Im letzten Spiel der Saison müssen unsere Frauen in eine 0:3-Niederlage bei der zweiten Mannschaft von Turbine Potsdam einwilligen. Trotz einer Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel am vergangenen Mittwoch gegen den VfL Wolfsburg II kann die Rerucha-Elf im zweiten Nachholspiel binnen weniger Tage nichts Zählbares einfahren.

Mit dem bereits feststehenden Abstieg im Gepäck reiste das Team von Cheftrainer Tom Rerucha am vergangenen Wochenende zum Auswärtsspiel in die Brandenburger Hauptstadt. Auch für die Gastgeberinnen von Turbine Potsdam II stand bereits vor dem Anpfiff der Gang in die Drittklassigkeit fest – demnach stand für beide Mannschaften lediglich ein versöhnlicher Saisonabschluss auf dem Spiel.

Die Partie lief jedoch nicht ganz so “versöhnlich” für die Armininnen: Schon nach 13 Minuten musste DSC-Schlussfrau Lisa Venrath nach einer Ecke der Potsdamerinnen das 0:1 hinnehmen. Die restliche erste Halbzeit hielt die Rerucha-Elf gut dagegen, musste nach dem Seitenwechsel jedoch zwei weitere Treffer hinnehmen (58./81.). Die DSC-Offensive erspielte sich ebenfalls gute Chancen, konnte Turbine-Torwartin Inga Buchholz bis zum Abpfiff aber nicht überwinden. Die beste Chance des Spiels hatte wohl Verteidigerin Grit Bender, die in der 85. Minute per Distanzschuss den Querbalken traf.

Für Kapitänin Sandra Hausberger war es ein gebrauchter Tag: “Der sicherere Abstieg in die Regionalliga ließ sich im Team einfach nicht ausblenden. Auch wenn wir spielerisch stabiler waren als noch gegen Wolfsburg, war die Luft raus”, beschrieb sie die Situation des Teams. Dennoch blickte die Spielführerin mit Optimismus in die Zukunft. “Wir werden jetzt die Pause nutzen, um Luft zu holen und dann mit frischer Motivation das Projekt Wiederaufstieg angehen”, so Hausberger.

Am 29. August geht es mit dem Start der Regionalliga-West für die Armininnen wieder los – bis dahin heißt es, die alte Saison abzuhaken und in der Vorbereitung ordentlich durchzustarten!

Wir freuen uns, dass bei unserem Nachholspiel gegen Wolfsburg II am Mittwoch, dem 09.06 um 18.00 Uhr bis zu 100 Zuschauer dabei sein dürfen.

Damit wir niemanden vor Ort nach Hause schicken müssen, weil die maximale Besucheranzahl erreicht ist, bitte wir um kurze Anmeldung per Mail bis zum 09.06 um 10.00 Uhr an Anmeldung@arminia-bielefeld-frauen.de. Bitte teilt uns auch mit, wenn Ihr bereits Immunisiert seid!

 

Für alle die beim Heimspiel am 09.06 dabei sein wollen, gelten die folgenden Regelungen.

  • Eintritt ist nur mit negativem offiziellen Test oder Immunisierung durch Genesung oder kompletter Impfung möglich.
  • Alle Zuschauer (immunisiert oder nicht) müssen sich vor Ort über die Luca App registrieren.
  • In der EDIMEDIEN-ARENA ist durchgängig die Maske zu tragen und Abstand zu halten!
  • Etwaigen Aufforderungen der Ordner ist Folge zu leisten!
  • Es wird kein Verkauf von Speisen oder Getränken geben.
  • Der Eintritt wird pauschal auf 5 € pro Person definiert. Vergünstigen gibt es nicht. Kinder bis einschließlich 5 Jahren sind frei.

 

WICHTIG:

Ein offizieller kostenloser Test kann zwischen 16-18 Uhr auf unserem Parkplatz an der „Biekra Corona Teststation“ gemacht werden!

Dazu muss der Personalausweis und das in der Anmeldungsbestätigung beigefügte Formular 2fach ausgefüllt und unterschrieben mitgebracht werden.

Sollte eine Immunisierung vorliegen, ist diese durch den Impfausweis oder ein etwaiges Zertifikat (Genesung) nachzuweisen.

 

Am vergangenen Samstag hatten die Spielerinnen des DSC dann leider Gewissheit – durch die Punktgewinne der direkten Konkurrentinnen wurde der drohende Abstieg aus der zweiten Bundesliga-Nord zur unvermeidbaren Tatsache.

Die teils bittere Saison der DSC-Frauen wird mit einem Abstieg in die Regionalliga West enden. Da sich die Spielerinnen wegen eines positiven Corona-Falls seit dem 23. Mai in häuslicher Quarantäne befinden, entschieden die Partien zwischen VfL Wolfsburg II und Carl Zeiss Jena (2:2) sowie Borussia Bocholt und Borussia Mönchengladbach (1:1) am vergangenen Samstagnachmittag den vorzeitigen Abstieg der Arminia. Selbst zwei Siege aus den letzten beiden Spielen würden der Elf von Tom Rerucha nicht mehr helfen.

Die Tatsache, dass jede Spielerin den bevorstehenden Gang in die Regionalliga alleine in den eigenen vier Wänden verarbeiten musste, hinterließ dabei einen besonders herben Beigeschmack. DSC-Kapitänin Sandra Hausberger beschrieb die Minuten der Gewissheit wie folgt: „Nachdem wir mitbekommen haben, dass Wolfsburg und Bocholt Unentschieden gespielt haben, war es klar, aber irgendwie wollte ich es so recht noch nicht wahr haben. Das Schlimme nach dem Spieltag war, dass jede von uns den Abstieg alleine erleben musste. Hätten wir selbst gespielt, wären wir zwar genauso abgestiegen, aber wir hätten als Team gemeinsam auf dem Platz gestanden und dieses bittere Gefühl geteilt und dementsprechend besser verarbeitet“, so die Kapitänin weiter

Wie die Saison für Hausbergers Team zu Ende gehen wird, bleibt zunächst noch unklar. Durch die im Juni beginnende Abstellungsphase, in der einige Spielerinnen zu ihren nationalen Auswahlen reisen werden, befindet sich der DFB aktuell noch in der Entscheidungsfindung. „Klar ist nur, dass wir die beiden letzten Spiele noch spielen werden und unsere sportliche Aufgabe gemeinsam als Mannschaft beenden“, betonte die Kapitänin vor dem noch ungewissen Saisonfinale, die trotz des Abstiegs schon wieder nach vorne schaute.

Für die Österreicherin wurden in den vergangenen Wochen bereits richtungsweisende Prozesse angestoßen, die durchaus etwas Hoffnung für die Zukunft spenden können: „Auch wenn wir unser Potenzial über die gesamte Saison nicht abrufen konnten, müssen wir einfach wieder einen Schritt nach vorne machen und den Neuaufbau beginnen – das ist ganz klar. Wie das funktionieren kann, haben wir vor zwei Jahren mit dem direkten Wideraufstieg ja schon gezeigt“, so Hausberger zuversichtlich.

So hart es sich für das Team und seine Fans in dieser Woche auch anfühlen mag – in der kommenden Saison wird die Mannschaft wieder angreifen und den direkten Wiederaufstieg anpeilen. Dann auch hoffentlich wieder mit Fans in der EDIMEDIEN-ARENA.

Mit einem starken Auftritt besiegten Arminias Frauen die SpVg Berghofen am vergangenen Sonntag in der EDIMEDIEN-ARENA mit 4:0. Über 90 Minuten dominierte das Team die Partie und verpasste dabei lediglich ein noch deutlicheres Endergebnis.

Am Sonntagnachmittag empfing das Team von Chef-Trainer Tom Rerucha die Aufsteigerinnen aus Berghofen. Die Armininnen zeigten auf dem Platz von Beginn an, was sie in diesem Spiel erreichen wollten und übten viel offensiven Druck auf die gegnerische Defensive aus. Nach acht Minuten durchbrachen die DSC-Stürmerinnen erstmals die Berghofener Abwehr. Leonora Ejupi trieb den Ball über die rechte Seite nach vorne, um ihn gefährlich vor das gegnerische Tor zu flanken. Dort landete die Kugel bei der Gäste-Spielerin Lara Plastwich, die den Ball mit einer unglücklichen Klärungsaktion im eigenen Tor unterbrachte – 1:0 DSC!

Die Blauen gaben nach dem Führungstreffer nicht nach und drückten die Gäste, die aus einem Stadtteil Dortmunds kommen, weiter in die eigene Hälfte. Knapp zehn Minuten später machte sich das Engagement zum zweiten Mal bezahlt. Infolge einer Ecke von Lisa Lösch landete der Ball bei Jocelyn Hampel, die aus zehn Meter ins lange Eck köpfte. Nach 45 Minuten ging es für die Arminia mit einer soliden 2:0-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel machte die Rerucha-Elf genau da weiter, wo sie aufgehört hatte. Spielfreudig erspielte sich das Team hochkarätige Chancen, verpasste bis in die 68. Minute allerdings einen weiteren Treffer. 22 Minuten vor Schluss lief Maja Sternad die gegnerische Verteidigung hoch an und stahl Abwehrspielerin Madita Sommer knapp 35 Meter vor dem Tor den Ball. Allein lief die Mittelfeldakteurin auf die Gäste-Torfrau zu, legte im Sechzehner allerdings noch einmal quer zu Gentiana Fetaj, die den Ball zum 3:0 nur noch ins leere Tor schieben musste.

Der DSC wollte mehr, so dass DSC-Torjägerin Sarah Grünheid in der 83. Minute ihr neuntes Saison-Tor erzielte. Über Sandra Hausberger und Alina Recht kam der Ball vor das gegnerische Tor. Grünheid stand goldrichtig und zirkelte das Leder mit der Fußspitze zum 4:0-Endstand ins Tor.

„Das war ein echter Befreiungsschlag für das Team! Mit der Einstellung hätten wir heute auch 8:0 gewinnen können, jetzt gilt es den Schwung mit in die nächsten Partien zu nehmen“, Kommentierte Kapitänin Sandra Hausberger den Sieg nach dem Spiel und gab so ganz nebenbei auch schon die Marschrichtung für die kommenden Wochen vor.

Während Berghofen nach der Niederlage den Abstieg in die Regionalliga nicht mehr verhindern kann, werden die nächsten beiden Spiele gegen VfL Wolfsburg II (23.05) und Turbine Potsdam II (29.05) für die Armininnen richtungsweisend im Kampf um den Klassenerhalt.

Im Heimspiel der zweiten Frauen-Bundesliga unterliegt die Elf von Cheftrainer Tom Rerucha Leipzig mit 2:4. Nun warten die Gegnerinnen auf Augenhöhe.

Bekanntlich ist es im Fußball so, dass man sich für gute Leistungen, an deren Ende eine Niederlage steht, nichts kaufen kann. Diese leidvolle Erfahrung musste der DSC (auch) im Heimspiel gegen Leipzig machen. Wieder einmal spielte Arminia mehr als gut mit, verpasste es aber, sich für die Leistung zu belohnen.

“Wir haben es besonders im ersten Abschnitt besonders gut gemacht”, so Cheftrainer Tom Rerucha, der sich einzig darüber ärgerte, dass seine spielstarke Elf von mehreren guten Möglichkeiten nur eine nutzte. Die Gäste aus Leipzig hatten in der 14. Minute durch einen Foulelfmeter die 1:0-Führung besorgt, doch davon ließ sich der DSC in der EDIMEDIEN-Arena mal so gar nicht aus dem Konzept bringen und spielte munter und unbekümmert weiter nach vorne. Die logische Konsequenz? Der 1:1-Ausgleich, den Alana O’Neill mit einem tollen Schuss aus gut und gerne 50 Metern besorgte (20.). “Danach waren wir richtig gut im Spiel, nutzen aber leider die Chancen nicht”, so der DSC-Übungsleiter weiter. Mit dem 1:1 ging es in die Pause.

Im zweiten Abschnitt ging die schwarz-weiß-blaue Elf dann sogar in Führung – Maja Sternad stand nach Zuspiel von Sarah Grünheid goldrichtig und markierte in der 70. Minute das 2:1. Und das in einer Phase, in der die Leipziger stärker und stärker wurden: “In einer eigentlich eher schwächeren Phase markieren wir das 2:1, hören danach aber auf, konsequent zu verteidigen. Wir waren nicht mehr so kompakt und überzeugend in den Aktionen – das hatte aber nichts mit dem Willen zu tun, sondern mehr mit dem Kopf”, so Rerucha, der dann von außen mit ansehen musste, wie die Gäste eiskalt innerhalb von elf Minuten das Spiel drehten – 2:2 (76., Foulelfmeter), 2:3 (78.) und 2:4 (87.).

“In den letzten beiden Spielen haben wir insgesamt vier Elfmeter gegen uns bekommen und oftmals das Spielglück auch nicht auf unserer Seite. Wir gucken aber trotzdem guten Mutes auf die kommenden Aufgaben, weil wir in jeder Partie die Möglichkeit hatten, drei Punkte zu holen und nun die Gegner kommen, die in der Tabelle nicht ganz oben angesiedelt sind”, so Rerucha abschließend, der weiter fest an seine Mannschaft glaubt: “Kopf hoch, weitermachen. Die Niederlage wirft uns nicht um.” Die Möglichkeit, genau das zu zeigen, bietet sich dem DSC bereits am kommenden Donnerstag – dann steht das Auswärtsspiel bei Borussia Bocholt (14 Uhr) an.

Trotz eines guten Auftritts und dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer durch Sandra Hausberger (69.) verlieren die DSC-Frauen gegen Carl Zeiss Jena mit 1:2. Per Elfmeter schießen die Gastgeberinnen wenige Minuten vor dem Abpfiff das Tor zum Sieg.

Am vergangenen Sonntag traf die Elf von Cheftrainer Tom Rerucha auf dem Ernst-Abbe Sportfeld auf die Tabellenzweiten aus Jena. Den ersten Abschnitt kontrollierte der DSC und hatte in Person von Sarah Grünheid (29.) die erste richtig gute Chance zur Führung. Arminias Stürmerin konnte den Gastgeberinnen vor dem Strafraum den Ball abluchsen, setzte das Leder aus 20 Metern dann aber ein ganz kleines Stück über die Latte.

Die Jenaerinnen, die tief standen und in den ersten 45 Minuten nicht sonderlich viel zum Spiel beitrugen, erzielten mehr oder weniger aus dem Nichts in der 42. Minute den 1:0-Führungstreffer – mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel machte der DSC da weiter, wo er aufgehört hatte – mit viel Ballbesitz und einer starken Präsenz in den Zweikämpfen. Das Engagement sollte sich auszahlen, in der 69. Minute gelang der verdiente Ausgleich. Ein von Gentiana Fetaj getretener Freistoß von der rechten Seite erreichte Kapitänin Sandra Hausberger am kurzen Pfosten, wo sie mit rechts das 1:1 markierte.

Kurz vor Schluss (86.) entschied das Schiedsrichtergespann zur Überraschung vieler auf Elfmeter – Fetaj, am Boden liegend, rollte der Ball im Strafraum an den Arm. Die Jenaerin Anja Heuschkel trat an, doch Arminias Torhüterin Lisa Venrath machte sich lang und parierte den Schuss ganz stark.

Es sollte an diesem Nachmittag jedoch nicht bei einem Strafstoß bleiben. Nur fünf Minuten später, die Nachspielzeit war bereits angebrochen, zeigte die Schiedsrichterin ein weiters Mal auf den Punkt. Nach einer Jena-Flanke versuchte O’Neill die Situation mit einem langen Ball zu entschärfen. Während des Klärungsversuches touchierte die Verteidigerin eine, aus ihrem Rücken kommende, Stürmerin, die daraufhin zu Boden ging. Den folgenden Strafstoß verwandelte Isabelle Knipp zum bitteren 2:1-Endstand – Venrath blieb dieses Mal machtlos.

„Spielerisch haben wir uns heute noch einmal steigern können. Dass am Ende zwei Elfmeter gepfiffen werden, ist natürlich besonders bitter – da wäre mehr drin gewesen“, so Torschützin Hausberger. Der DSC verbleibt trotz der Niederlage auf dem sechsten Tabellenrang. Am kommenden Sonntag (09.05., 11 Uhr) empfängt die Rerucha-Elf RB Leipzig in der EDIMEDIEN-Arena.

Trotz einer guten Leistung mussten sich unsere Frauen im Nachbarschaftsduell unter der Woche den Spitzenreiterinnen vom FSV Gütersloh mit 0:1 geschlagen geben. Das Tor des Tages fällt in der 71. Minute.

In einer eher ereignisarmen ersten Halbzeit waren beide Teams darauf bedacht, hinten sicher zu stehen und keine Fehler zu begehen – auch aus diesem Grund gab es in den ersten 45 Minuten keine nennenswerte Torchance. Dennoch war das Spiel alles andere als langweilig, denn beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und lieferten sich ein Duell auf taktisch hohem Niveau.

Der zweite Abschnitt startete aus Sicht der von Tom Rerucha trainierten DSC-Elf mit gleich zwei vielversprechenden Angriffen. Erst zwang Leonora Ejupi die Gütersloher Torfrau zu einer Glanzparade, wenige Zeigerumdrehungen später hatte Maja Sternad die mögliche Führung auf dem Fuß. “Eigentlich müssen wir zu Beginn der zweiten Halbzeit das 1:0 erzielen”, so Kapitänin Sandra Hausberger, die sich im Nachhinein etwas darüber ärgerte, dass ihr Team sich für eine starke Phase “nicht belohnt” habe.

Nach den zwei Großchancen zogen die Gäste mehr und mehr ihr Spiel auf, drängten die Arminninen tiefer in die eigene Hälfte und konnten in der 71. Minute schließlich den Treffer des Tages markieren. Annalena Rieke ließ die starke Lisa Venrath im Tor des DSC mit einem präzisen Schuss keine Chance. Arminia probierte im Anschluss an den Gegentreffer noch einmal zurückzukommen, doch bis auf einen Versuch der eingewechselten Kim Schneider kamen die Gastgeber nicht mehr gefährlich vor das Gütersloher Tor.

So blieb es am Ende bei einer knappen 0:1-Niederlage gegen das Spitzenteam aus Gütersloh, der DSC-Kapitänin Hausberger aber durchaus auch positive Aspekte abgewinnen konnte: “Auch wenn wir verloren haben, konnten wir spielerisch wieder einen Schritt in die richtige Richtung gehen. Wir konnten eine Spitzenmannschaft lange ärgern und waren auf Augenhöhe”, so die Österreicherin, die ihre Mannschaft für die kommenden Wochen “gut gewappnet” sieht .

Bereits am Sonntag geht es für unsere Frauen weiter – dann gastiert die Rerucha-Elf um 11 Uhr bei den Frauen vom FC Carl Zeiss Jena.

Arminias Frauen schlagen Borussia Mönchengladbach im Auswärtsspiel hochverdient mit 4:0. Im ersten Spiel des neuen Chef-Trainers Tom Rerucha sorgt Sarah Grünheid mit einem Dreierpack noch vor der 60. Minute für klare Verhältnisse – ein Tor von Gentiana Fetaj in der Schlussphase besiegelt das Endergebnis.

Nach einem spielfreien Wochenende traten die DSC-Frauen am vergangenen Sonntag (25.04., 14 Uhr) bei Borussia Mönchengladbach an. Das Duell mit Gladbach folgte auf eine ereignisreiche Vorbereitung. Nach der Beurlaubung von Markus Wuckel übernahm Tom Rerucha am 13. April das Team und intensivierte das Training in der Zeit bis zum Auswärtsspiel am Niederrhein mit einigen Extra-Einheiten. Leider verletzte sich Madeline McCracken während des Mannschaftstrainings ohne jegliche Fremdeinwirkung – mit der Diagnose “Kreuzbandriss“ fällt die US-Amerikanerin bis November aus. Gute Besserung!

Trotz des Wegfalls der Nummer 28 konnte die Rerucha-Elf im Mönchengladbacher Grenzlandstadion gut an die intensive Vorbereitung anknüpfen. Nur fünf Minuten dauerte es, bis Gentiana Fetaj sich zum ersten Mal auf der rechten Seite durchsetzte, um den Ball scharf vor das Tor zu bringen. Nach einem gescheiterten Klärungsversuch der Gladbacher Abwehr stand Sarah Grünheid genau richtig und zog aus knapp elf Metern direkt ab. Wenige Momente später zappelte der Ball im Netz, 1:0!

Nach dem Treffer blieben die Schwarz-Weiß-Blauen weiterhin das spielbestimmende Team und konnten noch vor der Pause die Führung ausbauen. In der 40. Minute stand erneut Grünheid goldrichtig und versenkte eine Hereingabe von Maja Sternad mit dem linken Fuß zum 2:0 im Borussia-Tor.

In der 84. Minute markierte Fetaj nach einem schönen Solo noch das 4:0-Endergebnis. Dank einer tollen Teamleistung durfte die Arminia ihren höchsten Saisonsieg verzeichnen und kletterte auf Relegationsplatz sechs.

„Einfach ein großes Kompliment an das gesamte Team für die disziplinierte Leistung“, lobte Kapitänin Sandra Hausberger nach dem Spiel alle Beteiligten. „Wir konnten die Trainingsleistungen aus der vergangenen Woche hier gut umsetzen, daran wollen wir anknüpfen“, betonte Hausberger. Die Möglichkeit dazu besteht bereits am kommenden Mittwoch (28.04, 18:30 Uhr). Dann empfängt der DSC die Spitzenreiterinnen vom FSV Gütersloh zum OWL-Derby in der EDIMEDIEN-ARENA.

Der neue Cheftrainer der Zweitliga-Frauenmannschaft des DSC Arminia Bielefeld heißt Tom Rerucha. Der 45-jährige A-Lizenzinhaber übernimmt interimsweise bis Sommer 2021 und leitet bereits am Dienstag die erste Trainingseinheit.

Komplettiert wird das Trainerteam von Christine Austerschmidt (Chef-Trainerin U11 DSC Arminia Bielefeld) und Abteilungsleiter und aktuellem Co-Trainer Jan Reineke.

Mit Tom Rerucha und Christine Austerschmidt konnte die Frauen- & Mädchenabteilung eine vereinsinterne Lösung finden. Tom Rerucha, Cheftrainer Grundlagenbereich, als auch Christine Austerschmidt, Cheftrainerin der U10, kommen aus der AKADEMINIA des DSC Arminia Bielefeld und sind somit mit den Abläufen im Verein vertraut und bereits bestens integriert.

“Wir freuen uns total, dass wir mit Tom und Christine unsere Wunschlösung bis zum Saisonende für uns gewinnen konnten. In den letzten Tagen hat man gemerkt, dass der gesamte Verein hinter der Mannschaft steht und wir sind sehr dankbar, dass wir eine derartige Unterstützung aus der AKADEMINIA erfahren. Das Trainerteam kann sich voll auf den Klassenerhalt konzentrieren, was dem Vorstand die Zeit gibt, eine Dauerlösung ab dem Sommer zu installieren, die sich in Ruhe einarbeiten kann. Außerdem bedanken wir uns bei Patrik Warmons und Torsten Schäfer, die die kurzfristige Herausforderung angenommen  und die Mannschaft für das Spiel gegen Potsdam übernommen hatten,“ so Jan Reineke, Abteilungsleiter der Frauen- & Mädchenabteilung.

Arminia-Präsident Hans-Jürgen Laufer unterstreicht: „Diese schnelle Lösung beweist erneut, dass die Arminia-Familie funktioniert. Darüber freue ich mich sehr. Danke an die AKADEMINIA, und ich wünsche uns allen viel Erfolg, damit die Mission gelingt.“

Im ersten Heimspiel ohne Ex-Trainer Markus Wuckel verlieren die Armininnen gegen Turbine Potsdam II mit 1:3. Der DSC kommt gut in die Partie und geht kurz nach der Pause durch ein Tor von Sarah Grünheid mit 1:0 in Führung. Durch drei Gegentore in einer rabenschwarzen Schlussviertelstunde muss der DSC doch noch in eine bittere Niederlage einwilligen.

Nach 17 Jahren stand am vergangenen Sonntag erstmals ein anderer Chef-Trainer an der Seitenlinie von Arminias Frauen. Patrik Warmos, normalerweise Übungsleiter der Frauen-U17, ersetzte interimsmäßig den in der Vorwoche freigestellten Markus Wuckel.

Trotz des Verzichts auf nennenswerte Umstellungen im Team der Bielefelderinnen, zeigten die Armininnen gute und hoffnungsvolle Ansätze in ihrem Spiel. Der DSC ließ den Ball gut laufen und erspielte sich in der ersten die eine oder andere Möglichkeit. Nach ausgeglichenen 45 Minuten ging es dennoch torlos in die Pause.

Auch nach der Pause machten die Armininnen da weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten und belohnten sich. Arminias Torjägerin Sarah Grünheid erzielte wenige Minuten nach dem Seitenwechsel das 1:0. Dabei fing sie im gegnerischen Strafraum geschickt einen Querpass der Potsdamer Verteidigung ab und ließ die Gäste-Torhüterin mit einer Körpertäuschung fein aussteigen – der Rest war Formsache.

Knapp zehn Minuten vor dem Ende unterlief DSC-Schlussfrau Lisa Venrath ein Missgeschick.  Nach einem Rückpass schoss die sonst gute Torfrau die Potsdamerin Amelie Woelki an, welche den Ball nur noch einschieben musste – ein harter Schlag für die gut stehenden Armininnen, die kurz vor Abpfiff mit dem 1:3 ein weiteres Gegentor hinnehmen mussten.

„Dass wir aus diesem Spiel ohne Punkte gehen, wirkt wie ein Schlag ins Gesicht“, kommentierte Kapitänin Sandra Hausberger nach dem Spiel den eigentlich guten Auftritt des Teams. Trotz der fehlenden Belohnung ist die Leistung jedoch ein gutes Zeichen in Richtung Zukunft. Die DSC-Frauen haben noch acht Spiele Zeit, um den Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga zu schaffen.

Nach einem spielfreien Sonntag am nächsten Wochenende geht es Ende April (25.04., 14 Uhr) dann gegen Borussia Mönchengladbach.

Die Frauen- & Mädchenabteilung des DSC Arminia Bielefeld hat Cheftrainer Markus Wuckel mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

„Wir sind Markus Wuckel sehr dankbar für seine geleistete Arbeit für unseren Verein. Er hat in den letzten 17 Jahren die positive Entwicklung unserer Abteilung maßgeblich vorangebracht und die 1. Frauenmannschaft dorthin gebracht, wo sie heute steht – in der 2. Frauen Bundesliga. Wenn über den Frauenfußball in unserem Verein gesprochen wird, hat der Name Markus Wuckel für immer Bestand. Er hat seine ganze Energie in diesen Verein gesteckt und dafür werden wir ihm auf ewig dankbar sein“, so Hans-Jürgen Laufer, Präsident des DSC Arminia Bielefeld: „Der erstmalige Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga und das historische Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinales in der Saison 2019/20 werden immer mit seinem Namen verbunden sein. Danke, Markus!“

Abteilungsleiter Jan Reineke erklärt: „Die Abteilungs- und Vereinsführung hat nach einer intensiven Analyse nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebes die Entscheidung getroffen, Cheftrainer Markus Wuckel von seinen Aufgaben freizustellen. Die sportliche Entwicklung der Mannschaft in den letzten Wochen passt nicht zur vorhandenen Qualität. Mit dem Trainerwechsel soll dem Team ein neuer Impuls gegeben werden, der sich spätestens nach dem spielfreien Wochenende Mitte April einstellen muss. Menschlich fällt uns dieser Schritt sehr schwer. Nach 17 Jahren im Amt kenne ich absolut niemanden in unserer Abteilung, der Markus nicht etwas Großes zu verdanken hat.“

Beim anstehenden Heimspiel gegen Turbine Potsdam wird die Mannschaft interimsweise vom bisherigen U17-Trainer Patrik Warmons, Jan Reineke und Torsten Schäfer (bisher U23) betreut. Über eine dauerhafte Nachfolgeregelung informiert der Verein zeitnah.

Am Wochenende trennten sich unsere Frauen 0:0 von der Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Durch das zweite Remis in Folge bleibt der DSC am Ende der Tabelle.

Die Wuckel-Elf begann die Partie bei rauem Wetter ruhig und baute das Spiel geordnet aus der Defensive auf, so dass die Angriffe der Wolfsburgerinnen in den Abwehrreihen des DSC verpufften.

Die größte Chance der ersten Halbzeit besaß Sarah Grünheid in der 34. Minute. Die DSC-Stürmerin wurde per Flanke schön von Gentiana Fetaj bedient, setzte ihren Schuss nach starker Ballannahme aber knapp neben das Tor.

Auch im zweiten Abschnitt war der DSC darauf bedacht, hinten sicher zu stehen, was bis auf einige wenige Ausnahmen sehr gut gelang. Selbst setzte er immer wieder Nadelstiche – so auch in der 70. Minute als Maja Sternad nach einem tollen Solo an der Torfrau der Wolfsburger scheiterte.

In der Schlussphase kam der VfL nochmal etwas mehr zum Zug, doch die DSC-Defensive verteidigte alle Versuche der Wölfinnen. So blieb es beim leistungsgerechten 0:0. Mit fünf Punkten aus sieben Spielen bleibt der DSC (vorerst) Schlusslicht der zweiten Bundesliga Nord – punktgleich mit dem VfL Wolfsburg II.

“Wir sind froh über den Punkt, auch wenn wir natürlich gerne auch drei mitgenommen hätten. Ab sofort konzentrieren wir uns auf das Heimspiel gegen Potsdam, was mindestens genauso wichtig sein wird”, so Kapitänin Sandra Hausberger nach dem Punktgewinn beim VfL.

Am kommenden Sonntag (11.04., 11 Uhr) empfängt der DSC das Team von Turbine Potsdam II in der heimischen EDIMEDIEN-Arena.

Im Auswärtsspiel in Berghofen trennen sich die Armininnen trotz guter Leistung nur Unentschieden von der SpVg Berghofen. Alana O’Neill erzielt nach 28 Minuten das 1:0 für den DSC, den Treffer kann der Gastgeber im zweiten Abschnitt egalisieren.

Im zweiten Spiel innerhalb einer Woche wollten die DSC-Frauen ihre Niederlage gegen Borussia Bocholt (1:3) wieder wettmachen. Arminia fing dementsprechend sehr konzentriert an und schaffte es, sein Spiel gut durchzusetzen.

Nach einem Freistoß von Lisa Lösch aus dem linken Halbfeld verlängerte die Berghofener Verteidigung den Ball vor das Tor, wo Alana O`Neill in der 28. Spielminute genau richtig stand und mit einem tollen Kopfball das 1:0 markierte. Bis zur Pause konnten sich die Schwarz-Weiß-Blauen weitere gute Chance erspielen, blieben jedoch ohne weiteren Treffer.

Nach dem Wiederanpfiff sollte es nur vier Minuten dauern, bis die Gegnerinnen ausgleichen konnten. Erneut sorgte ein Freistoß aus dem linken Halbfeld für Gefahr. Die Flanke erreichte die Berghofenerin Anna Spitthoff, die den Ball per Kopf – vorbei an Lisa Venrath – zum Ausgleich ins Tor bugsierte.

Die restliche zweite Halbzeit blieben die Armininnen weiterhin engagiert im Spiel, verpassten es jedoch, den durchaus möglichen Siegtreffer zu erzielen. „Die Einstellung des Teams hat gestimmt. Am Ende müssen wir das Spiel aber eigentlich gewinnen,“ so DSC-Kaptänin Sandra Hausberger.

Durch die Niederlage ist die Wuckel-Elf auf den letzten Rang gerutscht, kann diesen aber bereits am kommenden Ostersonntag (Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg II, 14 Uhr) wieder verlassen.

Am Wochenende musste die Frauenmannschaft des DSC im Heimspiel gegen Borussia Bocholt eine 1:3-Niederlage hinnehmen. Nach einer gebrauchten ersten Halbzeit gelang der Wuckel-Elf durch Sarah Grünheid nur noch der Anschlusstreffer .

Nach dem fulminanten Sieg am vergangenen Wochenende gegen die Spitzenreiterinnen aus Leipzig starteten die DSC-Frauen hochmotiviert in die Partie. Gegen die Zweitplatzierten aus Bocholt gestaltete sich das Spiel gleich zu Beginn jedoch deutlich schwerer als in Leipzig. Bereits nach zehn Minuten musste Keeperin Lisa Venrath nach einem abgefälschten Schuss von Ana-Christina Leite zum ersten Mal hinter sich greifen.

Die Armininnen gaben sich trotz des Dämpfers allerdings unbeeindruckt und erspielten sich in den folgenden Minuten erste Chancen. Nach einer halben Stunde kam dann aber der nächste Rückschlag für die Gastgeberinnen. Nach einer strittigen Grätsche an der Strafraumkante durch Kapitänin Sandra Hausberger entschied die Unparteiische auf Strafstoß, den Janina Obladen humorlos zum 0:2 verwandelte.

Nach dem erneuten Gegentreffer wurde es zunehmend schwieriger für die DSC-Elf, das Spiel zu ihren Gunsten zu gestalten. Kurz vor der Pause erhöhten die Gäste dann sogar ein weiteres Mal. Christina Edwards stand nach einer Flanke aus dem Halbfeld goldrichtig und versenkte den Ball zur 0:3-Pausenführung.

In Hälfte zwei stellte Trainer Markus Wuckel das System auf eine Dreierkette in der Defensive um, was die DSC-Reihen deutlich stabilisierte. Das Bielefelder Team kam deutlich besser ins Spiel und erzielte in der 62. Minute den Anschlusstreffer. Über die linke Seite brachte Kim Schneider den Ball scharf vor das Tor, wo ihn Arminias Torjägerin Sarah Grünheid mit der linken Fußspitze im Tor unterbrachte.

Die Blauen konnten daraufhin die Partie zunehmend unter ihre Kontrolle bringen, versäumten es jedoch die Tore zu machen. Zu allem Übel stellte die Schiedsrichterin kurz vor Schluss Kristina Lazic nach einem Foul mit Rot vom Platz.

Was ein Auftakt! Die DSC-Frauen gewinnen ihr erstes Spiel nach langer Pause mit 5:3 bei RB Leipzig. Dabei wird eine komfortable Führung fast noch verspielt, am Ende behält die Wuckel-Elf aber doch cool die Nerven!

Der DSC fand direkt gut ins Spiel und schaffte es, seinen Plan umzusetzen. Nachdem einige Chancen zu Beginn noch ungenutzt blieben, traf Torjägerin Sarah Grünheid in der 26. Minute zur hochverdienten Führung.  Arminias Mittelfeldspielerin Maja Sternad erhöhte zwei Minuten später gar auf 2:0. Die Elf von Markus Wuckel spielte sich im ersten Abschnitt in einen kleinen Rausch. Per Elfmeter konnte abermals Grünheid kurz vor der Pause auf 3:0 erhöhen – mit diesem verdienten Ergebnis ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause macht der DSC genau da weiter, wo er aufgehört hatte – beim Toreschießen. Sternad erhöhte mit ihrem zweiten Treffer des Tages auf 4:0. Danach ließ es Arminia zum Unmut von Wuckel etwas ruhiger angehen, weswegen die Leipziger bis zur 83. Minute tatsächlich noch auf 4:3 herankommen konnten – und beinahe wären es sogar vier Gegentore in gut elf Minuten geworden, hätte DSC-Torhüterin Lisa Venrath beim Stand von 4:1 einen Elfmeter der Gastgeberinnen nicht gehalten.

In einer intensiven und umkämpften Schlussphase gab es erneut Elfmeter – dieses Mal aber für die Gäste. Lisa Lösch blieb eiskalt und machte mit dem 5:3 kurz vor Schluss den „Deckel drauf“.

Mit dem 5:3- Erfolg gibt das Team von Trainer Wuckel die Schlusslaterne ab, klettert auf den achten Platz und tankt durch den tollen Erfolg ordentlich Selbstvertrauen.

Am kommenden Sonntag könnten die DSC-Frauen im Heimspiel gegen Borussia Bocholt (28.03., 14 Uhr) sogar die Abstiegsränge verlassen. Nach dem Sieg gegen die Tabellenführerinnen sollte auch im Duell mit den Zweitplatzierten aus Bocholt alles drin sein.

Endlich geht es wieder los – nach fast fünf Monaten Pause geht es auch bei Arminias Frauenmannschaft wieder auf den Platz. Am Sonntag (21.03., 11:00 Uhr) treffen sie auswärts auf die aktuellen Spitzenreiterinnen von RB Leipzig.

Eigentlich ginge es jetzt in die finale Phase der Saison – eigentlich. Die anhaltende Pandemie setzte den Ligabetrieb der 2. Bundesliga-Nord jedoch vollständig aus. Seit dem ersten November des vergangenen Jahres stand die Liga still. Erst Ende Februar diesen Jahres durfte Trainer Marcus Wuckel die Mannschaft aus dem Winterschlaf zurückrufen. Seit knapp drei Wochen stehen die Armininnen also wieder im Training und haben am Sonntag gleich die Tabellenführerinnen vor der Brust.

Trotz der wenigen Wochen, die dem Team als Vorbereitung dienten, absolvierten sie diese erfolgreich. In zwei Testspielen kassierte die Elf der Arminia kein einziges Gegentor. Gegen den FC 99 Andernach spielten die Frauen 0:0, die zweite Partie konnten sie sogar mit einem 2:0 gegen die zweite Mannschaft vom FFC Frankfurt für sich entscheiden. Diesen Schwung will das Team um Kapitänin Sandra Hausberger nun mit in das Duell gegen Leipzig nehmen.

Schwer genug, denn Leipzig, in der vergangenen Saison erst aufgestiegen, hat bisher keinen Punkt liegengelassen. Aktuell führen sie die Tabelle mit einem “Drei-Punkte-Polster” vor den Frauen vom FSV Gütersloh an. Die Armininnen sind dennoch optimistisch und wollen die Gastgeberinnen ärgern. Dass sie bisher noch punktlos auf dem letzten Platz stehen, spiele keine Rolle. Die Wideraufnahme der Serie sei ein kompletter Neuanfang: „Jetzt geht es noch einmal ganz von vorne los!“, schwört Kapitänin Hausberger die Blauen auf die kommende Begegnung ein.

Ein fitter Kader wird in den kommenden Monaten von immenser Bedeutung sein. 13 Spiele in knapp zehn Wochen stehen dem Team bevor. Das klare Ziel der Saison bleibt dabei der Klassenerhalt. Um das zu erreichen, hofft die Mannschaft auf einen guten Rhythmus in den zahlreichen Spielen. So blickt Hausberger hoch motiviert auf die kommenden Monate: „Da heißt es vor allem, Körper und Kopf fit zu halten und die Konzentration auf die Spiele zu legen.“

Zur Freude von Trainer Wuckel ist fast die ganze Mannschaft für das erste Spiel nach der langen Pause einsatzbereit. Lediglich Verteidigerin Charlotte Schoening muss mit muskulären Problemen aussetzen.

Nach einer langen Pause ging es es  gestärkt und mit frischen Kräften in die neue Saison. Nun gibt es einige Veränderungen im Team von Torsten Schäfer. Neuzugänge Marusha Knarr (FC Hof), Vanessa Hannig (VFL Bochum), Naryis Mohamed (SC Delbrück) sollten eine große Verstärkung für die Mannschaft darstellen. Ebenso die Spielerinnen, die aus der eigenen Jugend dazugekommen sind, zeigten sich bereits in der Vorbereitung als Bereicherung.

Doch wurde die Mannschaft nicht nur mit Spielerinnen verstärkt. Auch das Trainerteam wurde erweitert. Als neue Co-Trainerin fungiert neben Schäfer nun Vanessa Niekamp, die zuvor noch als aktive Spielerin mit dem Team in die Landesliga aufstieg. Außerdem unterstützen Betreuerin Evdokia Pantelidou und Tortwarttrainer Martin Holzmeier das Team.

Aktuell befindet sich auch die U23 in einer durch Corona bedingten Zwangspause!

Hier ein Rückblick der vergangenen Spieltage:

U23 – Frauen starten Saisonauftakt mit Derbysieg gegen Werther

Nach einer langen und intensiven Vorbereitung, inklusive Trainingslager, bewies die junge Elf von Trainer Torsten Schäfer bereits im ersten Spiel, wie viel Potential in ihnen steckt. Von Anfang an konzentriert bei der Sache, ließ die Abwehrkette nichts anbrennen. Werther machte die Räume eng und ließ nur wenig Raum, um das Spiel zu entfalten. In der 37. Minute dann aber doch der Befreiungsschlag: Marina Diermann konnte ihr Team nach einer zuvor schön ausgespielten Kombination mit 1:0 in Führung bringen. Werther blieb bis auf zwei Torschüsse ungefährlich für die bisher souveräne Keeperin Mervi Kraus. In der zweiten Halbzeit drehte die Arminia noch einmal richtig auf und erhöhte in der 69. Minute durch Haley Jane Flatemersch auf 2:0. Weitere Chancen des DSC konnten erfolgreich von der tiefstehenden Kette des Gegners abgewehrt werden.

So blieb es am Ende bei einem hart erkämpften aber hochverdienten 2:0 Heimsieg.

 

U23 – Frauen siegen in Wadersloh

Nach dem Derbysieg gegen den BV Werther, musste die U23 von Torsten Schäfer auswärts in Wadersloh antreten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Abwehrkette, lag die Mannschaft nach bereits 12 Minuten mit 1:0 hinten. Doch anders als in der letzten Saison, gingen die Köpfe nach oben und es wurde weitergespielt. Nach einigen ungenutzten Torchancen, erzielte Haley Jane Flatemersch in der 34. Minute den verdienten Ausgleich. Unentschieden ging es in die Pause. Die zweite Halbzeit zog sich geprägt von fragwürdigen Entscheidungen des Unparteiischen und einem Körperbetonten Spiel des Gegners bis zur 77. Minute. Haley Jane Flatemersch traf mit einem Sonntagsschuss erneut für ihr Team zum 1:2. Danach lief plötzlich alles wie geschmiert und Moana Rahe schoss in der 81. Minute das Tor zum 1:3 Endstand.

 

U23 Frauen schicken Ottbergen im Spitzenspiel mit 5:1 Klatsche nach Hause

Nach der körperlich, kämpferisch hochklassigen Leistung der letzten Woche, gingen die Mädels der U23 positiv gestärkt in das Spitzenspiel gegen Ottbergen. Eine Truppe, die schon seit Ewigkeiten in dieser Formation zusammenspielt, galt es zu besiegen. Nachdem die Anfangsphase erneut verschlafen wurde, lag man nach 17 Minuten mit 0:1 hinten. Doch auch dieses Mal konnten die Mädels ins Spiel zurückfinden. So glich Avien Kröger in der 39. Minute zum 1:1 aus. Nur eine Minute später konnte Lea Bartling auf 2:1 erhöhen. Nach der Pause schien die Arminia wie ausgewechselt. Haley Jane Flatemersch erhöhte bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff auf 3:1. In der 78. Minute gab es schließlich eine umstrittene Entscheidung des Schiedsrichters, der sich nach einem Foul für Elfmeter entschied. Sicher verwandelte Spielführerin Malin Wilckens zum 4:1. In der 72. Minute schoss Fabienne Brakemeier ihre Mannschaft zum 5:1 Endstand. Eine rundum gelungene Mannschaftsleistung und ein hochverdienter Sieg, bescherte der U23 damit den zweiten Tabellenplatz.

U23 – Frauen mit viel Glück in Stirpe

Auswärts und auf Rasen.. eine Aufgabe, die den Mädels von Trainer Torsten Schäfer nicht besonders gut steht. Nach einer aufregenden ersten Halbzeit, einer herausragenden Torhüterin Mervi Kraus und viel Glück für den DSC, stand es zur Pause noch 0:0. Stirpe beherrschte das Spiel deutlich und ließ die Arminia nur selten zum Zuge kommen. Die Angriffe des DSC wurden selten bis gar nicht vernünftig ausgespielt. Bis zur 60. Minute, in der Marina Diermann den Ball nur noch einschieben musste und ihr Team mit 1.0 in Führung brachte. Nur 12 Minuten später erzielte Stirpe den hochverdienten Ausgleich zum 1.1. Doch das sollte es noch nicht gewesen sein: nach einer Ecke in der 90. Minute, bekam Malin Wilckens den Ball abgelegt und knallte ihn aus 25 Metern unter die Latte, der Ball prallte gegen den Rücken der Torhüterin und landete schließlich im Tor von Germania Stirpe. So nimmt der DSC drei Punkte aus einem glücklichen Auswärtssieg mit.

 

Herforder SV bricht Spiel ab Zum zweiten Mal in dieser Saison hieß es Derby-time für die U23 von Coach Schäfer. Doch ein Derby hatte man sich wahrlich anders vorgestellt! Die Frauen des Konkurrenten reisten mit 9 Spielerinnen an der Schillerstraße an und wollten das Spiel bestreiten. Nach wenigen Minuten stand es bereits 3:0 für den DSC. Herford hatte keinerlei Chance, auch nur in die Nähe des Tores zu kommen. Sie waren 45 Minuten damit beschäftigt zu verteidigen – doch ohne Erfolg. So stand es nach den Treffern von Larissa Pross (2) , Haley Flatemersch (2) und Marina Diermann (2), zur Halbzeitpause 6:0 für den DSC. Nach kurzen Diskussionen entschied sich der Herforder SV einstimmig dazu, ihre Taschen zu packen und nach Hause zu fahren. Es waren einige angeschlagene Spielerinnen unter den 9, die keine zweite Halbzeit mehr geschafft hätten. So wurde das Spiel in der Sonderwertung mit 6:0 für den DSC gewertet.

 

Phönix Höxter sagt Spiel kurzfristig ab

Nach dem Spielabbruch in der letzten Woche, freute sich die U23 auf die nächste Aufgabe in Höxter. Doch es sollte anders kommen. Nur zwei Stunden vor Spielbeginn, entschied Höxter sich dazu, das Spiel abzusagen und mit 0:2 für den DSC werten zu lassen. Die aktuelle Situation und die enorm steigenden Infektionszahlen in Sachen Corona, waren dem Gegner zu riskant. Die Gesundheit der Spielerinnen gehe vor, so Höxters Trainer. Alle wünschen sich eine einheitliche Vorgehensweise, um solche Situationen zu vermeiden

 

 

 

 

 

 

 

Für die Mannschaft von Trainer Markus Wuckel geht es am 3. Spieltag der 2. Frauen Bundesliga um wichtige Punkte. Gegen Bundesliga Absteiger Carl-Zeiss Jena will der DSC dabei den Bock umstoßen und die ersten Punkte in der Saison 2020/2021 einfahren.

Die Gäste aus Jena starteten mit einem Unentschieden gegen Aufsteiger Borussia Bocholt in die Saison und mussten sich am 2. Spieltag gegen Aufsteiger SpVg Berghofen mit 0:1 geschlagen geben. Mit aktuell 1 Punkt steht die Mannschaft rund um Trainerin Anne Pochert damit auf Platz 5.

Für den DSC die Chance, mit einem Sieg an der Mannschaft des Carl-Zeiss Jena vorbeizuziehen. Die Devise für den Spieltag steht und Markus Wuckel sieht seine Mannschaft bereit für den ersten Heimsieg. „Wir haben diese Woche hart gearbeitet und wissen genau, wie wir in das Spiel gegen Jena gehen werden. Für uns zählt nur der erste Heimsieg.“

 

ACHTUNG! Update vom 17.10.2020 um 13.30 Uhr

Leider erfordert diese aktuelle Situation von uns Entscheidungen, die uns nicht leicht fallen! Aber für uns steht fest, dass die Gesundheit von „Allen“ für uns an erster Stelle steht!

Daher haben wir heute entschlossen, dass Spiel am 18.10.2020 gegen den FC Carl Zeiss Jena OHNE Zuschauer stattfinden zu lassen! Wir hoffen hier auf Euer Verständnis!

Lasst uns jetzt zusammen stehen, damit wir schnell wie möglich wieder unbeschwerte Siege miteinander feiern können! Ihr werdet den Spielerinnen fehlen, aber sie werden gerade jetzt noch mehr für Euch geben! Versprochen!

Bitte kommt auch nicht an die EDIMEDIEN-ARENA um vom Parkplatz zu zuschauen. Es gibt klare Vorgaben, die einzuhalten sind!

Unser Spiel könnt ihr trotzdem live verfolgen – auf soccerwatch.tv!

 

Spiel-Information

Sonntag, 18.10.2020; 14:00 Uhr | 3. Spieltag   – OHNE ZUSCHAUER!

EDIMEDIEN-Arena | Postheide 34; 33659 Bielefeld

 

Der letzte Vergleich:

Es fand noch kein Vergleich zwischen den Mannschaften statt.

 

Wir können auch gewinnen und das wollen wir Euch in unserer Heimat zeigen!

Daher laden wir alle am 18.10.2020 zu unserem Meisterschaftsspiel in die EDIMEDIEN-ARENA ein. Anstoß gegen FC Carl Zeiss Jena ist um 14.00 Uhr!

Stand heute, werden wir bei diesem Spiel bis zu 300 Zuschauer zulassen. Das Hygienekonzept umfasst u.a. die Akkreditierung im Vorfeld und das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes auf dem gesamten Stadiongelände. Anmelden kann man sich online auf der folgenden Seite: https://edimedien-arena.de/dabei-sein

Bei einem Spielplan mit 28 Spieltagen gibt es einige englische Wochen. Die erste Woche war leider nicht so erfolgreich wie erhofft. 

Am Samstag den  3.10 spielten wir gegen den Tus E. Hillegossen. In den ersten Spielminuten hatten wir das Spiel unter Kontrolle. Wir Griffen an, doch bekamen den Ball nicht in das Tor der Hillegosser. Im Anschluss hatte Hillegossen einen gefährlichen Angriff und erziehlte mit dem ersten Angriff das erste Tor. Lange Zeit konnten wir das Ergebnis halten, bis der Tus Hillegossen einen Freistoß kurz vor dem Tor bekam. Die Mauer stand gut, dennoch verwandelte Hillegosen den Ball in das linke obere Eck. Danach haben wir den Fanden verloren und bekamen nicht mehr das hin was wir uns vorgenommen hatten. Kurz drauf rappelte es wieder in der Kiste und die Köpfe gingen mach unten, so stand es zur Halbzeit 0:6 für den Tus E. Hillegossen. In der Halbzeit baute uns unsere Trainer Sven Schrader wieder auf und sprach die Fehler an und wie wir sie vermeiden wodurch die Zweite Halbzeit deutlich besser verlief. Zwar bekam wir kurz nach wieder Anpfiff ein Gegentor durch einen Freistoß der Unhaltbar geschossen war, dafür hatten wir mehr Tor Chancen und das Spiel war wieder auf unserer Seite. Doch leider konnten wir wieder keine von ihnen in ein Tor verwandeln. Am Ende des Spiels Gewann de TuS E Hillegossen verdient mit 7:0 nach einer Katastrophalen ersten Halbzeit .

Es spielten: Emma Mattern, Gülsüm Düger, Enkela Latifi, Julia Weigt, Sarina Temin, Edda Klingelberg, Rim Meliani, Giulina Wiegner, Lina Bertram, Rebecca Sahrhage, Sueda Yilmazer, Luise Welscher, Marleen Eschweiler, Anastasia Mpertes, Mariem Arifi

Am Dienstag den 06.10 spielten die C-Juniorinnen des DSC Arminia Bielefeld gegem TuS Jöllenbeck ll. Die Arminia verlor mit 1:2 trotz das Sie die spielbestimmende Mannschaft waren. Beide Mannschaftenspielten ein schönes Passspiel und er arbeiteten sich einige Chancen, Jungs kamen nach einen Konter über rechts in Führung. Ab diesem Moment waren die Mädelns noch motivierter  und es gelang  ihnen noch der Ausgleich vor  der Halbzeit, durch die Vorlage von Edda Klingelberg schoss Rim Meliani nach einen Solo Lauf ins Tor.  Nach einem sehr guten Spielzug kurz vor der Pause traf Giulina Wiegner leider nur den Pfosten. Nach einem weiteren Konter  von Jöllenbeck hat die Torwartin Emma Mattern super gerettet. Danach  kam die  Halbzeit. Wir spielten uns weitere Chancen heraus und standen hinten sicher dies haben wir der Abwehr zu verdanken die einen prima Job erbracht und damit mehrere Tore verhindert. Kurz vor Schluss bekamen die Jungs von Jöllenbeck einen Elfmeter zugesprochen. Dieser war durch aus sehr strittig. Die Jungs verwandelten ihn unter rechts und gewannen das Spiel mit 1:2 denn es wurde nicht mehr angestoßen. Diese Niederlage war für uns sehr bitter denn wir waren spielerisch die bessere Mannschaft.

Es  spielten:  Emma Mattern,  Gülsüm Düger,  Enkela Latifi, Julia Weigt, Sarina Temin, Edda Klingelberg, Rim Meliani, Giulina Wiegner,  Lina Bertram, Anastasia Mpertes,  Havanur Hircin, Marleen Eschweiler, Rebecca Sahrhage, Emily Hohman, Svea Juffernholz,  Havin Mirza

 

Geschrieben von Julia und Gülsüm

Für die Mannschaft von Trainer Markus Wuckel geht es im dritten Pfichtspiel der Saison bereits das zweite Mal nach Gütersloh. Am 2. Spieltag der Liga agiert die DSC Elf dabei am Sonntag, den 11.10.2020 um 14:00 Uhr erneut in der Tönnies-Arena und will sich dabei für das Ausscheiden im DFB-Pokal revanchieren.

Auch der FSV Gütersloh ist mit einer Auftaktniederlage in die Spielzeit der 2. Frauenbundesliga 2020/2021 gestartet. Dabei musste sich die Elf von Trainer Steffen Enge Aufsteiger SPVG Berghofen mit 1:0 geschlagen geben.

Trotz allem kein Grund für Trainer Markus Wuckel den FSV Gütersloh kleinzureden. „Die Auftaktniederlage des FSV interessiert uns gar nicht erst. Wir schauen am Sonntag nur auf uns und wollen mit aller Macht zeigen, dass wir es besser können als im DFB-Pokal Spiel gegen die Gütersloherinnen. Gegen Gladbach sind wir bereits ganz anders aufgetreten und genau da werden wir am Sonntag ansetzen, um uns den Sieg in der Tönnies-Arena zu holen.“

Tickets für das Spiel gibt es unter folgendem Link: https://noabelle.de/fsvticketshop/

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

Sonntag, 11-10.2020; 14:00 Uhr | 2. Spieltag

Tönnies-Arena | In der Mark 2; 33378 Rheda-Wiedenbrück

 

Der letzte Vergleich:

Ergebnis: FSV Gütersloh – DSC Arminia Bielefeld 5:1 

FSV Gütersloh: Rolle – Günnewig (85. Günnewig), Schuster, Schmücker, Aehling – Berning (85. Pagel), Baum (72. Strothmann), Wille (73. Reimann), Aradini – Schulz (85. Büttner), Wolf

DSC Arminia Bielefeld: Venrath – O’Neill (62. Schneider), Bender, Hausberger, Heitlindemann (85. Rahe) – Lazic, Lösch, Mc Cracken (62. Deli), Fetaj, Sternad (77. Schöning) – Grünheid

Tore:  1:0 Schulz (22.); 1:1 Sternad (30.); 2:1 Baum (34.); 3:1 Aehling (48.); 4:1 Aradini (69.); 5:1 Berning (74.)

 

 

Foto: Steffen Kase | Sport

 

Am 03.10 spielten die B-Junniorinnen des DSC Arminia Bielefeld zuhause gegen die U16 der SGS Essen.


Von Beginn an waren wir darauf eingestellt, dass die U16 der SGS Essen spielerisch einiges zu bieten hatte. Es war von Anfang an ein spannendes Spiel. In der ersten Halbzeit fingen wir nicht gut an und reagierten nicht schnell genug im Umschaltspiel. Daraus folgten die besseren Torchancen für die Gäste aus Essen. Jedoch führte keine zum Erfolg, so dass es mit einem 0:0 in die Halbzeit ging.


Am Anfang der 2. Halbzeit merkte man direkt einen Unterschied im Bielefelder Spiel. Wir liefen früh an, um somit den Gegner unter Druck zu setzen. Dies gelang uns zwar, jedoch war es ein sehr interessantes Spiel ohne große Torchancen. Unser Trainer war der Meinung, dass solche Spiele auf Augenhöhe meistens durch einen Standard entschieden werden. Und genau das passierte, als Talia Kilic in der 55. Minute den Ball nach Freistoß von Rieke Barkhausen ins Tor der SGS köpfte.


In der 66. Minute wurde Emily Schellenberg für Anna Czekalla eingewechselt. Später wurden noch Jennifer Valen für Jana Richter, Alina Inhoven für Finja Kleine und Mara Becker für Dea Stublla eingewechselt.


Zum Schluss rettete unsere Torhüterin Amelie Norf unsere 1-0 Führung und wir gewannen das hart umkämpfte Spiel. Seit dem 01.06.2019 sind wir zuhause ungeschlagen und diese Serie konnten wir mit diesem Spiel ausbauen.


Die Freude nach dem Spiel war sehr groß, da wir unter anderem unsere Tabellenführung ausbauen konnten.
Wir wünschen der U16 der SGS Essen noch viel Glück im weiteren Verlauf der Saison.


Es spielten: Amelie Norf(TW)-Maria Schnier-Dea Stublla(Mara Becker)-Finja Kleine(Alina Inhoven)-Lea Wolst-Rieke Barkhausen-Talia Kilic-Rica Darlath-Anna Czekalla(Emily Schellenberg)-Marie Bärenwaldt-Jana Richter(Jennifer Valen)

Geschrieben von Emma Rolfes und Mara Becker

Wir können auch gewinnen, und das wollen wir Euch am Sonntag gegen den FC Carl Zeiss Jena zeigen.

Daher laden wir alle am 18.10.2020 zu unserem Meisterschaftsspiel in die EDIMEDIEN-ARENA ein. Anstoß gegen FC Carl Zeiss Jena ist um 14.00 Uhr!

Stand heute werden wir bei diesem Spiel bis zu 300 Zuschauer zulassen. Das Hygienekonzept umfasst u.a. die Akkreditierung im Vorfeld und das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes auf dem gesamten Stadiongelände. Anmelden kann man sich online auf der folgenden Seite: https://edimedien-arena.de/dabei-sein

Am 26.09. spielten die B-Juniorinnen des DSC Arminia Bielefeld auswärts beim VFL Bochum.
Arminia war ab der ersten Minute wach und hielt gegen das starke Pressing des VFLs stand. So wurde schon in der 14. Minute das 1:0 durch ein Freistoßtor von Talia Kilic erzielt. Ab diesem Moment waren die Mädels noch motivierter und es gelang ihnen in der 30. Minute das 2:0 durch die Stürmerin Jana Richter. Nur 2 Minuten später traf Jana Richter erneut zum 3:0 und so ging Arminia mit 3 Toren mehr als der VFL in die Halbzeitpause.

Personell ging es unverändert in die zweite Hälfte, die aus Arminias Sicht leider schlecht startete. Direkt nach Wiederanpfiff gelang dem VFL Bochum der 1:3 Anschlusstreffer. In der 49. Minute wurde Lea Wolst für Alina Inhoven eingewechselt. Weiterhin war es ein offenes Spiel mit deutlich weniger Struktur im Spielaufbau und in der 58. Minute kam es zu einem erneuten Gegentor.
Im Anschluß wurde die Innenverteidigerin Dea Stublla für Mara Becker eingewechselt.
Arminia konnte sich in der Folge fangen und wieder mehr Struktur ins Spiel bringen. In der 62. Minute gelang dann der entscheidende Treffer zum 4:2 durch einen tollen Distanzschuss von Rica Darlath.

Außerdem wurde Emily Schellenberg für Marie Bärenwaldt in der 66. Minute eingewechselt.
Defensiv hat Arminia in der Folge nichts mehr zugelassen und hätte kurz vor Schluss durch die eingewechselte Jennifer Valen sogar noch zum fünften Treffer kommen können.

Mit dem Schlusspfiff war der Auswärtssieg in Bochum, sowie die Tabellenführung besiegelt.

Es spielten: Amelie Norf (TW)- Maria Schnier- Mara Becker (Dea Stublla) – Alina Inhoven (Lea Wolst)- Finja Kleine- Rieke Barkhausen- Talia Kilic- Rica Darlath- Anna Czekalla- Marie Bärenwaldt (Emily Schellenberg)- Jana Richter (Jennifer Valen)

Geschrieben von Anna Czekalla und Finja Kleine

Für die Mannschaft von Trainer Markus Wuckel geht es nun endlich los. Nach 10 Wochen Vorbereitung und zahlreichen Testspielen startet für Arminias Frauen die Pflichtspielsaison 2020/2021. In der 1. Runde des DFB-Pokals geht es für den letztjährigen Halbfinalsten dabei gegen niemand geringeren als Ligakonkurrent und Derbygegner FSV Gütersloh. Ziel für die Elf von Trainer Markus Wuckel soll dabei der Einzug in die 2. Runde und somit ein erfolgreicher Start in die Pflichtspielsaison 2020/2021 sein.

Der Tabellenneunte aus der 2. FBL der Saison 2019/2020 musste im Sommer 6 Abgänge verkraften. Im Pokal war für die Gütersloherinnen in der Vorsaison im Viertelfinale Schluss. Gegner dabei war der Halbfinalgegner unseres DSC, VfL Wolfsburg. Zuletzt testete der FSV gegen Regionalligisten SG TV Jahn Delmenhorst und konnte sich dabei mit 0:4 durchsetzen.

DSC-Trainer Markus Wuckel rechnet für Samstag mit einem hitzigen Derby und freut sich auf das Derby zum Auftakt: „Was gibt es Besseres, als gleich mit einem Derby in die Saison zu starten. Da ist gleich richtig Feuer drin und man kann sich ein super Gefühl für den Ligastart erarbeiten. Die Mädels sind gut drauf und haben sich in der Vorbereitung gut entwickelt, weswegen wir mit einem guten Gefühl ins Derby gehen.“

Auch Kapitänin Sandra Hausberger freut sich, dass es endlich losgeht. „Wir sind alle heiß auf den Auftakt und freuen uns, dass es jetzt endlich wieder um etwas geht. Das Derby steigert die Motivation nochmal enorm. Wir wollen am Samstag gleich zeigen, was wir uns erarbeitet haben und werden alles für den Sieg geben.“

 

Tickets für das Spiel gibt es unter folgendem Link: https://noabelle.de/fsvticketshop/

Außerdem gibt es auch alle Informationen zum Hygienekonzept etc. für das Pokal-Spiel.

 

Alles rund ums Spiel

 

Spiel-Information

Samstag, 26.09.2020; 18:00 Uhr | 1. Runde DFB-Pokal

Tönnies-Arena | In der Mark 2; 33378 Rheda-Wiedenbrück

 

Der letzte Vergleich:

Ergebnis: FSV Gütersloh – DSC Arminia Bielefeld 2:0

FSV Gütersloh: Rolle – Günnewig; Neß; Blümel; Schmücker – Reimann (80. Wille); Aehling; Hermes; Aradini (90.+1 Schulz) – Wolf (89. Baum); Berning

DSC Arminia Bielefeld: Braun – Hausberger (83. Lazic); Bender (64. Ejupi); T. Grünheid; Heitlindemann – Jäger; Krall; Lösch; Thiemann – Fetaj; Grünheid

Tore: 1:0 Reimann (58.); 2:0 Aradini (72.)

Am 19.09.2020 spielte die erste B-Juniorinnen Mannschaft des DSC Arminia Bielefelds gegen den sehr Körperbetont agierenden Gegner MSV Duisburg an der Schillerstraße. Die Mädels des DSC waren sehr motiviert und beschlossen auch von Anfang an die Punkte zu Hause zu behalten so wie sie es schon seit Juli 2019 in der Regionalliga anhält. Man konnte von Anfang an merken, dass die Mädels vom DSC die spielstärkere und technisch bessere Mannschaft war die es jedoch nicht leicht hatte mit den ständigen sehr starken Körpereinsätzen und am Trikotziehen der gegnerischen Mannschaft . Nach sehr dominanten 6. Minuten fiel dann schon das erste Tor für den DSC erzielt durch die Stürmerin Jana Richter. Die auch durch eine super Vorlage das 2:0 in der 32. Minute erzielte. Nach der Halbzeit kamen sehr starke, motivierte und agressive Zebras zurück die das Ziel hatten das ganze nochmal umzudrehen doch der DSC schien dies zu verhindern. In der 41. Minute musste Rica Darlath für Sina Scholz eingewechselt werden, die aufgrund von sehr starken Knieschmerzen nicht mehr weiterspielen konnte. Das Spiel verlief weiterhin sehr dominiert für den DSC jedoch hatten diese es nach wie vor sehr schwer . Minute 57. lief für die Gegner nicht so gut, Gästespielerin Emilia Frank foulte Anna Czekalla und riss sie dabei zu Boden wobei sie sich selber verletzte, danach ohnmächtig wurde und später dann vom Krankenwagen abgeholt werden musste. Gute Besserung an dieser Stelle nach Duisburg. Ein bisschen später wurde dann die linke Flügelspielerin Marie Bärenwaldt ausgewechselt und durch Emily Schellenberg ersetzt. In der 74. Minute schoss die Stürmerin Jana Richter ihr drittes Tor und somit auch das letzte Tor dieses Spieles. In den letzten 10 Minuten wurde dann noch Mara Becker für Dea Stublla und Emma Rolfes für Alina Inhoven eingewechselt. Abschließend kann man sagen, dass es ein sehr gelungenes Spiel für die Mädels des DSC Arminia Bielefeld war mit jedoch ein paar verletzten Spielerinnen.


Es spielten: Amelie Norf (TW), Marie Schnier, Dea Stublla, Marie Bärenwaldt, Jana Richter, Rieke Barkhausen (C), Sina Scholz, Talia Kilic, Finja Kleine, Mara Becker, Anna Czekalla, Rica Darlath, Emily Schellenberg, Emma Rolfes und Alina Inhoven


Geschrieben von Anna-Lena Wiechmann und Alina Inhoven

Am heutigen Samstag fand bereits das dritte Spiel der U13 Juniorinnen statt. Hatten wir zum Saisonauftakt den Jungs des TuS 08 Senne auf eigenem Platz eine 6:0 Niederlage zugefügt und waren somit optimal in die Saison gestartet, erwartete uns am zweiten Spieltag der Scb. In einem spannenden, hochklassigen Spiel mussten wir uns leider am Ende mit 3:4 geschlagen geben. Ein Punkt wäre jedoch, nach Meinung aller Zuschauer, hoch verdient gewesen. Schon hier zeichnete sich ab das wir in dieser Spielzeit eine spiel- und kampfstarke Truppe auf den Platz bringen.
Heute empfingen wir nun den bisherigen Tabellenführer aus Hillegossen. Die Mädchen (und der Trainer) waren jedoch guter Dinge und bereit den Jungs ihre Grenzen aufzuzeigen.
Mit Anpfiff des Spiels übernahmen wir das Geschehen und setzten die Jungs massiv unter Druck. So gelang es dem Gegner eine gute Viertelstunde nicht, mit Ball, unsere Hälfte zu betreten. Zu groß unser Druck , zu groß unsere Überlegenheit. Zur Halbzeit stand es folgerichtig 3.0 für den DSC, obwohl auch ein 6.0 oder 7:0 verdient gewesen wäre. Die Tore in Halbzeit Eins erzielten Enya und zweimal Alina (welche ein Klasse Spiel machte).
Nach Wiederanpfiff versuchten die TuS Jungs unserem Druck etwas entgegen zu setzen und kamen durch einige Umstellungen etwas besser ins Spiel. Dennoch dauerte es bis zur 45 Minute bis ihnen der Anschlusstreffer gelang. Dieses Tor brachte die Hillegossner kurzfristig besser ins Spiel und bescherte ihnen auch noch, durch einen Konter, einen zweiten Treffer.
Meine Mädels blieben davon aber jedoch vollkommen unbeeindruckt da wir uns auch in Halbzeit 2 Chancen über Chancen erspielten. Lediglich der gute Torhüter der Jungs stand oft zwischen Uns und dem Erfolg. Deswegen blieb unser Team auch vollkommen cool und erzielte, postwendend, das 4:2 durch Luise. Danach war das kurzzeitige Aufbäumen der Jungs beendet und wir haben das Ergebnis über die Zeit gebracht.
So haben wir nun sechs Punkte aus drei Spielen und gegen die Teams, die in Tabelle oben stehen, klasse Leistungen gezeigt.
Heute spielten, kämpften und siegten. Sara, Sümeyye, Nisa, Havanur, Amelie, Luise, Emily, Alina, Leandra, Maike, Enya, Havin und Mariem.



















Am Samstag, den 05.09.2020 spielte der DSC Arminia Bielefeld sein erstes Meisterschaftsspiel gegen die Jungs vom SC Halle.

Nach dem Anpfiff ging es direkt los und der DSC suchte den weg nach vorne. Der SC Halle hatte ein paar gute Tor Chancen, die sie aber nicht verwandelt haben, da die Abwehr sie verhindern konnte. Der DSC hatte auch viele Tor Chancen, wo sie aber nicht früh genug die Torabschlüsse suchen konnten.
Nach einem guten Passspiel im Mittelfeld gelang der Ball zu Sueda Yilmazer und sie verwandelte den Ball, somit ging der DSC 1:0 in Führung. Kurz danach war die erste Halbzeit vorbei.

In der zweiten Halbzeit wusste der Dsc das sie sich in der zweiten Halbzeit deutlich steigern müsste und mehr drang zum Tor aufbauen, was dann auch gelang. In der 40.min fiel das zweite Tor durch einen allein Gang von Rim Meliani die einen klaren Kopf behielt und einschob. Weiterhin hatte der DSC gute Kombinationen in der Mitte und konnte eine weitere Chance nutzen den Ball ins Tor zu bringen. Das Tor gelang in der 44.min durch Marleen Eschweiler, die einen Steilpass von Rim Meliani auf außen bekam und den Ball ins lange Eck zirkelte. Zwischen durch hatte der SC Halle einige Chancen die durch Sarina Temin, Gülsüm Düger und Edda Klingelberg verhindert wurden. In der 50.min erzielte Sueda Yilmazer durch einen Solo-Gang das 4:0.
In den letzten 15.min wirbelte Giulina Wiegner den Verteidiger von SC Halle durch und erzielte das 5:0. Unglücklicherweise erzielte der SC Halle in den letzen 10min ihr erstes Tor. Trotzdem gab der DSC nicht auf. In den letzten 5min wurde der Abstoss von SC Halle durch Rim Meliani abgefangen und der Ball kullerte über die Linie.
So gewann man das erste Spiel in der Meisterschaft mit 6:1. Leider ist nächste Woche Spielfrei aber diese Pause nutzen wir für einen Test gegen die C Jungs aus Heepen.

Es spielten für den DSC:

Emma Mattern, Edda Klingelberg, Sarina Temin, Gülsüm Düger, Marleen Eschweiler, Jule Welscher, Giulina Wiegner, Lina Bertram, Sueda Yilmazer, Rim Meliani, Julia Weigt

 

Geschrieben von Rim und Sueda

Am 06.09.2020 spielten wir unser erstes Pflichtspiel seit 6 Monaten an der Schillerstraße gegen den Aufsteiger GSV Moers. Nach der verschlafenen ersten Halbzeit stand es in einem mit Chancen auf beiden Seiten ausgeglichenen Spiel 0:0. Wir wussten, dass wir uns in der zweiten Halbzeit deutlich steigern müssen, was uns dann auch gelang. Das erste Tor fiel in der 48. Minute durch Jana Richter. Marie Bärenwaldt erhöhte  drei Minuten später auf 2:0. Es folgten Tore in der 70. und 80. Minute erneut durch Jana Richter. Und der zweiten Hälfte wurde Emily Schellenberg für Anna Czekalla, Rica Darlath für Sina Scholz, Mara Becker für Maria Schnier und Emma Rolfes für Alina Inhoven eingewechselt. Insgesamt war es ein gelungener Saisonauftakt für die U17-Juniorinnen des DSC Arminia Bielefeld.

Es spielten: Amelie Norf (TW)- Maria Schnier (Mara Becker)- Dea Stublla- Kleine- Alina Inhoven (Emma Rolfes)- Rieke Barkhausen (C)- Talia Kilic- Sina Scholz (Rica Darlath)- Marie Bärenwaldt- Anna Czekalla ( Emily Schellenberg)- Jana Richter

Geschrieben von: Amelie, Jana, Jenny und Rieke

Vom 21.08. bis 23.08. fand an der Schillerstraße unser diesjähriges Trainingslager statt. Auftakt des Trainingslagers war eine Trainingseinheit am Freitagabend. Samstagmorgen ging es dann um 10 Uhr für uns mit Stabis, Spielform auf Ballbesitzhalten und einem angeblichen Shuttle- Run 😉 weiter. Abschließend übten wir Standartsituationen und beendeten das Training mit einem internen Trainingsspiel. Die Mittagspause verbrachten wir mit Essen und Einzelfotos machen. Anschließend bereiteten wir uns auf das anstehende Spiel gegen Hessen Kassel, die aktuell in der Hessenliga spielen, vor. Das Spiel verloren wir mit 5:2 aufgrund schlechter Teamleistung. Neben unnötigen Ballverlusten undpassivem Handeln in Zweikämpfen fehlte einfach der nötige Wille und Einsatz, sowie Kommunikation. Gerade am Anfang kamen wir nicht ins Spiel und kassierten früh schlecht verteidigte Standarttore, dazu kamen individuelle Fehler in der gesamten Mannschaft, sodass wir schon zur Halbzeit 5:0 zurücklagen. In der zweiten Hälfte jedoch nahmen wir uns vor uns zu bessern und unnötige Fehler zu vermeiden. Dies gelang uns größtenteils auch, wir blieben ohne Gegentor und konnten durch Tore von Jenny und Jana auf ein 5:2 Endstand verkürzen. Wir nehmen aus dem Spiel mit, dass es gilt die Defizite in einigen Bereichen in den kommenden Trainingseinheiten aufzuarbeiten und sich wieder zu steigern, was hoffentlich schon im anstehenden Spiel gegen Aurich am Sonntagmittag gelingen wird. Nach dem Spiel machten wir uns auf den Weg zum Lasertag. Dort angekommen spielten wir 4 Runden mit viel Spaß und müden Beinen. Nach diesem langen, ereignisreichen Tag, sind wir alle k.o. und freuen uns auf das anstehende Programm morgen.Der Sonntag startete für uns mit einem Dauerlauf zum Obersee, dort angekommen mussten wir 3kmauf Zeit laufen und anschließend gingen/liefen wir wieder zurück zum Platz. Am Platz angekommen übten wir noch Ecken und schlossen die Trainingseinheit mit Torschuss auf kurzer Distanz ab. Nach der Trainingseinheit waren wir alle k.o. und merkten die Trainingseinheiten der Vortage. In der Pause ruhten wir uns alle aus und aßen zu Mittag. Danach machten wir uns für das Spiel gegen Bundesligist Aurich bereit. Trotz müder Beine und 2 anstrengender Tage, die wir hinter uns hatten, gab es zum Abschluss des Trainingslagers noch einmal viel Grund zum Jubeln, wir gewannen das Spiel mit viel Kampf und Leidenschaft mit 4:2. Wir wussten, dass es ein hartes Spiel gegen eine starke Mannschaft sein würde und nahmen uns vor nochmal alles zu geben. Zur Pause lagen wir unglücklich gegen spielstarke Gegner zurück, trotzdem war es bis zu dem Zeitpunkt keine schlechte Leistung, wir kämpften, spielten gut miteinander, unterstützen uns als Team und probierten alles, um zum Torerfolg zu kommen, leider fehlte das letzte Glück, sodass wir durch zwei unglückliche Gegentore mit 2:0 zurücklagen. Auch in der zweiten Hälfte gaben wir alles, viele entscheidende Zweikämpfe wurden gewonnen, die so oft geübten Standartsituationen endlich verwertet und auch nach vorne spielten wir gut zusammen, diesmal mit Erfolg, es trafen Marie (3 Mal) und Anna zum erkämpften 4:2 Entstand. Unser Ziel sich zum Vortag zu steigern gelang und wir können hochzufrieden mit der Leistung von allen sein. Es waren tolle 3 Tage mit der Mannschaft und auf den Erfolg aus dem letzten Spiel müssen wir in den nächsten Trainingswochen bis zum Ligastart aufbauen. Von: Rica, Maria und Rieke

Vom amtierenden Meister, Vfl Schildesche, kam mit der E Jugend Spielerin Maike eine wieselflinke Offensivkraft .
Herzlich willkommen beim DSC

 

Vom Vizemeister des Kreises Gütersloh, dem SC Verl, kommt mit Alina eine gute Offensivspielerin. Herzlich willkommen in der U13 !

Im Rahmen eines schriftlichen Umlaufverfahrens hat der Vorstand des Deutschen FußballBundes (DFB) ein zweigleisiges  Spielklassenformat für die 2. Frauen-Bundesliga in der Saison 2020/2021 bestätigt. Die 2. Frauen-Bundesliga wird damit in der kommenden Spielzeit in zwei Staffeln mit neun und zehn Mannschaften aufgeteilt. Zuvor haben sich der DFB-Ausschuss Frauen-Bundesligen und der DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball im schriftlichen Umlaufverfahren – unter Berücksichtigung eines Meinungsbildes der Vereine – für eine zweigleisige 2. Frauen-Bundesliga in der Saison 2020/2021 aufgrund der Aufstockung auf 19 Mannschaften ausgesprochen.

Der Abstieg aus der 2. Frauen-Bundesliga in der abgebrochenen Saison 2019/2020 wurde aufgrund der Covid-19-Pandemie ausgesetzt. Aus den Regionalligen sind insgesamt fünf Mannschaften in die 2. Frauen-Bundesliga aufgestiegen, diese wurde damit entsprechend
aufgestockt. Zu dieser Entscheidung kamen die Delegierten des Außerordentlichen DFBBundestags Ende Mai. Die Stimmberechtigten folgten damit der Empfehlung des DFBAusschusses für Frauen- und Mädchenfußball sowie des DFB-Ausschusses FrauenBundesligen, die sich beide für den Abbruch der Saison ausgesprochen hatten.

Nach Abschluss der Saison 2020/2021 steigen jeweils die beiden erstplatzierten Mannschaften der beiden Staffeln der 2. Frauen-Bundesliga in die FLYERALARM FrauenBundesliga auf. Für den Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga können sich insgesamt drei
Vereine aus den Regionalligen sportlich qualifizieren. Unmittelbar qualifiziert ist der Meister der Regionalliga Süd. Die Meister aus den Regionalligen Nord und Nordost sowie Südwest und West ermitteln in jeweils zwei Aufstiegsspielen den zweiten und dritten Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga. Insgesamt drei Vereine aus der 10er-Staffel sowie zwei Vereine aus der 9er-Staffel werden am Saisonende in die Regionalliga gemäß ihrer  Verbandszugehörigkeit absteigen. Die Ermittlung eines sechsten Absteigers erfolgt durch
zwei Relegationsspiele (Hin- und Rückspiel) zwischen den jeweils Siebtplatzierten der beiden Staffeln. Die Saison 2021/2022 soll dann wieder eingleisig ausgetragen werden.

Verantwortlich für die vorgenommene Staffeleinteilung der 2. Frauen-Bundesliga ist der DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball, in Abstimmung mit dem DFB-Ausschuss Frauen-Bundesligen. Der Rahmenspielplan für die 2. Frauen-Bundesliga wird Anfang August auf DFB.de veröffentlicht. Die zeitgenauen Ansetzungen werden zu einem späteren Zeitpunkt publiziert.

Folgende Staffeleinteilung für die zweigeteilte 2. Frauen-Bundesliga Saison 2020/2021
wurde vom DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball verabschiedet:

2. Frauen-Bundesliga Staffel Nord (10 Mannschaften)
BV Cloppenburg
VfL Wolfsburg II
1. FFC Turbine Potsdam II
FSV Gütersloh 2009
DSC Arminia Bielefeld
Borussia VfL 1900 Mönchengladbach
B.V. Borussia Bocholt 1960 (Aufsteiger RL West)
SV Berghofen 1912 (Aufsteiger RL West)
RasenBallsport Leipzig (Aufsteiger RL Nordost)
FC Carl Zeiss Jena (Absteiger FFBL)

2. Frauen-Bundesliga Staffel Süd (9 Mannschaften)
FC Bayern München II
FC Ingolstadt 04
FC Würzburger Kickers (Aufsteiger RL Süd)
TSG 1899 Hoffenheim II
1. FFC 08 Niederkirchen (Aufsteiger RL Südwest)
1. FC Saarbrücken
Eintracht Frankfurt II
SG 99 Andernach
1. FC Köln (Absteiger FFBL)

Unser dritter Neuzugang ist Emily Schellenberg. Emily kommt von den C-Jungs des FC Lübbecke nach Bielefeld. Gerne hätten wir Emily bereits in der letzten Saison für uns gewonnen, jetzt hat es endlich geklappt. Der schnelle Rechtsfuß ist hauptsächlich auf dem rechten Flügel zu finden.

Wir freuen uns, dass Du bei uns bist, Emily!

  1. Von den D Junioren des SW Sende kommt mit Isabel eine spielstarke Innenverteidigerin in unsere U13.

Auf die Frage worauf sie sich die kommende Saison beim DSC am meisten freut antwortete sie mit nur einem Wort: GEWINNEN !

Packen wir es an — herzlich Willkommen Isabel

Als ersten Neuzugang der Saison 20/21 präsentieren wir Amelie. Sie kommt aus der F Jugend des VfB Schloß Holte und hat trotz ihrer jungen 9 Jahre bereits fünf Jahre Vereinserfahrung. Mit ihrer ruhigen Art ist es ihr Ziel die Defensive zusammen zu halten.

Herzlich Willkommen Amelie

In der kommenden Saison werden einige Neuzugänge unsere U14 verstärken. Diese möchten wir euch natürlich vorstellen und Sie bei uns herzlich willkommen heißen.

 

 

Ich bin Giulina oder auch gennant “Gio” bin 13 Jahre alt und komme aus Bielefeld. Zuletzt habe ich 3 Jahre    beim SC Verl gespielt.
Dort habe ich im offensiven Mittelfeld meine Mannschaft unterstützt.
Ich freue mich, jetzt bei Arminia Bielefeld spielen zu können und neue Erfahrungen zu sammeln.

 

 

 

 

 

 

Hallo, ich bin Julia und wechsel vom TuS E. Hillegossen zu Arminia, weil ich mich fußballerisch verbessern will. Seit der F- Jugend spiele ich beim TuS E. Hillegossen in der Abwehr. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in meinem neuen Team.

 

 

 

 

Mein Name ist Marleen und ich spiele seit 2017 beim TuS E. Hillegossen. Seitdem spiele ich auch in der Abwehr oder im Mittelfeld. Als Kapitänin habe ich bei meinen alten Team schon einige Erfahrungen gesammelt und freue mich jetzt drauf, mich in meiner neuen Mannschaft noch weiter zu entwickeln. Besonders freue ich mich auf das Training und das Spielen in einen gleichgesinnten und starken Team.

 

 

 

 

Hallo, ich bin Rebecca und komme aus Jöllenbeck. Von den D Jungs bin ich auch nach Arminia gekommen. Ich spiele seit 4 Jahren bei den Jungs in Jöllenbeck. Meistens spiele ich im Mittelfeld, aber auch manchmal im Sturm. Ich freue mich auf das Training und die Spiele in der nächsten Zeit.

 

 

 

 

Hallo, mein Name ist Emma. Ich bin 11 Jahre alt. Meine bisherigen Vereine waren SC Verl und TuS Friedrichsdorf. Zuletzt habe ich als Torhüterin beim den D-Juniorinnen des SC Verl gespielt und mein Team auch zwischendurch im Mittelfeld oder Angriff unterstützt. Ich freue mich auf die neue Herausforderung als Torwartin bei Arminia Bielefeld.

 

Dea Stubbla verstärkt den DSC.

Dea kommt von den U17-Juniorinnen von Hannover 96, wo sie von 2018-2020 gespeilt hat, zum DSC Arminia Bielefeld. Die großgewachsene Verteidigerin überzeugte die Trainer und Verantwortlichen mit ihrem sicheren Aufbauspiel und einer enormen Präsenz auf dem Platz.

Dea: “Ich freue mich sehr, ein Teil des DSC Arminia Bielefeld zu werden und auf die Saison mit den Mädels und Trainern.”

Gewinne ein virtuelles Training mit unserer Frauen Mannschaft!!

Nach dem vorzeitigen Saisonabbruch ruht der Ball in der 2. Frauen-Bundesliga. Eine harte Zeit für alle Fans, die ihre Mannschaft monatelang nicht unterstützen können. Zusammen mit den anderen 13 Vereinen der Liga haben sich die Frauen des DSC Arminia Bielefeld nun eine ganz besondere Überraschung für die Fans ausgedacht:

Auf www.dfb.social/2FBLGewinnspiel können alle Fans vom 15. bis 30. Juni exklusive Preise ihres Lieblingsklubs gewinnen!

  • Preis:Halte Dich fit und gewinne ein virtuelles Training mit Spielerinnen des DSC Arminia Bielefeld
  • Preis:Gewinne ein original signiertes Trikot der Frauen des DSC Arminia Bielefeld!
  • Preis: Gewinne eine Trikotgarnitur (Trikot, Hose, Stutzen) der Frauen des DSC Arminia Bielefeld!

Jetzt mitmachen und gewinnen auf www.dfb.social/2FBLGewinnspiel

Zur kommenden Saison verstärken wird uns Finja Kleine. Die 15-jährige Kapitänin des Bezirksligisten SV Kutenhausen-Todtenhausen wechselt zur neuen Saison nach Bielefeld. Finja geht im offensiven Mittelfeld auf Tore-Jagd.

Finja freut sich auf die neue Herausforderung beim DSC Arminia Bielefeld. Wir hoffen, dass du dich schnell einlebst bei uns und freuen uns, dass du dich für uns entschieden hast!

Für die Schwarz-Weiß-Blauen rund um Trainer Markus Wuckel heißt es nun Sommerpause.. Nach dem Abbruch der 2. Frauen- Bundesliga, dem damit verbunden Klassenerhalt und dem sensationellen Auftritt im DFB-Pokal der letzten Wochen geht es für die Armininnen nun in den wohlverdienten Urlaub.

Auf Grund der Corona-Pandemie steht leider nicht fest, wann es für den DSC zurück auf den Rasen und auch in die Liga geht. Der Ausschuss für Mädchen- und Frauenfußball steckt aktuell noch in den Planungen für die 2. FBL in der Saison 2020/2021.

Der DSC bedankt sich für alle  helfenden Hände in der Saison 2019/2020 und freut sich auf eine erfolgreiche kommende Saison, in der die Schwarz-Weiß-Blauen richtig angreifen können!

Das Saison-Highlight schlechthin steht an. Am Mittwoch, den 10.06.2020 um 14:00 Uhr trifft die Elf von Trainer Markus Wuckel im DFB-Pokal Halbfinale auf den deutschen Topclub VfL Wolfsburg

Wir freuen uns auf das DFB-Pokalspiel gegen die Wölfinnen in der EDIMEDIEN-ARENA.

Das Spiel wird live auf sportschau.de übertragen: https://www.dfb.de/dfb-pokal-frauen/news-detail/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=216140&cHash=c2bdf33c0e64ad08ac4274645c8e0187

Auch wenn es ohne Zuschauer stattfinden muss, freuen wir uns riesig darauf! 🙂

Toller Erfolg für unsere Frauen! In einem packenden und typischen DFB-Pokalspiel kann sich die Wuckel-Elf mit 3:2 (0:1) gegen den Erstligist SC Sand durchsetzen und steht damit erstmals in der Geschichte im Pokal-Halbfinale! Sarah Grünheid erzielt einen lupenreinen Hattrick!

Um 14:50 Uhr stand es fest! Als Schiedsrichterin Kathrin Heimann das intensive DFB-Pokal-Viertelfinale abpfiff, gab es auf Seiten der schwarz-weiß-blauen Arminnen kein Halten mehr – der Einzug in das Halbfinale war geschafft! Wenige Minuten später versammelte sich die gesamte DSC-Kolonne auf Höhe der Mittellinie und zeigte einen – scheinbar einstudierte – Tanz. Die Erleichterung und Freude über den Coup war allen Spielerinnen und dem Funktionsteam sichtlich anzusehen.

Dabei hatte es zur Halbzeit gegen den Erstligist vom SC Sand, einer kleinen Region in Baden-Württemberg, nicht unbedingt nach der Überraschung ausgesehen. Gerade mal acht Minuten waren gespielt, da traf Viktoria Pinther zum 1:0 für die Gäste – wie auch bei den Herren fand das Spiel in der EDIMEDIEN-Arena unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der DSC schüttelte sich kurz und zeigte, warum er es bereits bis ins Viertelfinale geschafft hatte. Doch weder Giustina Ronzetti (gute Schusschance, 25.) noch Sarah Grünheid (Schuss, 31.) konnten egalisieren. So ging es mit dem 0:1 in die Pause.

Aus dieser starteten die Arminnen dann furios. Innerhalb von 19 Minuten drehte die allgegenwärtige Grünheid mit einem lupenreinen Hattrick das Spiel (56., 73. & 75.). Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle der dritte Treffer, der aus einer herausragenden Kombination resultierte. Die eingewechselte Gentiana Fetaj sah auf der linken Seite die startende Annabell Jäger und spielte sie schön frei. Jäger wiederum ließ den Ball mit einem Kontakt in den Lauf von Grünheid klatschen, die durch den Geistesblitz frei vor Sands Torfrau stand. Mit einem gefühlvollen Heber vollendete sie zum 3:1! Der 3:2-Gegentreffer kurz vor Schluss von Anne van Bonn (92., Foulelfmeter) fiel zum Glück nicht mehr ins Gewicht. Kurze Zeit später pfiff Heimann den Pokalfight ab!

Der DSC trifft im Halbfinale in der EDIMEDIEN-Arena auf den  VfL Wolfsburg. Das Halbfinale ist für den 10./11.06. angesetzt. Die genaue Ansetzung folgt in den nächsten Tagen. Im zweiten Halbfinale treffen die Frauen von Bayer 04 Leverkusen und der SGS Essen aufeinander.

 

Foto: T. Starke

#LASTCHANCE:

Sichert euch noch schnell bis zum 01.06.2020 um 19:05 Uhr eines der 5 letzten DAHEIM-SPIEL-PAKETE zu einem Preis von nur 60€ – schickt uns dafür einfach eine kurze Mail an t.olderdissen@arminia-bielefeld-frauen.de (inkl. eurer Schuhgröße).

Auch unsere Mädels müssen sich an die Vorgaben halten und spielen daher OHNE Zuschauer. Unterstützt unsere Mädels tatkräftig von zuhause! Das Spiel wird live im DFB-TV übertragen – weitere Details hierzu folgen noch.

Es ist soweit, der Ball darf endlich wieder rollen. Am Mittwoch, den 03. Juni um 13 Uhr geht’s wieder rund!

 

Wir freuen uns auf das DFB-Pokalspiel gegen den SC Sand in der EDIMEDIEN-ARENA.

Auch wenn es ohne Zuschauer stattfinden muss, freuen wir uns riesig darauf!

Die 2. Frauen Bundesliga wurde auf dem gestrigen DFB Bundestag offiziell abgebrochen. Wir gratulieren dem Werder Bremen Frauenfußball und dem SV Meppen Frauenfußball zum Aufstieg in die Flyeralarm Bundesliga und freuen uns selbst über den Klassenerhalt!

Wann die nächste Saison startet ist aktuell noch nicht final geplant. Wir halten euch aber natürlich auf dem Laufenden!

Hier findet ihr den ausführlichen Bericht vom DFB https://www.dfb.de/flyeralarm-frauen-bundesliga/news-detail/saisonabbruch-in-2-frauen-und-b-juniorinnen-bundesliga-215801/

Am Freitagnachmittag gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekannt, dass die überregionalen Wettbewerbe, somit auch der Spielbetrieb in der 2. Frauen-Bundesliga bis auf weiteres, ohne festgelegte Frist weiterhin aussetzen. Wann es für die Elf von Trainer Markus Wuckel somit wieder weitergehen wird, bleibt somit vorerst unklar.

Aktuell können keine verlässlichen Prognosen abgegeben werden, wann und wie der Liga-Betrieb wieder aufgenommen werden kann. Die Fortsetzung des Spielbetriebs soll jedoch mindestens zwei Wochen im Voraus kommuniziert werden, damit die Mannschaften sich auf den Wiedereinstieg vorbereiten können. Darauf haben sich der DFB-Jugendausschuss, der DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball sowie der Ausschuss Frauen-Bundesligen als zuständige Gremien in Austausch mit den Vereinen verständigt.

 

Der Deutsche Fußball-Bund hat am Montag beschlossen, dass der Spielbetrieb der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, 2. Frauen-Bundesliga, sowie des DFB-Pokals der Frauen bis einschließlich Sonntag, 19.04.2020 vorerst ruht. Mit dieser Entscheidung folgt die Spielleitung einer Entscheidung des Ausschusses Frauen-Bundesligen unter der Leitung von Siegfried Dietrich.

Nachdem der 17. Spieltag gegen den SV Meppen bereits ausgesetzt wurde, betrifft diese Entscheidung für die 1. Frauen des DSC Arminia Bielefeld das Pokalspiel gegen den SC Sand (22.03.), die Heimspiele gegen den 1. FFC Frankfurt II (25.03.) und Turbine Potsdam II (19.04.), sowie die Auswärtsspiele bei der SG Andernach 99 (29.03.) und dem SV Werder Bremen (05.04.).

Wie mit dem Spielbetrieb der Wettbewerbe aufgrund des Coronavirus‘ nach dem 19. April verfahren wird, ist noch offen. In einer Telefonkonferenz am Montagmittag einigten sich die Mitglieder des Ausschusses Frauen-Bundesligen darauf, die Situation aufgrund regelmäßiger Abstimmungen zwischen Vereinen, Behörden und DFB fortlaufend neu zu bewerten.

Auch die Spiele der Jugendmannschaften der DSC Arminia Bielefeld Frauen- und Mädchenabteilung werden vorerst ausgesetzt.

Für die Elf von Trainer Markus Wuckel geht es nach der Länderspielpause mit dem Gastspiel beim SV Meppen weiter. Am 17. Spieltag will die DSC-Elf dabei den Aufstiegsaspiranten aus dem Emsland gehörig ärgern und sich selbst wichtige Punkte im Abstiegskampf erarbeiten.

Der SV Meppen steht aktuell mit 27 Punkten aus 16 Partien auf Tabellenplatz 4. 8 Siege, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen prägen dabei den Saisonverlauf der Emsländerinnen. Vor der Länderspielpause musste sich die Elf von Dedes Theodoros dabei mit 8.0 gegen den 1. FFC Frankfurt II geschlagen geben. Ein Ergebnis mit dem so keiner gerechnet hat.

Für DSC-Trainer Markus Wuckel ist das trotzdem kein Grund, dass seine Mannschaft den SV Meppen nun unterschätzt: „Wir wissen alle um die Stärke des SVM. Da macht auch der „Ausrutscher“ gegen Frankfurt nichts aus. Trotzdem gibt uns das Mut und zeigt uns, dass Meppen durchaus auch Schwächen hat und genau diese wollen wir am Sonntag gnadenlos ausnutzen. Wir werden uns mit 100% gegen den SVM stemmen, um etwas Zählbares aus Meppen mitzunehmen.“

 

Alles rund ums Spiel

Spiel-Information

17. Spieltag | 2. Frauenbundesliga

Sonntag, 15.03.2020 | 14:00 Uhr

Waldstadion | Versener Str. 69; 49716 Meppen

 

Der letzte Vergleich:

4. Spieltag | 2. Frauenbundesliga 2019/20

Ergebnis: DSC Arminia Bielefeld – SV Meppen 1:5

DSC Arminia Bielefeld: Brandt – Schöning (8. Ejupi / 46. Liedmeier); Krall; Hausberger (69. T. Grünheid); Heitlindemann – Weber; Jäger; Lösch; Thiemann – Grünheid; Fetaj

SV Meppen: Närdemann – Gismann; Fullenkamp; Weiss; Winter – Endemann; Becker (84. Juraschek); Schulte, Berentzen – Kregel (64. Preuß / 79. Jabbes), Ishikawa

Tore: 0:1 Berentzen (4.); 0:2 Endemann (39.); 1:2 Grünheid (43.); 1:3 Ishikawa (55.); 1:4 Berentzen (75.); 1:5 Preuß (80.)

Am Samstagabend spielten wir gegen den Tabellenletzten TuS Dornberg II.
Im ersten Spiel gewannen wir auswärts mit 1:3.
Natürlich wollten wir auch dieses Mal das Spiel wieder für uns entscheiden.
Wir fanden gut ins Spiel und ließen keine Torchancen für Dornberg zu.
Wir spielten gut nach vorne und versuchten diverse Male den Schuss aufs Tor, aber der verdiente Führungstreffer blieb aus.
So stand es zur Pause 0:0.
In der zweiten Halbzeit begannen wir genau so, wie wir aufgehört hatten und in der 45. Minute erzielte Lena Augustin den verdienten 1:0 Führungstreffer per Vollspannschuss aus knapp 16 Metern.
Nach dem Tor probierten wir es immer wieder unsere Führung weiter auszubauen.
Kurz vor Schluss nutzten die Jungs aus Dornberg in der 67. Minute ihre erste wirkliche Chance zum Ausgleich.
Doch wir wollten den Sieg und kämpften weiter.
In der letzten Minute der Nachspielzeit überwand Soraya Ülker den zu weit herausstehenden Torhüter per Heber und sorgte somit für den viel umjubelten Siegtreffe. Wir gewannen nach sehr aufregenden letzten Minuten das Spiel mit 2:1 und haben uns nie aufgegeben.

Es spielten: Schneider-Staude-Temin-Hagen-Baumhöfner-Herting-Fenu-Ülker-Meliani-Bartel-Fobe-Latifi-Bape-Düger-Augustin