DSC dabei bei der Reserve von Bundesligist Turbine Potsdam ran. In einem kampfbetonten Spiel behielten die Armininnen dabei die Überhand und siegten nach zwischenzeitlichem 3:2 Rückstand noch mit 4:3. Ein ganz wichtiger Sieg für die Wuckel-Elf.

Nach der bitteren Last-Minute Niederlagen gegen Tabellenführer Werder Bremen war das Ziel diesmal klar – die drei Punkte sollten endlich auf das Konto der Bielefelderinnen. DSC-Trainer Markus Wuckel schickte dabei dieselbe Elf wie in der Vorwoche aufs Feld, ließ seine Mannschaft auch im selben 5-4-1 System agieren, um in der Defensive kompakt zu stehen und mit schnellen Umschaltspiel den Gegner zu überfallen. In Halbzeit eins ging der Plan dabei vollends auf. Arminia war griffig im Spiel, lies dem Gegner keine Chance und setzte immer wieder gefährliche Gegenangriffe. In der 28. Minute dann auch die verdiente Führung. Nach Flanke von Sophia Thiemann kam Stürmerin Sarah Grünheid zum Kopfball und nickte zum 0:1 ein. Nur zehn Minuten später dasselbe Bild. Mittelfeldspielerin Lisa Lösch setzte nach einem starken Zweikampf Sophia Thiemann in Szene, welche den Ball wieder zu Sarah Grünheid beförderte und diese ließ sich nicht lange bitten und setzte den Ball zum 0:2 ins Potsdamer Tor. Potsdam kam über das Spiel nicht zu Torchancen, nutzte in der 41. Minute aber eine Ecke, welche am kurzen Eck noch abgefälscht wurde, zum 1:2 Anschlusstreffer. Damit ging es dann auch in die Halbzeit.

Nach Wiederanpfiff wollte Arminia das Spiel weiter beherrschen, kam jedoch nicht wirklich ins Spiel. Das nutzte Potsdam aus und glich in der 49. Minute zum 2:2 aus. Arminia wirkte sichtlich geschockt und überlies Potsdam das Spiel. Diese kamen mit einem Handelfmeter zur nächsten Chance, DSC-Torfrau Joyce Braun parierte aber überragend. Trotzdem musste die DSC-Elf kurz darauf den 3:2 Rückstand hinnehmen. Lindner kam nach einem Freistoß am schnellsten zum Ball und setzte den Abpraller ins Bielefelder Tor (66.). Arminia wollte sich das jedoch nicht gefallen lassen, bewies Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel. Nach einer Ecke kam Abwehrspielerin Grit Bender zum Ball und versenkte den Ball zum 3:3 ins Potsdamer Tor (73.). Arminia machte weiter Druck und erarbeitete sich weiter Torchancen. In Minute 80. dann der verdiente Treffer. Erneut nach einer Ecke kam diesmal Sophia Thiemann zum Abschluss und erhöhte zum 3:4 für die Bielefelderinnen. Arminia verteidigte die letzten Minuten geschlossen den wichtigen Auswärtssieg, musste dabei jedoch noch einen Wehrmutstropfen hinnehmen. Kurz vor Ende musste Laura Liedmeier nach einem Zweikampf verletzt vom Platz. Die drei Punkte nahm die DSC-Elf jedoch für sie mit.

Trainer Markus Wuckel zeigte sich erleichtert nach dem wichtigen Sieg. „Wir wussten, dass das heute ein schweres Spiel werden würde. Auch Potsdam braucht die Punkte. Umso stolzer bin ich auf die Moral, die die Mannschaft heute gezeigt hat. Trotzdem müssen wir uns ankreiden, dass wir eine 2:0 Führung erstmal so aus der Hand gegeben haben, das darf uns in Zukunft nicht passieren. Aber jetzt freuen wir uns erstmal über die enorm wichtigen drei Punkte!“

 

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: 1. FFC Turbine Potsdam II – DSC Arminia Bielefeld 3:4

1.FFC Turbine Potsdam II: Buchholz – Bahnemann; Flügge; Woelki (81. Barthel); Kirschstein – Schiemann – Müller; Lindner; Schermer (70. Enke); Bretschneider – Tietz

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall (90.+1 T. Grünheid); Bender; Liedmeier (90.+4 Weber); Hausberger; Heitlindemann – Fetaj; Lösch; Jäger (56. Ejupi); Thiemann – Grünheid

Tore: 0:1 Grünheid (28.); 0:2 Grünheid (38.); 1:2 Bahnemann (41.); 2:2 Lindner (49.); 3:2 Lindner (66.); 3:3 Bender (73.); 3:4 Thiemann (80.);

 

Nächstes Spiel:

9. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

DSC Arminia Bielefeld – BV Cloppenburg

Sonntag, 27.10.2019 | 14:00 Uhr

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34, 33659 Bielefeld

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel steht am 8. Spieltag die Partie gegen die Bundesliga Reserve von Turbine Potsdam an. Gegen das junge Brandenburger Team will der DSC dabei die Leistung aus dem Spiel gegen Tabellenführer Werder Bremen bestätigen und Zählbares aus Potsdam mitbringen.

Aktuell stehen die Brandenburgerinnen 9 Punkten auf Tabellenplatz 9. Nach anfänglich drei Siegen musste sich die Mannschaft von Trainer Thomas Kandler die letzten 4 Partien geschlagen geben. Zuletzt setzte es beim FFC Frankfurt II eine 4:0 Niederlage.

Für DSC-Trainer Markus Wuckel ist die Marschroute gegen die Brandenburgerinnen klar. „Wir wollen die Leistung aus dem Spiel gegen Werder mitnehmen und gehen top motiviert in die Partie gegen Potsdam. Uns ist allen klar, dass es nun an der Zeit für die nächsten drei Punkte ist und dementsprechend werden wir uns auch in die Partie hauen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

8. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 20.10.2019 | 11:00 Uhr

Sportforum Potsdam Waldstadt / Schlaatz | Drewitzer Str. 44; 14478 Potsdam

 

Der letzte Vergleich:

  1. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2017/18

Ergebnis: 1. FFC Turbine Potsdam II – DSC Arminia Bielefeld 2:1

1. FFC Turbine Potsdam II: Schuldt – Cramer; Nitschke; Schütt; Scheel – Müller (75. Statz); Kellner (90.+3 Barthel); Mayer; Flügge – Frehse; Höbinger

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Preuß (46. Jakober); Hausberger; Wos; Mößinger (88. Thormählen) – Schulte (80. Bender); Jäger; Liedmeier; Lange – Birker; Grünheid

Tore: 1:0 Nitschke (3.); 2:0 Preuß (34. / ET); 2:1 Birker (47.)

Überzeugend im Tor: Havin

Für die D Juniorinnen brachte der Oktober bisher einen Sieg und ein gutes Unentschieden. Zunächst ging es im Heimspiel gegen die D1 Jungs des Tus Hillegossen und über die gesamte Spielzeit lieferten sich beide Teams ein packendes Match auf Augenhöhe. Lagen die besseren Torchancen bei den Jungs so hatten wir deutlich mehr vom Spiel. In beiden Mannschaften waren die Torhüter ein großer Rückhalt ihrer Teams und so war dies 0:0 eines der besseren Art.

Am letzten Samstag mussten wir dann auswärts beim Tus Jöllenbeck antreten. In einem in allen Belangen überlegen geführten Spiel übernahm unser Team von Beginn an die Initiative und setzte die Jungs massiv unter Druck. Zur Halbzeit stand es bereits 2:0 für unsere Mädels, darunter ein tolles Kopfballtor durch Ola. Nach Wiederanpfiff kippte das Spiel noch mehr zu unseren Gunsten und der Gegner kam phasenweise minutenlang nicht aus dem eigenen Strafraum heraus. Dadurch wurden die Räume jedoch sehr eng und zahlreiche unserer Angriffe verpufften in der vielbeinigen Abwehr. Dennoch gelangen uns noch zwei Treffer und den Jürmkern mit dem Abpfiff der Ehrentreffer zum 1:4.

In beiden Spielen boten unsere Mädchen eine tadellose spielerische und kämferische Leistung. Hervorzuheben bleibt das wir mit nur vier Gegentreffern die bisher beste Defensive der Liga stellen! Darauf gilt es weiter aufzubauen…

 

Am Samstag den 12.10.2019 spielte die U14 des DSC Arminia Bielefeld unter Flutlicht gegen die C-Jugend des TuS Quelle. 

Matchwinnerin mit Ihren 3 Vorlage: Rim Meliani

Matchwinnerin mit Ihren 3 Vorlage: Rim Meliani

Der DSC war von Beginn an wach und ließ den Ball laufen, dennoch entwickelte sich nicht die Gefahr daraus, die man sich erhofft hat. Nach zahlreichen passablen Versuchen kamen die Jungs aus Quelle vor das Tor und unsere Torfrau Charlotte Schneider entschäfte in letzter Not. Die anschließende Ecke der Jungs landete direkt im Tor des DSC. Somit führten die Jungs aus dem Nichts. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, nach einem Zuckerpass von Rim Meliani startete Inci Fenu im richtigen Zeitpunkt und schob zum 1:1 Ausgleich ein. Ein paar Minuten später eine identische Situation, doch Inci Fenu zeigte Nerven und schloss zu zentral ab. Der DSC kontrollierte die Partie und wie beim 0:1 passierte das 1:2 aus dem Nichts. Ein hoher langer Ball wir von der Abwehr falsch eingeschätzt und somit hatte der Stürmer des TuS freie Bahn auf das Tor und schloss ins untere rechte Eck ab. Die Arminia ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte weiter nach vorn. Nach einem Steilpass von Rim Meliani auf die rechte Seite des DSC fackelte Louisa Bartel nicht lange und tunnelte den Torhüter von halb rechter Position zum 2:2 Ausgleich. Es war immer noch nicht Pause und wieder war es ein langer Ball, den die Abwehr des DSC unterschätze und und die Jungs zum 2:3 Pausenstand trafen.

Auch nach der Halbzeit war es das selbe Bild, der DSC versuchte zu kombinieren, doch es war nicht leichter, denn die Jungs vom TuS Quelle ließen den Mädels nicht mehr so viel Platz im Zentrum. Trotzdem fand Rim Meliani noch weitere zwei mal die passende Lücke. Der erste Pass ging wieder auf Louisa Bartel die Trocken zum 3:3 ausglich. Der zweite Pass fand Inci Fenu, die den Ball erneut nicht über die Linie brachte. Somit stand es zum Ende 3:3, was den Jungs vom TuS Quelle sehr schmeichelhaft erschien, denn die Mädchen waren durchaus über längere Zeit die bessere Mannschaft.

 

Es spielten: Schneider – Lengfeld(C) – Düger – Temin – Latifi – Fobe – Fenu – Bartel – Augustin – Meliani – Bape

Nach zuletzt fünf Siegen mussten sich die U16-Juniorinnen am vergangenen Sonntag zum ersten Mal mit einem Remis zufrieden geben. Gastgeber Brakel war der erwartet schwere Gegner und machte es dem DSC schwer, das Offensivspiel der Vorwochen auf den Platz zu bringen.

Die U16-Juniorinnen mussten sich beim Tabellendritten in Brakel mit einem 1:1 (1:1)-Unentschieden begnügen.
Bielefeld kam zu Beginn der Partie gut ins Spiel und hatte im Mittelfeld die Oberhand. Beim Spiel nach vorne tat sich der DSC jedoch schwer, weil der Gastgeber die Räume eng gemacht hatte und die flinken Spielerinnen oftmals ein Schritt schneller waren.
Es dauerte bis zur 28. Spielminute, bis Jennifer Valen einen guten Angriff des DSC erfolgreich abschloss. Nur fünf Zeigerumdrehungen später leistete sich der DSC eine Unachtsamkeit in der Defensive. Torhüterin Cara Redeker konnte den ersten Schuss noch mit dem Fuß abwehren, beim Nachschuss war sie dann jedoch machtlos.
In der Folge verlor der DSC die Oberhand im Spielgeschehen. Brakel gewann mehr Zweikämpfe oder profitierte von leichten Ballverlusten des DSC. Auch nach dem Seitenwechsel fand der DSC nicht richtig ins Spiel. Die Angriffe des DSC verpufften meist aufgrund zu lang gespielter Bälle in die Spitze oder bei der Hereingabe war keine Mitspielerin mitgelaufen. Brakel versuchte, weiter Druck aufzubauen und dadurch die drei Punkte zuhause behalten zu können, doch die Angriffe waren meist harmlos. Als der DSC nach allen Wechseln verletzungsbedingt nur noch zu zehnt spielte, konnte der Gastgeber nochmal zwei Torchancen verzeichnen, die jedoch ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt waren.
Insgesamt geht das Ergebnis aufgrund der unpräzisen Anspiele in die Spitze und dem fehlenden Zweikampfverhalten in Ordnung.

In den kommenden zwei Wochen haben die Mädels aufgrund der Herbstferien spielfrei. Am 3.11. wartet dann das Derby gegen den Herforder SV U16 an der Schillerstraße.

Tore: 0:1 (28. Valen), 1:1 (33.)

Es spielten: Redeker – Kantaroglu, Dore, Schnier, Rolfes – Aksu, Darlath, Wellpott, Graban – Hladun, Valen
Eingewechselt: Kogaki (41.), Mahne (59.)

Die Elf von Trainer Markus Wuckel war am 8. Spieltag kurz davor, die Überraschung des Spieltags zu werden. Gegen Tabellenführer Werder Bremen konnte die defensiv agierende DSC-Elf sogar in Führung gehen, musste in der letzten Minute jedoch den Gegentreffer zur Niederlage einstecken. Der geschlossene Auftritt der Mannschaft stellte den Ligaprimus jedoch deutlich vor Probleme und macht Mut für die nächsten Aufgaben.

Trainer Markus Wuckel schickte seine Mannschaft gegen die Hansestädterinnen mit einem defensiv aufgestellten 5-4-1 in die Partie. Damit sollten die Räume geschlossen werden und die Bremerinnen keinen Weg Richtung Bielefelder Tor finden und der Plan ging auf. Arminia stand kompakt und agierte über 90 Minuten stark gegen den Ball. In der Anfangsphase mussten sich die Armininnen dabei noch an das Tempo der Bremerinnen gewöhnen, kamen aber immer mehr ins Spiel und wussten sich zu wehren. Auch dank einer überragend aufspielenden Joyce Braun im Tor, die die verletzten Vivien Brandt stark ersetzte. Braun war es auch, die mit einem Abschlag auf Sophia Thiemann eine Großchance für den DSC einleitete. Die Flanke von Thiemann auf Sarah Grünheid, welche mit dem Kopf zu Stelle war, konnte von Werders Torfrau gerade noch zur Ecke geklärt werden. Kurz darauf hatten auch noch Sophie Krall und Laura Liedmeier Chancen auf Seiten der Arminia. Wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff konnte sich Joyce Braun nochmal auszeichnen und somit ging es nach einer kampfbetonten ersten Halbzeit mit dem 0:0 in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff übernahm Werder etwas mehr das Spielgeschehen, Arminia stemmte sich aber weiter dagegen und sollte belohnt werden. Nach Hereingabe von Sophia Thiemann verwandelte Stürmerin Sarah Grünheid zur Führung gegen den Tabellenführer (52.). Knapp 10 Minuten später jedoch der Ausgleich. Die eingewechselte König kam zum Abschluss und setzte den Ball souverän ins Bielefelder Tor (65.). In der 72. Minute dann der nächste Treffer der eingewechselten König. Ihr Abschluss aus 20 Metern landete perfekt im Winkel. Doch Arminia ließ sich nicht unterkriegen und hielt weiter gegen an. In der 80. Minute dann der erneute Ausgleich durch den DSC. Braun leitete das Spiel schnell ein, den Ball in die Spitze von Leonora Ejupi verwandelte erneute Sarah Grünheid zum 2:2 Ausgleich. Kurz vor Ende dann jedoch der sogenannte Genick-Bruch für den DSC. Wieder Stürmerin König kam zum Abschluss und setzte den Ball flach in die Ecke zum 2:3 (90.). Arminia bäumte sich nochmal auf, versuchte alles nach vorne zu schmeißen, musste sich am Ende aber mit 2:3 geschlagen geben.

DSC-Trainer Markus Wuckel zeigte sich gleich nach Abpfiff trotzdem zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Wir haben heute eine Reaktion auf das letzte Spiel gezeigt. Die Mannschaft ist ganz anders aufgetreten und hat sich über 90 Minuten zerrissen, deswegen kann ich der Mannschaft heute keinen Vorwurf machen. Wir nehmen die guten Dinge aus diesem Spiel mit und fahren nun mit breiter Brust nach Potsdam, um dort drei Punkte einzusammeln.“

 

Detail zum Spiel

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen 2:3

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Krall; Bender (76. Ejupi); Liedmeier; Hausberger; Heitlindemann – Fetaj (84. T. Grünheid); Lösch; Jäger; Thiemann – Grünheid

SV Werder Bremen: Pauels – Schiechtl; Ulbrich; Wensing; Toth – Kofler (60. Goddard); Scholz; Wichmann (67. Walter); Hoffmann (56. König) – Volkmer; Cerci

Tore: 1:0 Grünheid (52.); 1:1 König (65.); 1:2 König (72.); 2:2 Grünheid (80.); 2:3 König (90.)

 

Nächstes Spiel:

8. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

1. FFC Turbine Potsdam II – DSC Arminia Bielefeld

Sonntag, 20.10.2019 | 11:00 Uhr

Sportforum Potsdam Waldstadt / Schlaatz | Drewitzer Str. 40; 14478 Potsdam

Die zahlreichen Zuschauer an der Schillerstraße sahen von Beginn an eine couragierte Leistung des DSC Arminia und ein gutes Offensivspiel. Am Ende geht der Sieg auch in der Höhe in Ordnung.

Tore: 1:0 Diermann (13. Minute), 2:0 Diermann (35. Minute)

Aufstellung: Norf – Stührenberg, Brune, Reitmeier, Trüggelmann – Hüther, Tegt, Alfano (60. Flatemersch), Schneider (73. Kilic), Bartling (66. Bärenwaldt) – Diermann (60. Kirchner)

Nach der Länderspielpause steht für die Elf von Trainer Markus Wuckel am Sonntag das Topspiel gegen den aktuellen Tabellenführer Werder Bremen an. Gegen den Ligaprimus will die DSC-Elf dabei wieder ihre alten Tugenden aufleben lassen und sich am 07. Spieltag der 2. Frauenbundesliga zuhause behaupten.

Der SVW startete mit einem Auswärtssieg gegen Saarbrücken, musste sich am 2. Spieltag gegen Bundesliga-Mitabsteiger Gladbach dann aber mit einem 2:2 genügen. Danach fand die Mannschaft von Trainer Alexander Kluge in die Erfolgsspur und konnte alle Partien für sich entscheiden.

DSC Trainer Markus Wuckel weiß um die Stärke der Hansestädterinnen, will sich aber nicht einschüchtern lassen. „Wir wissen genau, was Bremen stark macht, werden uns davon aber nicht beeindrucken lassen. In der Vorbereitung haben wir schon gezeigt, dass wir dagegenhalten können und das werden wir auch machen. Für Sonntag steht der Plan und jede Spielerin weiß, was sie zu tun hat. Ich erwarte für Sonntag 100% Einsatz von jeder Spielerin und sehe im Training schon, dass die Mädels auf das Spiel brennen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

Sonntag, 13.10.2019; 14:00 Uhr | 7. Spieltag 2. Frauenbundesliga

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

12. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2016/187

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen 2:4

 

Foto: www.hansepixx.de